... Lindner sei ein «Mann der Zukunft», der neue Chancen für die FDP eröffne. Über den FDP-Bundesvorsitzenden Philipp Rösler sagte Genscher, es sei dessen Verdienst, «dass er die Konsolidierungsaufgabe der Steuersenkungsfrage vorangestellt» habe. Rösler lasse «als Vorsitzender auch anderen ihren Platz». Energisch wandte sich Genscher gegen den Versuch, die Union für die schlechte Lage der FDP verantwortlich zu...
(dpa) - Die Neuwahl in Nordrhein-Westfalen ist nach Ansicht des FDP-Bundesvorsitzenden Philipp Rösler entscheidend für die Zukunft der FDP. Jedem sei klar, dass es auch um die Frage gehe, ob es in Zukunft eine liberale Partei geben werde, sagte Rösler in der ARD. Mit Christian Lindner als Spitzenkandidat der FDP sei dafür ein weiterer Grundstein gelegt worden. Nach dem Scheitern der Minderheitsregierung von Rot-Grün wird in NRW im Mai ein neues Landesparlament gewählt. Lindner soll...
... in «Spiegel online» «Der Draußenminister» zu Guido Westerwelles Rückzug vom Amt des FDP-Bundesvorsitzenden.Die «Schlagzeile des Jahres» hatte der Sprachverein im vergangenen Jahr aus der Taufe gehoben. Der erste Sieger war die «Zeit» mit der Schlagzeile «Krieger, denk mal!» zur Münchener Sicherheitskonferenz und veralteten Strategien militärischer Abschreckung.Der Verein Deutsche Sprache wurde 1997 gegründet. Seine 34 000 Mitglieder widmen sich der Pflege der deutschen...
... Ergebnis der Landtagswahl auch personelle Konsequenzen in Berlin haben wird. Insbesondere für den FDP-Bundesvorsitzenden Guido Westerwelle könnte die Luft nun dünn werden. Aber auch in der CDU wird eine Debatte darüber erwartet, in welchem Umfang die Parteivorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel mitverantwortlich für das Wahldebakel ist. SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles hat das Ergebnis ihrer Partei bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz positiv...
... in früheren Wahlkämpfen präsentierten Doppelplakate mit den Landes-Spitzenkandidaten und dem FDP-Bundesvorsitzenden wird verzichtet. «Wir werben nicht mit dem Vorsitzenden. Guido Westerwelle ist hier nicht Kandidat», sagte Jürgen Becker, Geschäftsführer der rheinland-pfälzischen FDP der Zeitung. Wirtschaftsminister und Landesparteichef Rainer Brüderle soll allerdings in einer Teilauflage der Plakatserie neben dem FDP-Spitzenkandidaten Herbert Mertin abgebildet...
... Volkszeitung. «Der Union ist es völlig egal, mit wem sie regiert.» Das habe den FDP-Bundesvorsitzenden Guido Westerwelle «eine Weile sprachlos gemacht. Das ist jetzt vorbei», sagte Kubicki. Westerwelle habe «eine ganze Weile geglaubt, es ginge bei Schwarz-Gelb um ein Projekt, um eine Art Liebesheirat». Kubicki sagte den Angaben zufolge: «Nicht SPD oder Grüne sind die größten Widersacher der FDP, sondern CDU und CSU.» Seine Partei...
... Westerwelle nie einen Hehl gemacht. Auch nicht im Jahr 2001, als er zum ersten Mal ins Amt des FDP-Bundesvorsitzenden gewählt wurde – trotz durchaus vorhandener parteiinterner Zweifel. Doch die Kritiker aus den eigenen Reihen biss Westerwelle einfach weg mit dem legendären Satz: «Auf jedem Schiff, das dampft und segelt, gibt es einen, der die Sache regelt. Und das bin ich!» Acht Jahre später hat sich das Bild völlig gewandelt: Die Delegierten wählten Westerwelle am...
... ist über niemand so viel Freude wie über ein bekehrtes schwarzes Schaf.» (Werbung des FDP-Bundesvorsitzenden Guido Westerwelle in Passau um CSU-Wähler.) «Nur weil die Union nach links geht, nur weil die Union hässlicher wird, werden SPD und Grüne nicht schöner.» (Westerwelle zu seiner Vorliebe für ein schwarz-gelbes Bündnis.) «Die CSU hat noch viel Zeit zu verbringen im Trainings- und Therapielager, gerade was die personelle Neuordnung angeht.» (Die...