Italien steht am Rande einer Explosion. Molotow-Cocktails fliegen gegen die verhasste Steuereinzugsgesellschaft, Menschen nehmen sich wegen deren Gnadenlosigkeit das Leben. Und Sparpräsident Mario Monti erhält Drohbriefe. Die Eurokrise entfesselt Verzweiflung und Wut.
Berlin - Ein duales Studium bietet viele Vorteile. Arbeiten und parallel studieren ist für viele reizvoll. Dabei können aber auch hohe Kosten entstehen.
... Klocke vom Bund der Steuerzahler in Berlin. Neben der Ein-Prozent-Regelung gibt es auch die Fahrtenbuchmethode. Doch ein Fahrtenbuch muss genau geführt werden. Andernfalls könne es nicht anerkannt werden, entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in München in einem am Mittwoch (23. Mai) bekanntgewordenen Urteil (Aktenzeichen: VI R 33/10). So muss ein Fahrtenbuch nach Auffassung der Richter am BFH präzise Angaben enthalten. Dazu gehören grundsätzlich Angaben zu Ausgangs- und Endpunkt...
... auf Grundlage eines handschriftlich geführten Tageskalenders. Das Finanzamt beurteilte das Fahrtenbuch als nicht ordnungsgemäß, dagegen war die vor dem Finanzgericht erhobene Klage erfolgreich.Das Finanzamt legte dagegen Revision ein und setzte sich durch, denn der BFH verwarf das Fahrtenbuch als nicht ordnungsgemäß. Die Fahrten darin seien nicht vollständig aufgezeichnet...
Neustadt an der Weinstraße - Die Kosten für ein beruflich genutztes Mobiltelefon können von der Steuer abgesetzt werden. Allerdings gelten dafür gewisse Grenzen.
Berlin - Pokern gilt als Glücksspiel, aber nicht jedes Pokerface spielt nur zum Spaß. Das Finanzamt erkennt darin längst eine gewerbliche Einnahmequelle.
München - Wer regelmäßig in Internet in größerem Umfang Gegenstände verkauft, muss dafür möglicherweise auch Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) ans Finanzamt zahlen.
München - Wer regelmäßig in Internet in größerem Umfang Gegenstände verkauft, muss dafür nach einem Gerichtsurteil möglicherweise auch Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) an sein Finanzamt zahlen.Der Bundesfinanzhof (BFH) in München hat entschieden, dass beim Verkauf einer Vielzahl von Waren über Jahre hinweg eine «nachhaltige, unternehmerische und damit umsatzsteuerpflichtige Tätigkeit» vorliegen kann.
Hamburg - Meister THW Kiel gewinnt alles, Ex-Champion HSV Hamburg nahezu nichts. Die sportliche Situation des entthronten Handballmeisters ist ohnehin schon schwer für die Fans zu ertragen; im Vergleich mit dem übermächtigen Erzrivalen schmerzt die traurige Entwicklung doppelt.
München - Im Mammutprozess gegen den ehemaligen BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky wegen Schmiergeldzahlungen beim Formel 1-Verkauf rückt das Ende näher.
Göttingen - Zwei Jahre nach dem Europapokal-Sieg hat der bisherige Basketball-Bundesligist BG Göttingen Insolvenz angemeldet. Die Trägergesellschaft des Absteigers ist mit rund 400 000 Euro verschuldet und soll Außenstände bei Finanzamt, Krankenkasse sowie Spielern und Angestellten haben.«Das Gesamtkonzept ging nicht mehr auf», sagte Geschäftsführer Marc Franz.
München - Der Countdown läuft: Bis zum 31. Mai muss die Steuererklärung beim Finanzamt eingereicht werden. Nur wer professionelle Hilfe in Anspruch nimmt, hat noch bis Ende des Jahres Zeit.Zur Abgabe der Steuererklärung verpflichtet sind alle Arbeitnehmer, die auf ihrer Lohnsteuerkarte Freibeträge eingetragen haben, wie die Lohnsteuerhilfe Bayern erklärt.
Szeged - Wann der Mann fürs Leben kommt, weiß sie vielleicht - die Männer vom Finanzamt entgingen ihr: Eine Wahrsagerin in Ungarn hat verdeckt operierenden Beamten des Finanzamtes gut eine Stunde die Zukunft vorhergesagt, ohne zu erkennen, wer vor ihr sitzt.
Konstanz - Die Stadt Konstanz hat ihrem früheren Oberbürgermeister Bruno Helmle (1911-1996) den Ehrenbürgertitel formal aberkannt. Der Gemeinderat der Stadt beschloss am Donnerstag, die Ernennung aus dem Jahr 1980 aufzuheben.
Berlin - Das Bundesfinanzministerium hat alle Steuerzahler vor Internet-Betrügern gewarnt, die mit gefälschten E-Mails an Konto- und Kreditkartendaten kommen wollen.Die Kriminellen geben sich nach Angaben des Ministeriums als «Bundeszentralamt für Steuern (BZSt)» aus und behaupten, die betroffenen Bürger hätten zu viel Einkommensteuer gezahlt.