Sa., 02.06.12

Jordantal

Aktuellste Nachrichten zum Thema "Jordantal"

22.09.2011
Tourismus Kundgebungen im Westjordanland meiden

... Betlehem, Jericho, Jenin und Ramallah. Auch die Straße 1 zum Toten Meer sowie die Straße 90 im Jordantal könnten Touristen ohne Ortskenntnis befahren. In Hebron sowie im Gebiet zwischen Ramallah/Bir Zeit und Nablus sei dagegen besondere Vorsicht angebracht. Dort hätten auch Übergriffe durch radikale jüdische Siedler zugenommen.In Hebron liegen die Gräber von Abraham, Isaak und Jakob, deshalb ist die Stadt Juden, Muslimen und Christen heilig - und deshalb wollen auch viele deutsche...

3000 Jahre alte Bienenbeine gefunden (Foto)
08.06.2010
Halten die so lange? 3000 Jahre alte Bienenbeine gefunden

... weniger aggressiv waren und mehr Honig produzierten. Die Imkerei in Tel Rehov im nordisraelischen Jordantal betrieb bis zu 200 Bienenstöcke und lag mitten in der Stadt. Das deutet nach Ansicht der Forscher darauf hin, dass die Bienenstöcke besonders wertvoll waren und beschützt werden mussten. Die Erzeugnisse waren in der Antike kostbar, als Lebensmittel und für andere Zwecke. Der Gebäudekomplex, in dessen Hof die Stöcke standen, wurde vermutlich Ende des 10. oder Anfang des 9....

Palästinenser wollen eigenen Staat bis 2011 (Foto)
25.08.2009
Nahost Palästinenser wollen eigenen Staat bis 2011

... und die Wirtschaft stärken. Er plane die Errichtung eines internationalen Flughafens im Jordantal und Bahnverbindungen mit arabischen Nachbarstaaten. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte am Sonntag angekündigt, dass er die Ende vergangenen Jahres abgebrochenen Friedensgespräche mit den Palästinensern noch vor Ende September fortsetzen wolle. Zuvor plant US-Präsident Barack Obama nach israelischen Medienberichten einen Dreiergipfel mit Israels Ministerpräsident...

«Der Druck wird weiter wachsen» (Foto)
03.02.2009
Naher Osten «Der Druck wird weiter wachsen»

... zusammen und versuchen, eine Strategie für ein integriertes Wasserressourcenmanagement im unteren Jordantal zu entwickeln. news.de: Wie sieht das konkret aus? Dombrowsky: Unser Ziel ist es, in dieser Region die Ressourcen aller Gewässer südlich des See Genezareths bis hin zum Toten Meer besser zu bewirtschaften. Dabei geht es etwa um die Behandlung und Wiederverwendung von Abwasser. Wir beschäftigen uns aber auch mit dem Thema der Sturzfluten, die auftreten, wenn es besonders heftig...

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