... einem laschen Umgang mit dem Datenschutz vorhalten lassen. Die Nerds untergraben das Geschäft: Facebook-Chef Mark Zuckerberg sagt, ihm gehe es nicht in erster Linie ums Geldverdienen. Er wolle das Netzwerk vorantreiben. Auf diese Linie hat er auch seine mehr als 3000 Mitarbeiter eingeschworen. «Wir haben eine Kultur, die die Mitarbeiter dazu ermuntert, schnell neue Produkte zu entwickeln und sie rasch einzuführen.» Diese Firmenkultur vertrage sich aber nicht immer mit dem...
... an einem laschen Umgang mit dem Datenschutz vorhalten lassen.Die NERDS untergraben das Geschäft: Facebook-Chef Mark Zuckerberg sagt, ihm gehe es nicht in erster Linie ums Geldverdienen. Er wolle das Netzwerk vorantreiben. Auf diese Linie hat er auch seine mehr als 3000 Mitarbeiter eingeschworen. «Wir haben eine Kultur, die die Mitarbeiter dazu ermuntert, schnell neue Produkte zu entwickeln und sie rasch einzuführen.» Diese Firmenkultur vertrage sich aber nicht immer mit dem...
... die Gesamteinnahmen stiegen auf gut 14,7 Milliarden Dollar.Mit der Anhebung der Preisspanne hat Facebook-Chef Zuckerberg aufkeimende Zweifel am Erfolg des Börsengangs vom Tisch gewischt. In den vergangenen Tagen war vor allem das noch schwach ausgebaute Facebook-Geschäft auf den Smartphones und Tablet-Computern in den Fokus gerückt. In den Apps taucht viel weniger Werbung auf als auf der Website - entsprechend dürftig sind die Einnahmen von Facebook.Angesichts der großen Nachfrage nach...
... Bloomberg am Freitag. Der in Brasilien geborene Saverin war als Kommilitone von Facebook-Chef Mark Zuckerberg einer der Mitgründer des Online-Netzwerks und hielt anfangs einen Anteil von rund 30 Prozent. Später verlor er jedoch an Einfluss, zog sich aus der Führung des Unternehmens zurück und seine Beteiligung wurde drastisch reduziert. Saverin verklagte Zuckerberg, sie legten den Streit aber außergerichtlich bei.Der Börsenprospekt enthält keine Angaben dazu, wie viel...
New York - Die heiße Phase beim Börsengang von Facebook hat begonnen. Für das Management des weltgrößten Online-Netzwerks gilt es, die Profi-Anleger vom Kauf der nicht gerade billigen Aktien zu überzeugen.Firmengründer Mark Zuckerberg ließ sich persönlich zum Auftakt der sogenannten «Roadshow» in der Finanzmetropole New York blicken.
... vor seinem Tod eine Lebertransplantation erhalten. Private Plaudereien von Zuckerberg Der Facebook-Chef, der sein Privatleben streng abschirmt, enthüllte in dem Interview einige persönliche Details. So erzählte er von den Abendessen mit seiner Freundin Priscilla Chan, bei denen die Organspende-Initiative Formen angenommen habe. «Sie studiert jetzt Medizin», sagte Zuckerberg. «Sie wird Kinderärztin, darum drehen sich unsere Gespräche beim Abendessen oft um Facebook und die...
... Hauptgrund für den Rückgang waren deutlich gestiegene Marketing- und Entwicklungskosten. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte seine Mannschaft kräftig aufgestockt, und zwar um 46 Prozent auf gut 3500 Mitarbeiter.Dafür stieg die Mitgliederzahl weiter rasant und bei diesem Tempo würde die Marke von einer Milliarde Nutzern noch in diesem Jahr geknackt. Ende Dezember hatte Facebook erst 845 Millionen aktive Mitglieder im Monat. Die Nutzer sind der Schatz von Facebook. Neben der Werbung...
