... ist der Einstieg kostenlos, doch wer unbegrenzt Fotos oder auch Videos hochladen möchte, kommt am Jahresabo von 24,95 Dollar (knapp 19 Euro) kaum vorbei. «Die Leute sind bereit, für den Dienst zu zahlen», sagt Spiering. Dafür könnten sie dann ihre Bilder in bester Auflösung abspeichern. «Wir tasten niemals die Originaldateien an.» Hauptzielgruppe von Flickr sind somit die ambitionierten Amateurfotografen. «Wir haben sehr loyale Nutzer, die sich auch im richtigen Leben sehen. Ich bin...
... ist der Einstieg kostenlos, doch wer unbegrenzt Fotos oder auch Videos hochladen möchte, kommt am Jahresabo von 24,95 Dollar (knapp 19 Euro) kaum vorbei. «Die Leute sind bereit, für den Dienst zu zahlen», sagt Spiering. Dafür könnten sie dann ihre Bilder in bester Auflösung abspeichern. «Wir tasten niemals die Originaldateien an.»Hauptzielgruppe von Flickr sind somit die ambitionierten Amateurfotografen. «Wir haben sehr loyale Nutzer, die sich auch im richtigen Leben sehen. Ich bin...
... der am dichtesten besiedelten Stadt Israels auf Begeisterung. Esra Churi hat sich kürzlich ein Jahresabonnement gekauft. «Es ist so ein tolles Verkehrsmittel», schwärmt der 63-Jährige. Die Verwendung sei sehr bequem. «Ich muss mir keine Sorgen machen, ob man mir das Fahrrad klaut, weil ich es immer gleich an die nahe gelegene Station zurückbringe.» Er fahre damit zum Einkaufen auf dem Markt und sogar auf dem Weg zum Flughafen bis zur Bahnstation.Vor 20 Jahren galt man noch als etwas...
... Songs vom Computer aus gibt es kostenlos. Für 10 Euro im Monat (8,33 Euro monatlich bei einem Jahresabo) kann man auch unterwegs von mobilen Geräten aus sowie werbefrei auf den Musik-Server zugreifen. Apps gibt es für Android-Handys und das iPhone.Für Simfy kommt es darauf an, sich rechtzeitig vor Konkurrenten aus dem Ausland eine solide Nutzerbasis zu verschaffen. Da gibt es etwa den 2008 in Schweden gestarteten Streaming-Dienst Spotify, der rund zehn Millionen Titel bereithält,...
... von «Bild HD» kostet 0,79 Euro und ist damit teurer als eine gedruckte «Bild»-Zeitung. Ein Jahresabo kommt auf 129,99 Euro. Der Zugang zur kostenlosen Website «bild.de» vom iPad aus wurde gesperrt. Ist das die Zukunft der Medien?Für das erste Jahr mit kostenpflichtigen journalistischen Online- Angeboten zieht der Springer-Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner jedenfalls eine positive Zwischenbilanz. Innerhalb eines Jahres hat das Unternehmen mehr als 800 000 Apps für mobile...
... Whipeout HD und Destruction Derby gehören zu den ersten Gratisspielen des Dienstes. Das Jahresabo kostet 50 Euro. Die Neuerscheinungen der kommenden Woche. Monkey Island 2: LeChuck's Revenge - Special Edition (PC, 7. Juli), Pflanzen gegen Zombies (PC, 7. Juli), Notarzt Simulator (PC, 9. Juli), From the Abyss (Nintendo DS, 8. Juli), Mystery Case Files: Dire Grove (PC, 9. Juli), PokéPark Wii: Pikachus großes Abenteuer (Wii, 9. Juli), Englisch entdecken mit Ben & Bella...
... mein-krankengebet.de als Abonnenten registrieren. Ein Dreimonatsabo kostet 21,90 Euro. Für ein Jahresabo beläuft sich der Betrag auf 79,90 Euro. Daraufhin erhalten die Nutzer täglich ein aktuelles Gebet per SMS auf das Handy geschickt. «Das Handy ist ein Kommunikationsmittel», erklärt der Gießener Klinikpfarrer auf seiner Homepage. Gleiches gelte auch für Gebete. «Beten ist ein Kommunizieren mit dem Geheimnis des Lebens.» Beim Verfassen der Gebete...
... von den ersten Seiten des neuen Fitnessratgebers kündige ich im Überschwang der Gefühle das Jahresabo für die Muckibude. Das ganze Zeug braucht man nach der neuen Methode nicht mehr. Außerdem ist es ja eh verpönt, seine Muskeln stringent und an langweiligen Geräten zu stählern. Habe ich von Boyle gelernt. Beim letzten Gang an der Anabolika-Truppe im Krafttempel vorbei kann ich mir ein Lächeln nicht verkneifen. «Auch wenn Ihr Muckis habt, so seid Ihr vollkommen out –...
... in der Testphase bei Save.tv zu kündigen, der schließt laut den c't-Redakteuren automatisch ein Jahresabo für 60 Euro ab. Wer sich dafür entscheidet, die Aufzeichnungsdienste in Anspruch zu nehmen, dem rät die c't, nicht blind zuzugreifen, da es klare Unterschiede zwischen den Angeboten gibt. Am schlechtesten hat Shift.tv im Test abgeschnitten, nicht nur wegen des mageren Programmangebots, sondern auch wegen der nicht mehr zeitgemäßen Bild- und Tonqualität der...
... Die kriminellen der Anbieter verschweigen dabei die Folgekosten, die in Form eines teuren Jahresabos des Dienstes via E-Mail oder Post bei den Betroffenen verlangt werden. Das ist schlicht verboten und Geschädigte müssen nicht zahlen, sondern sollten sich mit Hilfe der Verbraucherzentralen oder juristisch wehren. Die Open-Office-Entwickler gehen mittlerweile aktiv dagegen vor – juristisch, wenn nötig, und mit einer Kampagne. Unter http://de.openoffice.org/abgezockt/ stehen...
... Oft fielen nach einiger Zeit Gebühren an. Bei save.tv kosten drei Monate 9,99 Euro pro Monat, ein Jahresabo monatlich 4,99 Euro. Eine Ausnahme bildet onlinetvrecorder.com: Der Basis-Account ist hier kostenlos. Dafür dauert das Herunterladen oft länger und ist mit einem Punktekonto verbunden, das sich durch Klicks auf Werbebanner füllen lässt. Bei der Premiumversion kann der Nutzer - beginnend bei einem Betrag von fünf Euro - via Kreditkarte, Paypal oder Überweisung das Punktekonto...
... bietet den besten Schutz gegen Angriffe, kostet aber mindestens 80 US-Dollar, also rund 57 Euro im Jahresabo. Dafür können bis zu 1000 Bilder markiert werden, mehr kosten Aufpreis. Eine Internetsuche nach Rechteverletzern ist allerdings erst für saftige Aufpreise inbegriffen. Weiterführende Links: Bildbearbeitung online: Die roten Augen gleich im Netz retuschieren Surftipp: Bildmanipulation der Extraklasse Aus dem Netz: Die Technische Universität Berlin hat eine Menge Wissen...