... die sächsische Wirtschaft hart treffen, warnte Dulig.Der Bundesrat will am Freitag über die Förderkürzung abstimmen, die der Bundestag bereits abgesegnet hat. Sie gilt seit 1. April vorläufig. Gerade ostdeutsche Länder machen sich angesichts der Pleite- und Entlassungswelle in der Solarbranche seit längerem für moderatere Kürzungen...
... profitieren von MinikonjunkturBonn/Kassel (dpa) - Eine kleine Sonderkonjunktur vor neuen Solar-Förderkürzungen hat Unternehmen wie Solarworld und SMA Solar zu einem positiven Jahrsauftakt verholfen. Der erbitterte Preiskampf in der Branche setzt sich jedoch fort. Mit Blick auf den Sommer sind die Konzerne nicht mehr so optimistisch. Das Nachfragehoch dürfte nur ein Strohfeuer sein. Mit Spannung wartet die Industrie zudem auf die Entscheidung des Bundesrats an diesem Freitag über die...
... sowie die Integration vor allem kleinerer Anlagen ins Stromnetz.Der Bundestag hatte die Förderkürzung bereits abgesegnet. Sie gilt seit 1. April vorläufig. Gerade ostdeutsche Länder machen sich angesichts der Pleite- und Entlassungswelle in der Solarbranche seit längerem für moderatere Kürzungen...
... die Solarreform auch insgesamt gestoppt werden.Der US-Konzern First Solar hatte die deutliche Förderkürzung für das Aus seines Standortes in Frankfurt an der Oder verantwortlich gemacht. Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sagte nach einem Gespräch mit First Solar-Vertretern: «Die Verantwortung für den Verlust von 1200 Arbeitsplätzen liegt bei Norbert Röttgen.» Der Bundesumweltminister hatte dies zurückgewiesen, Schuld seien massive Überkapazitäten. Da die Verbraucher die...
... in der deutschen Solarbranche wollen mehrere Bundesländer die seit April geltende Förderkürzung rückwirkend abmildern. Trotz der Korrekturen durch die Bundesregierung, seien die Kürzungen nicht akzeptabel, sagte Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht. Der Abbruch der Förderung sei immer noch zu abrupt. Eine Branchen-Umfrage zeigt, dass die Investitionen der Ökoenergiebranche wegen unklarer Aussichten im vergangenen Jahr um eine Milliarde zurückgegangen...
Bonn/München - Der Chef des Solarkonzerns Solarworld, Frank Asbeck, hat der Bundesregierung vorgeworfen, vor den Energiekonzernen eingeknickt zu sein und mit der Förderkürzung in der Branche tausende Jobs aufs Spiel zu setzen.
... ist es gelungen, den Preis für schlüsselfertige Solaranlagen zu halbieren und so die wiederholte Förderkürzung weitgehend zu kompensieren. Derzeit liege der durchschnittliche Endkundenpreis für fertig installierte Solaranlagen bei 1969 Euro ohne Mehrwertsteuer pro Kilowatt, vor drei Jahren seien es noch 3922 Euro gewesen.Die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg warf der Bundesregierung vor, mit ihren Kürzungen bei der Solarförderung den Photovoltaik-Markt zu überlasten. Die...
«Eine Förderkürzung von 20 bis 30 Prozent liegt über der Marktelastizität», sagte der baden-württembergische Bundesratsminister Peter Friedrich (SPD) der Deutschen Presse-Agentur dpa. Man brauche aber bei der Kürzung grundsätzlich «einen Pfad, auf den man sich verlassen kann. Nur so erreichen wir auch, dass sich die Investoren in diesem Bereich rational verhalten.»Zugleich bemängelte Friedrich, die schwarz-gelbe Bundesregierung schaffe auch bei den Übergangsfristen für die...
... einen Rettungsplan für die gebeutelte Branche vor. Demnach sollen die jüngst beschlossenen Förderkürzungen abgemildert werden, der Staat solle Bürgschaften übernehmen und mehr Geld für Forschung ausgeben. Auch der Experte der Uni Halle, Ulrich Blum, forderte in der Zeitung ein Sofortprogramm der Bundesregierung. Ziel müsse eine deutsche Solar AG sein, die mit den chinesischen Firmen konkurrieren könne.Zu den Aufgaben des Insolvenzverwalters gehört zunächst, sich einen...
... ist dies die vierte größere Pleite in der deutschen Solarbranche. Die Unternehmen leiden unter Förderkürzungen und einem starken Preisverfall. Die Billigkonkurrenz aus China hat die deutschen Hersteller massiv unter Druck...
... ist dies die vierte größere Pleite in der deutschen Solarbranche. Die Unternehmen leiden unter Förderkürzungen sowie einem starken Preisverfall, der auch auf Konkurrenz aus China zurückgeht. Das Management will mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter aber an einem Fortbestand des Unternehmens arbeiten.Benzinpreis-Schock: Regierungszwist über höhere PendlerpauschaleBerlin (dpa) - Trotz der anhaltend hohen Benzinpreise und Forderungen aus FDP und Union lehnt Bundeskanzlerin Angela...
... ist dies die vierte größere Pleite in der deutschen Solarbranche. Die Unternehmen leiden unter Förderkürzungen sowie einem starken Preisverfall, der auch auf Konkurrenz aus China zurückgeht.Nach intensiver Prüfung von verschiedenen Alternativen sei man zu der Überzeugung gelangt, dass der Schritt rechtlich notwendig sei, erläuterte Q-Cells den Gang in die Insolvenz. Das Management werde mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter aber an einem Fortbestand des Unternehmens arbeiten.Damit...
... ringende Solarunternehmen Q-Cells rechnet angesichts des Preiskampfes in der Branche und neuer Förderkürzungen mit einem weiteren düsteren Jahr. «Die Branche wird auch 2012 flächendeckend Verluste schreiben», sagte Vorstandschef Nedim Cen am Dienstag bei der Vorlage der Bilanz 2011. Der Konzern aus Bitterfeld-Wolfen (Sachsen-Anhalt) hatte das vergangene Jahr mit tiefroten Zahlen abgeschlossen und arbeitet derzeit mit Hochdruck an der Restrukturierung, um einer Insolvenz zu...
... wieder ein «sehr herausforderndes Jahr», erklärte das Unternehmen.Die Solarbranche leidet unter Förderkürzungen in Deutschland und Billigkonkurrenz aus Fernost, insbesondere aus China. Die zu erzielenden Preise lägen derzeit deutlich unter den Kosten, zu denen die Unternehmen produzierten, sagte Cen. «Die Ergebnissituation ist branchenweit dramatisch».Q-Cells hatte 2011 unter dem Strich einen Verlust von 846 Millionen Euro erwirtschaftet. Die Erlöse brachen um ein Viertel auf nur noch...
... geändert, stimmen die Berechnungen nicht mehr. Die Branche ist alarmiert. «Für die überzogenen Förderkürzungen gibt es weder technische noch finanzielle Gründe. Einzig die Energiekonzerne könnten von einem gebremsten Solarausbau profitieren. Wir fordern die Mitglieder des Bundestags auf, sich für die Interessen der Bürger einzusetzen und nicht für Eon, RWE & Co. Die Solarbranche braucht verlässliche Rahmenbedingungen und nicht alle paar Monate neue...