... Millionen Fehltage wegen psychischer Störungen, 2010 waren es 53,5 Millionen. Ihr Anteil an allen Fehltagen stieg damit von 6,6 auf 13,1 Prozent.Weitere Gründe für den Psychostress am Arbeitsplatz sind die Beschleunigung der Arbeitsprozesse, steigende Anforderungen, höhere Eigenverantwortung sowie berufliche Unsicherheit. Zudem listet das Ministerium zunehmende Mobilitätsanforderungen, immer instabilere soziale Beziehungen aufgrund häufiger Berufs- und Ortswechsel und wachsende...
... Fehltage wegen psychischer Störungen, 2010 waren es schon 53,5 Millionen. Ihr Anteil an allen Fehltagen stieg damit von 6,6 auf 13,1 Prozent. Besonders betroffen sind Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsbereich, ein besonderes Risiko tragen Leiharbeiter. Das Arbeitsministerium will im nun nächsten Jahr einen Runden Tisch zum Arbeitsschutz einberufen, um Gegenmaßnahmen zu erörtern.Eine zentrale Frage sei: «Wie können wir messen, wenn Arbeit krank macht», sagte...
... über die Arbeitsunfähigkeit vorlegen. Der Arbeitgeber kann dies zwar auch schon bei weniger Fehltagen verlangen - bisher war dafür aber eine Begründung beziehungsweise eine gerichtliche Aufforderung des Chefs nötig, erläuterte ein Sprecher des Kölner Landesarbeitsgerichts. In dem vom LAG Köln entschiedenen Fall hatte sich eine Rundfunkjournalistin für den Tag krank gemeldet, für den sie vorher vergeblich eine Dienstreise beantragt hatte. Nach Aufforderung des Arbeitgebers...
... Zuletzt habe Überlastung im Job bei knapp 100 000 Beschäftigten laut AOK zu 1,8 Millionen Fehltagen geführt. Die IG-Metall-Umfrage von Mitte September stützt sich auf die Antworten von knapp 3900...
... AOK habe zuletzt Überlastung im Job bei knapp 100 000 Beschäftigten zu 1,8 Millionen Fehltagen geführt. Die IG-Metall-Umfrage von Mitte September stützt sich auf die Antworten von knapp 3900 Betriebsräten.Nach Angaben von 68 Prozent der Betriebsräte nahmen arbeitsbedingter Stress und Leistungsdruck besonders nach der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise erheblich zu. 69 Prozent sind der Ansicht, dass es in ihrem Betrieb keine oder zu wenig Hilfen für «Ausgebrannte» gibt....
... Arbeitnehmer krankheitsbedingt an 14,8 Tagen. Im Jahr 2006 war der Krankenstand mit 12,4 Fehltagen auf den niedrigsten Wert seit 30 Jahren gesunken.Das erste Halbjahr 2011 war laut BKK-BV vor allem geprägt durch hohe Fehlzeiten in den ersten drei Monaten: So gab es in dem Zeitraum ein Viertel mehr Atemwegserkrankungen als ein Jahr zuvor, im März waren es sogar 32 Prozent.Der BKK Bundesverband erfasst die gesundheitlichen Befunde jedes fünften sozialversicherungspflichtig...
... Krankenstand der TK-versicherten Erwerbspersonen lag insgesamt bei 3,36 Prozent oder 12,3 Fehltagen. Am seltensten krank waren...
... auf alle gesetzlich versicherten Beschäftigten knapp 100 000 Menschen mit 1,8 Millionen Fehltagen krankgeschrieben. Insgesamt lag der Krankenstand wie im Vorjahr bei 4,8 Prozent.Studie...
... Jahr wegen dieser Diagnose.Nach der Einzeldiagnose «depressive Episode» mit 2,6 Millionen Fehltagen stand die Einzeldiagnose «Rückenschmerzen» im vorigen Jahr mit 2,5 Millionen Fehltagen auf Platz zwei, wie die Techniker Krankenkasse (TK) in Hamburg anlässlich des Tags der Rückengesundheit an diesem Dienstag (15. März) mitteilt. Die Kasse beruft sich auf ihren jetzt vorgestellten Gesundheitsreport 2011, dem Daten von 3,51 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und...
... weist laut der Studie Sachsen-Anhalt auf. Dort fiel der Anteil psychischer Erkrankungen an allen Fehltagen 2008 rund 22 bis 30 Prozent geringer aus als in ganz Deutschland. Spitzenreiter waren die Stadtstaaten Hamburg und Berlin mit bis zu 50 beziehungsweise 25 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Zu möglichen Erklärungen sagte Richter, psychisch labile Menschen zögen aus verschiedenen Gründen in die Städte. Zudem gebe es dort auch mehr Dienstleistungsgewerbe. Richter forderte...
... im Bundestag.«Elena» steht in der Kritik - vor allem wegen der Speicherung sensibler Daten wie Fehltagen oder Kündigungsgründen. Die Regierung hat Nachbesserungen...
... jeweiligen Behörden seien Mitarbeiter in der Verwaltung des Bundestages mit durchschnittlich 26 Fehltagen besonders krankheitsanfällig, berichtet das Blatt. Auch im Verteidigungsministerium (16,5 Tage) und im Bundespresseamt (16 Tage) würden hohe Krankheitsquoten registriert. Am «gesündesten» seien die Mitarbeiter im Bundeskanzleramt mit zehn Fehltagen. Besonders häufig sind laut bild.de Beamte des einfachen Dienstes krank geschrieben, sie fehlten im Durchschnitt etwas mehr...
Mit 35 Fehltagen melden sich Straßenreiniger in Deutschland am häufigsten krank. Ebenfalls anfällige Berufsgruppen sind einer Studie zufolge Krankenpfleger und Versicherungsangestellte, die jeweils 30 Tage im Jahr fehlen.
... hierzulande so wenig krankgemeldet wie im zu Ende gehenden Jahr. Der Durchschnitt lag bei 7,3 Fehltagen, schreibt die «Welt» und beruft sich auf das Bundesgesundheitsministerium. Der Krankenstand sei damit einer der niedrigsten seit Einführung der Krankenstandstatistik im Jahr 1970. Die Betriebskrankenkassen hatten Mitte des Monats hingegen gemeldet, die krankheitsbedingten Fehlzeiten würden seit 2007 trotz Wirtschaftskrise leicht, aber kontinuierlich...
durchschnittlich 14,7 Fehltagen im Jahr 2008 seien Mitarbeiter von Zeitarbeitsfirmen vier Tage mehr krankgeschrieben. Der Krankenstand liege mit 4 Prozent 1,1 Prozentpunkte über dem Bundesschnitt. Das geht aus dem aktuellen Gesundheitsreport hervor, den die Techniker Krankenkasse (TK) heute zusammen mit dem Bundesverband Zeitarbeit (BZA) vorgestellt hat. Danach sind Zeitarbeiter nahezu von allen Diagnosen häufiger betroffen als Beschäftigte in anderen Branchen. Besonders groß sind...