... Game kritisierte, dass die Branche mit dem Scheitern des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV) Ende 2010 weiter auf verbindliche Regeln warten müsse - etwa für die Alterskennzeichnung von Online-Spielen.Die Bundestagsabgeordneten Tabea Rößner (Grüne) und Peter Tauber (CDU) räumten ein, dass mancher Politiker sich zu Wort melde, obwohl er wenig Ahnung habe. Die Situation verbessere sich aber mit der neuen Generation von Politikern. Immer mehr Volksvertreter hätten jedoch...
... Landtag lehnte den Antrag zur Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) am Donnerstag wie erwartet einstimmig ab.Der Staatsvertrag sah Altersbeschränkungen für Internetangebote und «Sendezeiten» für jugendgefährdende Inhalte vor. Quer durch alle Parteien und bei vielen Netzaktivisten gab es massive Zweifel, ob die zum 1. Januar geplanten Maßnahmen umsetzbar und effizient waren.Jörg-Olaf Schäfers vom Portal Netzpolitik.org, sprach von einem «Sieg der...
... den Vertrag hätten ratifizieren müssen. Der Neuentwurf des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) war in der Staatskanzlei der SPD-geführten Landesregierung in Rheinland-Pfalz ausgearbeitet worden und bei Experten auf große Ablehnung...
... eine Bauchlandung auf der Zielgeraden: Die neue Fassung des Staatsvertrags zum Jugendmedienschutz (JMStV) scheitert voraussichtlich am Votum des letzten Landtags. SPD und Grüne in Nordrhein-Westfalen haben angekündigt, den neuen JMStV nicht ratifizieren zu wollen. Zwar kommt die Begründung der rot-grünen Minderheitsregierung um Hannelore Kraft reichlich abstrus daher, inhaltlich ist die Ablehnung des umstrittenen Gesetzentwurfs allerdings uneingeschränkt gut zu heißen. Im Groben...
... von CDU und FDP aber dagegen stimmen.Der Neuentwurf des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) war in der Staatskanzlei der SPD-geführten Landesregierung in Rheinland- