Gräfenhainichen - Das Melt!-Festival in der Baggerstadt Ferropolis bei Gräfenhainichen ist zwei Monate vor dem Start (13.-15. Juli) ausverkauft.
... gemacht. Zudem sei er ein Förderer des Dokumentarfilms gewesen und habe an der Seite von Marc Ferro die Sendung «Die Woche vor 50 Jahren» (französisch: «Histoire parallèle») konzipiert.Wenger war 1991 als Redaktionsleiter «Dokumentarfilme» in die Arte-Zentrale nach Straßburg gewechselt. Zuvor arbeitete er beim Südwestfunk als Referent des Intendanten sowie als Lehrbeauftragter an mehreren Universitäten. Wenger war unter anderem Träger des Prix Strasbourg und des Prix...
... ist die Teilstrecke zwischen Cusco und Ollantaytambo wieder befahrbar, teilte die Firma Ferrocarril Transandino mit.Ab 2017 mit der Metro vom Flughafen ins Zentrum von WashingtonGute Nachricht für alle Passagiere am US-Hauptstadtflughafen Washington Dulles. Ab dem Jahr 2017 soll es eine direkte Metroverbindung vom Airport in das Zentrum der Stadt geben. Das teilte das Tourismusbüro auf der Reisemesse Pow Wow in Los Angeles mit. Die Bauarbeiten seien bereits in vollem Gange, 2014...
... Ergebnissen von 2011. Belastet wurde der Gewinn von den Aufräumarbeiten bei der früheren Tochter Ferrostaal. Dennoch zahlt MAN mit 2,30 Euro eine um 30 Cent höhere Dividende aus.Pachta-Reyhofen geht zudem weiterhin davon aus, dass sein Unternehmen auch nach der Übernahme durch VW im Ganzen erhalten bleibt. Volkswagen habe bereits vor dem Kauf der Mehrheit zugesichert, etwa den Bau von Großdieselmotoren für Schiffe oder Turbomaschinen nicht abzugeben, sagte Pachta-Reyhofen. Daran habe...
An der Spitze sollen künftig in Klaus Lesker ein ehemaliger Ferrostaal-Vorstand und MPC-Miteigentümer John Benjamin Schroeder stehen. Der bisherige Chef Jan Secher verlässt die Firma. Das Geschäft sei durch die jahrelange Krise eingebrochen. 2011 würden Verluste in dreistelliger Millionenhöhe erwartet, sagte ein Sprecher. Die Mitarbeiterzahl soll von 5300 auf etwa 4300 schrumpfen. Abfindungsgespräche liefen seit...
... Der Gewinn schmolz vor allem wegen der Lösung im Dauerstreit um den Industriedienstleister Ferrostaal auf nur noch 247 Millionen Euro zusammen. 2010 waren es noch 722 Millionen Euro.Der Umsatz hingegen erreichte mit einem Plus von 12 Prozent den Rekordwert von 16,5 Milliarden Euro, wie der Dax-Konzern am Dienstag mitteilte. Der operative Gewinn machte einen großen Satz von 43 Prozent auf 1,48 Milliarden Euro. «2011 war ein sehr erfolgreiches Jahr für MAN», sagte Konzernchef Georg...
... Laser Science). Der Clou: Für den Superspeicher haben die Forscher erstmals sogenanntes antiferromagnetisches Material verwendet, das bislang als ungeeignet für die Sicherung von Daten galt. Loth präsentiert den Speicher zusammen mit Forschern des Deutschen Elektronen-Synchrotron Desy und des IT-Konzerns IBM im Fachjournal «Science».Der Superspeicher lässt sich jedoch nur unter besonderen Umständen bauen: Stabil ist er derzeit nur bei Temperaturen von minus 268 Grad. Zudem wurden...
