... gewagt haben, und ich war mir des Risikos zu jeder Zeit bewusst. Über das Schicksal eines Fernsehmoderators entscheidet das Publikum, und ich muss zur Kenntnis nehmen, dass es mir nicht gelungen ist, an diesem Programmplatz genügend Zuschauer zu begeistern.»Am 23. Januar war der 61-jährige Entertainer mit seiner Show «Gottschalk Live», die viermal die Woche auf dem problembeladenen Sendeplatz um 19.20 Uhr platziert wurde, gestartet. Die erste Sendung war überwältigend: 4,34...
... Combé einen letzten Versuch, das Gericht von der Unschuld des wegen Vergewaltigung angeklagten Fernsehmoderators zu überzeugen. Schwenn lässt Combé den Vortritt. Da Schwenn erst nachträglich in das Verfahren einstieg, hat nur die Heidelberger Anwältin am gesamten Prozess teilgenommen. Und die Pflichtverteidigerin macht ihre Sache gut: Fast lehrbuchmäßig geht sie die Ergebnisse der Beweisaufnahme durch, dabei verzichtet sie auf rhetorische Effekthascherei ebenso wie auf polemische...
... Jörg Kachelmann die Vernehmung der Nebenklägerin beendet. Die ehemalige Geliebte des schweizer Fernsehmoderators hielt dabei an ihren Vorwürfen fest, sagte der Vorsitzende Richter. Die 38-Jährige beschuldigt Kachelmann, er habe sie mit einem Messer bedroht und vergewaltigt. Kachelmanns Verteidiger bezeichnete die Befragung als außerordentlich aufschlussreich, wollte aber keine Details über die nichtöffentliche Gerichtsverhandlung...
... Vor dem Landgericht Mannheim äußerten sie erhebliche Zweifel an der Aussage der Ex-Geliebten des Fernsehmoderators, wonach er ihr ein Messer an den Hals gedrückt haben soll. Nach Meinung der Mediziner hätten dafür deutlichere Spuren von Hautpartikeln an der Klinge kleben müssen. Kachelmann selbst bestreitet alle...
... am Mittwoch vor dem Landgericht Mannheim Zweifel an der Aussage der ehemaligen Geliebten des Fernsehmoderators. Sie beschuldigt Kachelmann, er habe sie vergewaltigt und ihr dabei ein Messer an den Hals gedrückt. Der 52-jährige Schweizer bestreitet die Vorwürfe.Alice Schwarzer berief sich auf ihr gesetzliches Recht, als Journalistin das Zeugnis zu verweigern. «Das dient dem Schutz der Informanten», sagte sie vor Gericht. Die bekannte Feministin berichtet für die «Bild»-Zeitung...
... - obwohl er mit Nachnamen Ross heißt und damit ein Namensvetter eines bekannten britischen Fernsehmoderators...
... - obwohl er mit Nachnamen Ross heißt und damit ein Namensvetter eines bekannten britischen Fernsehmoderators...
... den Moderator erkennen.Das könnte auch daran liegen, dass die lange Parade der Ex-Geliebten des Fernsehmoderators vor dem Landgericht Mannheim zumindest fürs erste unterbrochen wurde - und damit auch die gerichtliche Erörterung seines Intimlebens. Diese rückte den Angeklagten in den Augen mancher in ein ungünstiges Licht. Obwohl es, wie ein am Verfahren unbeteiligter Anwalt formulierte, in Mannheim nicht um den Vorwurf «allgemeiner Fehlbehandlung von Frauen» geht, sondern...
... erforderlich, um die Persönlichkeitsrechte des wegen Vergewaltigung einer Geliebten angeklagten Fernsehmoderators zu wahren. Schwenn kritisierte vor allem, dass ehemalige Geliebte, die als Zeuginnen vernommen wurden, anschließend in einer Zeitschrift zu Wort kamen und sich dort angeblich anders äußerten als vor Gericht. Deshalb müsse Medienanwalt Höcker bei den nichtöffentlichen Vernehmungen anwesend sein - um beurteilen zu können, wann und ob es sich empfehle, gegen das betreffende...
... hatte Birkenstock in einem Artikel vorgeworfen, das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer des Fernsehmoderators zu diffamieren. So habe er die Frau als Stalkerin bezeichnet. Der Anwalt wies dies zurück und sagte, er habe dies niemals gesagt. Der Kachelmann-Prozess wird am 1. Dezember trotz Verteidigerwechsel planmäßig fortgesetzt. Das bestätigte Kachelmanns Medienanwalt Ralf Höcker. Es werde keinen Antrag auf Unterbrechung des Prozesses geben, fügte Höcker hinzu. Der neue...
... hatte Birkenstock in einem Artikel vorgeworfen, das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer des Fernsehmoderators zu diffamieren. So habe er die Frau als Stalkerin bezeichnet. Der Anwalt wies dies zurück und sagte, er habe dies niemals...
... hatte Birkenstock in einem Artikel vorgeworfen, das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer des Fernsehmoderators zu diffamieren. So habe er die Frau als Stalkerin bezeichnet. Der Anwalt wies dies zurück und sagte, er habe dies niemals...
... Birkenstock Mitte Oktober in einem Artikel vorgeworfen, das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer des Fernsehmoderators Jörg Kachelmann zu diffamieren. So habe er die Frau als Stalkerin bezeichnet. Der Anwalt bestritt dies und versicherte, dass er dies niemals gesagt habe. Daraufhin erließ das Landgericht eine einstweilige Verfügung, in der Alice Schwarzer die Wiederholung dieser Behauptung untersagt wurde. Nach Darstellung Birkenstocks hat sie sich daran aber nicht gehalten. Prozesstermine...
... einer der Verteidiger im Mannheimer Landgericht. Heute war eine weitere frühere Geliebte des Fernsehmoderators vernommen worden. Die Öffentlichkeit wurde ausgeschlossen, da es auch um sexuelle Vorlieben gehen sollte. Kachelmann soll eine langjährige Freundin mit einem Messer bedroht und vergewaltigt haben. Er bestreitet das. Inzwischen zeichnet sich ab, dass auch das mutmaßliche Opfer nochmals in den Zeugenstand...
... Stunde Verzögerung fortgesetzt worden. Geplant ist, das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer des Fernsehmoderators zu vernehmen. Die Frau hätte bereits vergangene Woche aussagen sollen, die Vernehmung hatte sich jedoch nach einem Befangenheitsantrag gegen die drei Berufsrichter verzögert. Die 37- Jährige beschuldigt Kachelmann, sie mit einem Messer bedroht und vergewaltigt zu haben. Kachelmann bestreitet...