... unter anderem mit der zunehmenden Hoffnung auf ein neues Anleihekaufprogramm der US-Notenbank Fed. Dies könnte die Anleger aus dem Dollar treiben. "Nachdem wir die dritte Woche in Folge schwache Daten vom US-Arbeitsmarkt gesehen haben, stößt der Markt nun den Greenback ab in Erwartung einer neuen Runde zur qualitativen Lockerung", sagte eine Marktstrategin. Angesichts der langfristigen Inflationsrisiken, die ein solches Programm mit sich bringen könnte, und der Tatsache, dass...
... der US-Notenbank als weiteren Grund: "Wir sind am Punkt angekommen, wo das schwache Wachstum die Fed zur quantitativen Lockerung zwingen könnte." Die Aussicht auf ein neues Anleihekaufprogramm könnte Anleger aus dem Dollar treiben. Doch auch der Druck auf den Euro bleibt hoch. Während die Sorgen um die Zukunft Griechenlands im Währungsverbund und die angeschlagenen spanischen Banken nicht abnehmen, trüben sich auch die Konjunkturaussichten immer weiter ein. Die Stimmung unter den...
Ackermann stimmt Nachfolger auf unsichere Zeiten ein
Wiesbaden - Die Verbraucher in Deutschland haben sich von den Rekordspritpreisen zu Ostern und der wiederaufgeflammten Schuldenkrise die Konsumlaune nicht verderben lassen.
NEW YORK - Nach den deutlichen Kursverlusten der vergangenen Tag hat der Eurokurs <EURUS.FX1> am Donnerstag eine Berg- und Talfahrt hingelegt. Schwache Konjunkturdaten aus der Eurozone hatten die Gemeinschaftswährung vorübergehend weiter unter Druck gebracht.
FRANKFURT - Nach den deutlichen Kursverlusten der vergangenen Tag hat sich der Eurokurs <EURUS.FX1> am Donnerstag auf niedrigem Niveau stabilisiert.
FRANKFURT - Nach den deutlichen Kursverlusten der vergangenen Tag hat sich der Eurokurs <EURUS.FX1> am Donnerstag auf niedrigem Niveau stabilisiert.
Wiesbaden - Kauflustige Verbraucher und die starke Exportindustrie haben Europas Konjunkturlokomotive Deutschland zum Jahresbeginn wieder in Fahrt gebracht.
Berggruen interessiert sich für Schlecker - Gläubiger beraten
Tokio - Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit Japans angesichts des großen Schuldenbergs um eine Note herabgestuft. Die Bewertung werde von bisher «AA-» auf «A+» reduziert, teilte Fitch am Dienstag mit.
Linz/Frankfurt - Korruption und die große Schattenwirtschaft sind nach Auffassung des österreichischen Ökonomen Friedrich Schneider die drängendsten Probleme Griechenlands.
Tokio - Die japanische Wirtschaft erholt sich schneller von den Folgen der Naturkatastrophe vor gut einem Jahr als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im ersten Quartal des laufenden Kalenderjahres überraschend deutlich um eine hochgerechnete Jahresrate von real 4,1 Prozent.