... damit auf einen Befreiungsschlag bei der von einer Schmiergeldaffäre erschütterten Ex-Tochter Ferrostaal. MAN kauft dem Haupteigner IPIC alle Anteile ab, die dann aber unmittelbar in die Hände eines Finanzinvestors übergehen sollen. Laut Börsianern wird damit der Weg frei für eine Übernahme durch VW. Die Aktien der Wolfsburger stiegen im sehr festen Autosektor um 5,44 Prozent.Am deutschen Rentenmarkt stieg die durchschnittliche Rendite börsennotierter Bundeswertpapiere auf 1,91...
... indes um 6,24 Prozent auf 59,46 Euro nach oben und reagierten damit auf einen Befreiungsschlag bei Ferrostaal. Der Nutzfahrzeugbauer kauft vom Haupteigner IPIC alle Anteile an der von einer Schmiergeldaffäre erschütterten Ex-Tochter zurück, die dann aber unmittelbar in die Hände der MPC Gruppe übergehen sollen. Mit der Einigung sind laut MAN sämtliche Ansprüche abgegolten. Laut Börsianern wird damit der Weg frei für eine mögliche Übernahme durch VW, was den Kurs von MAN stütze. Die...
... IPIC haben ihren quälenden Dauerstreit um die von einer Schmiergeldaffäre erschütterte Ferrostaal beigelegt. Der Münchner Lastwagenbauer kann sich damit endgültig von einer Altlast trennen und ohne größere Baustellen in die Zukunft unter dem Dach von Volkswagen starten. Auch die rund 5400 Mitarbeiter des Essener Industriedienstleisters können erstmal durchatmen. Der künftige Eigentümer - die Hamburger MPC-Gruppe - will sich nicht nur langfristig bei Ferrostaal engagieren,...
... Lastwagenbauer MAN hat eine Lösung für die von einer Schmiergeldaffäre erschütterte Ex-Tochter Ferrostaal gefunden. MAN kaufe vom Haupteigner, dem Abu Dhabi-Staatsfondsw IPIC alle Anteile zurück, teilte MAN am Montag in München mit. Ferrostaal gehe dann unmittelbar in die Hände der Beteiligungsgesellschaft MPC über. MAN halte anschließend keine Anteile mehr am Essener Industriedienstleister. Für den Rückkauf der Anteile zahlt MAN dem Staatsfonds aus Abu Dhabi 350 Millionen Euro. Die...
... Euro an, nachdem der Lastwagenbauer für die von einer Schmiergeldaffäre erschütterte Ex-Tochter Ferrostaal eine Lösung gefunden...
... von sechs hochmodernen U-Booten. Im Jahr 2000 handelten die deutschen Konzerne ThyssenKrupp und Ferrostaal den Deal mit Griechenland aus. Die Bundesregierung begrüßte das Geschäft, trotz der hohen Kosten und militärischer Fragwürdigkeit. «Es ist grundsätzlich fraglich, wieso Griechenland U-Boote benötigt, die drei Monate unter Wasser bleiben können», sagt Rüstungsexperte Sommer, «aber da hat Schmiergeld mit Sicherheit auch eine Rolle gespielt». Korruption ist in Griechenland...
... Frau des Hofes, möglicherweise einer anderen Mätresse. Ein etwas längerer Blick auf «La Belle Ferronnière», und man meint, sie atmen zu sehen. Die leichten Falten um ihren Mund kommen hervor, sie wirkt seltsam real. Die Bilder hängen schräg gegenüber und fast scheinen sich die Frauen gegenseitig anzuschauen und zu mustern.«Diese Schau soll uns allen die Möglichkeit geben, uns unser eigenes Bild von da Vinci als Maler zu machen», sagt Syson. In den letzten Jahren habe viel...
(dpa) - Der Essener Industriedienstleister Ferrostaal akzeptiert 149 Millionen Euro Geldbuße zur Beilegung seiner Korruptionsaffäre. Das hätten die Anteilseigner, der Abu Dhabi-Staatsfonds IPIC (70 Prozent) und MAN (30), beschlossen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Das Unternehmen sehe in einer Verständigung mit Staatsanwaltschaft und Landgericht die Möglichkeit, einen Schlussstrich unter die Vergangenheit zu ziehen, erklärte Ferrostaal-Chef Jan Secher.Ferrostaal errichtet...