Monte Carlo - Der Italiener Claudio Ranieri wird neuer Trainer beim französischen Fußball-Zweitligisten AS Monaco, teilte der Club aus dem Fürstentum mit.
... etwas gestört, in den sich das Feld beim GP von Monaco verwandelte. Und auf den Straßen des Fürstentums agierte Mark Webber als Lokführer, der das Rennen praktisch von Anfang bis Ende anführte.»«Público»: «Das hat es in 62 Jahren Formel 1 noch nie gegeben: Sechs verschiedene Fahrer haben die ersten sechs Rennen der Saison gewonnen. In Monaco hat sich Mark Webber in die Siegerliste eingetragen, nachdem er das Rennen von Anfang bis Ende beherrscht hat. Aber auch Fernando Alonso...
... Routine wäre jetzt mal schön», bekannte der Australier Webber. Mit seinem zweiten Triumph im Fürstentum schloss der 35-Jährige in der Gesamtwertung mit 73 Punkten zu Vettel auf. Damit hat der Hesse endgültig einen WM-Rivalen auch im eigenen Stall. Spitzenreiter aber ist nun Ferrari-Fahrer Fernando Alonso mit 76 Zählern.Der Spanier durfte als Dritter gemeinsam mit Webber und dem zweitplatzierten Mercedes-Piloten Nico Rosberg zum Empfang in der Fürstenloge. «Dass wir zu diesem...
... Der Red-Bull-Pilot triumphierte beim am Schluss verregneten und packenden Glamour-Grand-Prix im Fürstentum an der Côte d'Azur zum zweiten Mal nach 2010. Der Australier ist damit der sechste Sieger im sechsten Rennen einer bislang verrückten Saison. «Danke Jungs», jubelte Webber über Boxenfunk. Trotz des Daumendrückens der deutschen Fußball-Nationalmannschaft reichte es für keinen deutschen Fahrer zum Sieg beim 70. Großen Preis von Monaco: Aber Nico Rosberg feierte als Zweiter bei...
... Alonso. Titelverteidiger Sebastian Vettel belegte auf dem 3,340 Kilometer langen Stadtkurs im Fürstentum Rang vier. Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher war in der 65. Runde wegen eines Defekts ausgefallen. Die alleinige Führung im Gesamtklassement übernahm Alonso von...
Monte Carlo - Ablenkung in der Boxengasse: Am Tag nach der heftigen 3:5-Abfuhr in der Schweiz brachten sich die deutschen Fußball-Nationalspieler beim Formel-1-Königsrennen in Monaco auf andere Gedanken.Auch die beim vorletzten EM-Testspiel in Basel noch fehlenden acht Bayern-Profis ließen sich das besondere Erlebnis beim Klassiker im Fürstentum nicht entgehen.«Monaco ist etwas ganz Spezielles», erklärte Kapitän Philipp Lahm am Rande der Piste: «Es ist schon überwältigend.» Das Rennen sei «sehr speziell.
... darf sich auch Schumachers Teamkollege Nico Rosberg gute Chancen auf den Sieg beim Klassiker im Fürstentum ausrechnen. Titelverteidiger Sebastian Vettel muss als Neunter um seine WM-Führung bangen. Im vergangenen Jahr hatte der Red-Bull-Fahrer das Rennen...
... in der Mirabeau-Kurve wurde die Übungseinheit drei Minuten vor Schluss abgebrochen.Der im Fürstentum aufgewachsene Rosberg nutzte seinen Heimvorteil und benötigte für seine schnellste Runde auf dem 3,340 Kilometer langen Stadtkurs 1:15,159 Minuten. Massa war 0,038 Sekunden langsamer. Vettel lag 0,050 Sekunden zurück.Michael Schumacher steuerte den zweiten Silberpfeil auf Rang acht. Nico Hülkenberg belegte im Force India Platz 15. Timo Glock kehrte in seinem Marussia als 20. an...
Kimi Räikkönen ist im sechsten Rennen nach seiner Formel-1-Rückkehr einer der Favoriten für den Klassiker in Monaco. Beim Interview im Fürstentum spricht der Finne über seinen Glücksgriff mit Lotus - und über Familienpläne.