... für den Rückgang waren unter anderem deutlich gestiegene Marketing- und Entwicklungskosten. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte seine Mannschaft aufgestockt, und zwar um 46 Prozent auf gut 3500 Mitarbeiter.Das soziale Netzwerk hatte Ende März 901 Millionen aktive Nutzer im Monat. Ende Dezember waren es erst 845 Millionen gewesen. Die Nutzer sind der Schatz von Facebook. Das Unternehmen erwirtschaftet den größten Teil seines Geldes mit Werbung, jedoch werden andere Einnahmequellen wie...
... sich das weltgrößte soziale Netzwerk für den brodelnden Patentkrieg in der Technologiebranche. Facebook-Chefjustiziar Ted Ullyot sprach am Montag von einem «wichtigen Zukauf». Um welche Patente es sich genau handelt, sagte er indes nicht.Jüngst hatte AOL ein riesiges Patentpaket an den Software-Konzern Microsoft abgestoßen. Microsoft wiederum verkauft nun den Großteil der Ideen für 550 Millionen Dollar (420 Mio Euro) weiter an Facebook. «Dies ist ein weiterer bedeutender Schritt in...
New York - Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist kurz vor dem geplanten Börsengang des sozialen Netzwerks in Kauflaune. Nach der eine Milliarde Dollar schweren Übernahme des Fotodienstes Instagram schnappte sich Zuckerberg nun auch den Coupon-Spezialisten Tagtile aus San Francisco.«Große Neuigkeiten - wir gehören jetzt zu Facebook», schrieb Tagtile am Freitag auf seiner Website.
... Mark Pincus, hat sich durch besonders stimmrechtsstarke Aktien abgesichert. Gleiches gilt für Facebook-Chef Mark Zuckerberg, dessen soziales Netzwerk in diesem Sommer den größten Börsengang einer Internetfirma aller Zeiten hinlegen dürfte. Ohnehin wollte Zuckerberg eigentlich gar nicht an die Börse - per Gesetz ist er aber dazu gezwungen, weil sein Unternehmen ohnehin schon mehr als 500 Anteilseigner hat.«Wir haben entschieden, dass die Bewahrung des Gründer-basierten Ansatzes im...
Francisco (dpa) - Facebook-Chef Mark Zuckerberg nimmt jede Menge Geld in die Hand und vergrößert sein Reich: Zu diesem gehört schon bald auch der beliebte Fotodienst Instagram. Facebook zahlt rund rund 1 Milliarde Dollar dafür. Über Instagram lassen sich mit dem Smartphone geschossene Fotos im Freundes- oder Bekanntenkreis austauschen. Facebook plant seinen Börsengang für Mai oder Frühsommer. Mit Einnahmen von aktuell angepeilten fünf Milliarden Dollar würde es der größte...
... unter der handwerklichen Qualität. So war man auf die Zweitverwertung eines BBC-Interviews mit Facebook-Chef Mark Zuckerberg angewiesen. Wirklich kritische Fragen wurden dem jungen Firmengründer jedoch keine gestellt. Und auch in Deutschland war man nicht allzu erfolgreich bei der hartnäckigen Recherche. Drei Monate ließen sich die Filmemacher hinhalten und vertrösten. Und so müssen sie sich fragen lassen, warum sie im September vergangenen Jahres bei der Anhörung im Kieler Landtag...
... anderen Facebook-Projekten gibt es sogar vom zuständigen Datenschutzbeauftragten keine Proteste.Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat eine Mission: Er glaubt, dass die Menschen immer mehr aus ihren Leben mitteilen wollen. Seine Plattform soll zur Kommunikationszentrale des Internets werden, die jeden Tag Abermillionen von Statusmeldungen und Bildern, Kommentaren und «Gefällt mir»-Bekundungen umschlägt.Die neue «Chronik», wie die Zeitleiste in Deutschland heißt, ist Teil dieses...