... Dieses Jahr ging derselbe Preis an den Regisseur des Niederbayernkrimis Sau Nummer vier, Max Färberböck. Stephanie Heckner, die als Redakteurin für die Heimatkrimis verantwortlich ist, wurde 2010 zudem für den Grimme-Preis nominiert. Der Einstieg könnte daher nicht besser sein. Schon vor Dienstantritt plagen Hauptkommissar Hubertus Jennerwein (Martin Feifel) wahnsinnige Kopfschmerzen. Zum einen liegt es an der Tatsache, dass der Garmisch-Partenkirchener zurück in seinen Heimatort...
... das 1999 zum Auftakt der Berlinale gezeigt wurde, schildert der deutsche Autor und Regisseur Max Färberböck die authentische, tragische Liebesgeschichte zwischen der biederen Hausfrau Lilly Wust (Juliane Köhler) und der lebenslustigen, jüdischen Untergrundkämpferin Felice Schragenheim (Maria Schrader) im kriegszerstörten Berlin. Arte zeigt den Film heute Abend um 20.15 Uhr - ein ungewöhnlicher Beitrag zum Valentinstag, dem Tag der Verliebten. Von wegen brave Hausfrau Lilly Wust ist...
... Kinodebüt «Aimee & Jaguar» (Arte, 20.15 Uhr) schildert der deutsche Autor und Regisseur Max Färberböck («Bella Block») die authentische, tragische Liebesgeschichte zwischen der biederen Hausfrau Lilly Wust (Juliane Köhler) und der lebenslustigen Untergrundkämpferin Felice Schragenheim (Maria Schrader) im kriegszerstörten Berlin.Lilly Wust ist Ende zwanzig. Während ihr Mann Günther (Detlev Buck) an der Ostfront kämpft, hütet die Mutterkreuz-Trägerin ihre vier quirligen...
... sprechen, beim Zuschauen akustisch an ihre Grenzen stoßen werden. Die Verfilmung von Max Färberböck lehnt sich stark an den Sarkasmus von Rosenmüllers Film Wer früher stirbt, ist länger tot an. Allein, dass das ganze Dorf dabei zu sieht, wie Dackel Seppi noch einmal den Finger bekommt, um zu zeigen, wo die potenzielle Leiche zu finden ist. Nicht genug, denn der Finger ist noch tiefgefroren und muss deswegen auf der Motorhaube des Polizeiautos aufgetaut werden, während alle...
... wird, ist zugleich die Rückkehr zu den Anfängen der preisgekrönten Reihe und zu Regisseur Max Färberböck, dem erneut ein Meisterwerk gelungen ist. «Bella ist gut drauf, weil sie ein positiver Mensch ist», beschreibt Hoger den aktuellen Gemütszustand ihrer Figur. Und Bella hat eigentlich nicht vor, sich mit Verbrechen zu beschäftigen. Doch schon bald begibt sie sich wieder auf die Pirsch. Bei einer Ausstellung stößt sie zufällig auf einen alten Fall: Vor 17 Jahren ...