«Viel Arbeit» stellte der WM-Spitzenreiter seiner Crew bis zum 70. Grand Prix im Fürstentum am Sonntag in Aussicht.Schufterei in stickigen Garagen - eigentlich passt das so gar nicht zum schillernden Bild vom Formel-1-Spektakel an der Côte d'Azur. «Das ist der Hollywood-Grand-Prix», schwärmte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug. «Wenn man jemanden mit der Formel 1 beeindrucken will, dann muss man hierher.»Der Stadtkurs am Fuße des Fürstenpalasts ist für die Königsklasse das...
Monte Carlo - Ausgebremst vom Regen an der Côte d'Azur ist Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel die Generalprobe für das Königsrennen in Monaco missglückt.Wegen des launischen Wetters im Fürstentum musste der Vorjahressieger am Donnerstag seine Jagd auf die Trainingsbestzeit vorzeitig aufgeben und wurde Gesamtelfter.
... Jahr gewannen fünf Piloten aus fünf Teams die bisherigen fünf Grand Prix.Heißt der Gewinner im Fürstentum am Sonntag nicht Jenson Button, Fernando Alonso, Nico Rosberg, Sebastian Vettel oder Pastor Maldonado, wäre die Rekordmarke perfekt.Erst zum vierten Mal in der Formel-1-Historie gelang keinem Fahrer in den ersten fünf Saisonrennen mehr als ein Sieg. McLaren-Pilot Button gewann zum Auftakt in Australien, Alonso steuerte seinen Ferrari danach in Malaysia als Erster ins Ziel. Nico...
... fünf Rennen», erklärte der Sauber-Pilot.Trotz des schweren Unfalls bleibe der Stadtkurs im Fürstentum aber weiter seine Lieblingsstrecke, betonte Perez. «Jeder kennt das Risiko in Monaco», sagte er. Es sei jedoch wichtig, dass aus den Vorfällen des vergangenen Jahres Lehren für die Sicherheit der Fahrer gezogen worden seien. 2011 hatten neben Perez auch Nico Rosberg, Vitantonio Liuzzi und Witali Petrow spektakuläre Unfälle in Monte...
... Sebastian Vettel.Noch nimmt der Titelverteidiger die unberechenbare Lage vor dem Klassiker im Fürstentum mit Humor. Immerhin kommt der Red-Bull-Pilot als WM-Führender an die Cote d'Azur, doch Favorit ist er deshalb noch lange nicht. «In Monaco besitzen mindestens zehn Fahrer Siegchancen», sagt Mercedes-Hoffnung Nico Rosberg. Eine Wette wagt nach der bisherigen Achterbahn niemand mehr.Noch nie gab es sechs verschiedene Gewinner in den ersten sechs Saisonläufen - in diesem Jahr aber...
... anreisen. Am Pfingstsonntag soll das komplette DFB-Team dann beim «großen Event» im Fürstentum dabei sein, wie Löws Assistent Hansi Flick ankündigte: «Da haben die Bayern einen guten Einstieg in die nächste Stufe.»Löw folgte mit dieser Marschroute auch den Ratschlägen von Teampsychologe Hans-Dieter Hermann, der bei der Verarbeitung der Champions-League-Niederlage den «Zeitfaktor» und die «Ablenkung» vom Fußball als besonders wichtig hervorhob. «Wir werden sie in...
Unter Fürstentümern verstand man bis zur Auflösung des Heiligen römischen Reiches deutscher Nation 1806 die Herrschaftsgebiete der reichsunmittelbaren Reichsstände mit einem Fürsten als Oberhaupt. In geistlichen Territorien war das geistliche Oberhaupt gleichzeitig auch das weltliche: Man spricht hierbei von einem Hochstift oder Fürstbistum beziehungsweise von einer Fürstabtei. Die geistlichen Fürstentümer wurden im Zuge der Säkularisation 1803 aufgehoben; die weltlichen Fürstentümer wurden entweder 1806 mediatisiert oder erlangten im Verband des Rheinbundes ihre Souveränität. Auch schon vor dem Reichsdeputationshauptschluss wurden diejenigen Fürstbistümer Fürstentümer genannt, deren Herrschaft von protestantischen Landesherrn ausgeübt wurden (z. B. Fürstentum Minden). In Preußen wurden diese ehemaligen geistlichen neuen Landesteile nur bis zur Verwaltungsreform 1816 Fürstentümer genannt (z. B. Fürstentum Paderborn).