Julia Timoschenko soll Gasverträge mit Russland zum Nachteil der Ukraine abgeschlossen haben. Deshalb muss die Ex-Ministerpräsidentin der Ukraine für sieben Jahre hinter Gitter. Amtsmissbrauch, lautet das Urteil. Wladimir Putin ist verwundert.
... Karsai und Israels Staatspräsident Schimon Peres. Auch der ukrainische Staatspräsident Viktor Juschtschenko und das Internet-Nachschlagewerk Wikipedia wurden bereits geehrt.Preisverleihender Verein Werkstatt...
... Karsai und Israels Staatspräsident Schimon Peres. Auch der ukrainische Staatspräsident Viktor Juschtschenko und das Internet-Nachschlagewerk Wikipedia wurden bereits geehrt.Putin selbst, der auch schon Präsident seines Landes war, äußert sich bisher nicht. Das Kuratorium hatte die Preisverleihung offenbar im März mit Putins außenpolitischem Referenten abgestimmt. Von Montag an finden in Hannover deutsch-russische Regierungskonsultationen statt, bei denen sich Bundeskanzlerin Angela...
... Ex-Präsident Vaclav Havel plant nun auch das frühere ukrainische Staatsoberhaupt Viktor Juschtschenko einen Film. Der 57-Jährige wolle in einem Dokumentarstreifen einen «neuen Blick» auf den Nationaldichter Taras Schewtschenko (1814-1861) vermitteln, berichteten Medien in der Hauptstadt Kiew. Juschtschenko war 2004 einer der Helden der prowestlichen Orangenen Revolution in der Ex-Sowjetrepublik. Nach starkem Popularitätsverlust wurde er Anfang 2010 abgewählt. Erst vor kurzem...
... mittlerweile abgewählten Führung aus Regierungschefin Julia Timoschenko und Präsident Viktor Juschtschenko behinderte einen Fortschritt. Nach Antritt der neuen Machtelite um den pro-russischen Staatschef Janukowitsch gehen Beobachter in Kiew davon aus, dass die Ex-Sowjetrepublik auch mit Geld aus Moskau die Arbeiten schneller vorantreiben könnte. Entscheidung bis zum Sommer Spätestens im Sommer wird sich dann entscheiden, ob der europäische Dachverband eine historische Entscheidung...
... Antrittsbesuch versprach Janukowitsch, dass er sich im Gegensatz zu seinem Vorgänger Viktor Juschtschenko für gute Beziehungen einsetzen werde. Janukowitsch will sowohl mit Russland als auch der EU eng...
... Koalition für beendet erklärt, da die Fraktion Unsere Ukraine des früheren Präsidenten Viktor Juschtschenko ausgetreten sei. Mit dem Misstrauensvotum gegen Timoschenko endet die Regierung der orangenen Kräfte, die 2004 einen demokratischen Wandel in der Ukraine eingeleitet hatten. Fünf Jahre nach der Revolution will der damalige Verlierer Janukowitsch das für die EU wichtige Energie-Transitland durch harte Reformen wieder auf die Beine bringen. Der aus dem russisch geprägten Osten...
... Koalition nannte Litwin den Austritt der Fraktion Unsere Ukraine des früheren Präsidenten Viktor Juschtschenko. Ein weiterer Tiefschlag für Timoschenko nach ihrer Niederlage bei der Präsidentschaftswahl. Der neue Staatschef Viktor Janukowitsch will mit seiner Partei der Regionen eine neue Regierungsmehrheit bilden. Die Koalition unter einem neuen Ministerpräsidenten soll das Land aus der schwersten Krise seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion vor 20 Jahren führen. Nach...
... gewonnen. Der 59-Jährige verfügt über bessere Kreml-Kontakte als sein Vorgänger Viktor Juschtschenko, unter dem es immer wieder zu Energie-Konflikten gekommen war. Dies hatte Spekulationen ausgelöst, Moskau könne wegen des nun wohl sichereren Transits durch die Ukraine auf den Bau von Nord Stream verzichten. Miller sagte, Russland werde die Leitung wie geplant bauen. Ob sich das Riesenreich daneben an der dringend nötigen Modernisierung des Pipelinenetzes in der Ukraine...
... Stichwahl für ungültig erklärt. Bei der Wiederholung gewann der amtierende Präsident Viktor Juschtschenko, der sich für die jetzige Stichwahl nicht mehr qualifizieren konnte. Janukowitschs Partei der Regionen wies die Forderung nach einer Überprüfung der Wahl zurück. «Es wird keine dritte Runde geben», sagte der stellvertretende Parteivorsitzende Mykola Azarow im Parlament. «Sie ziehen uns in einen unnötigen Krieg.» Während die bisherige Regierungschefin...
... und Massenprotesten der Orangenen Revolution die Wiederholung der Abstimmung gegen Viktor Juschtschenko. Der Amtsinhaber hatte im ersten Wahlgang Mitte Januar wegen gebrochener Reformversprechen und seiner anti-russischen Politik eine schwere Niederlage erlitten. Inzwischen trauen auch westliche Experten dem vor fünf Jahren auch von der EU und den USA noch als Wahlfälscher und Apparatschik geschmähten Janukowitsch den Ausweg aus der Krise des Landes am ehesten...
... 2004. Einen Beitritt zu dem westlichen Militärbündnis, wie der abgewählte Amtsinhaber Viktor Juschtschenko ihn gegen den Widerstand Russlands anstrebte, wird es aber unter dem früheren Sowjet-Apparatschik nicht geben. Mit Janukowitsch ist Tauwetter angesagt zwischen Moskau und Kiew. Das heißt aber nicht, dass es künftig ganz ohne Reibungen geht. In jedem Fall will der 59-Jährige, der im russischsprachigen Ost- und Südteil der Ukraine politisch verankert ist, die Sprache des großen...
... nah. 2004 hatte er nach einem Skandal um gefälschte Stimmen die Wiederholungswahl gegen Viktor Juschtschenko verloren. Der scheidende Amtsinhaber gibt in Kiew fast unbemerkt von der Öffentlichkeit seine Stimme ab. Bereits zuvor hatte er angekündigt, auf dem Stimmzettel das Feld «Gegen alle» anzukreuzen. Vor dem Wahllokal am Platz der Unabhängigkeit (Maidan), wo vor gut fünf Jahren Hunderttausende für ihn demonstrierten, stehen nur fünf Polizisten, drei Reporter und eine...
... allem die Hoffnung auf ein Ende der politischen Krise. Allerdings unterzeichnete Präsident Viktor Juschtschenko in letzter Minute eine umstrittene Änderung des Wahlgesetzes, die Janukowitschs Partei der Regionen durchgesetzt hatte, aber Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen werden dürfte. Damit will sich der Mitte Januar in der ersten Abstimmungsrunde abgewählte Juschtschenko nach Einschätzung von Beobachtern den Verbleib im Amt so lange wie möglich sichern. Auch westliche...
... Julia Timoschenko. Beobachter erwarten ein Kopf-an- Kopf-Rennen. Amtsinhaber Viktor Juschtschenko war in der ersten Wahlrunde am 17. Januar klar abgewählt worden. Die Ukraine ist das wichtigste Transitland der EU für Gaslieferungen aus...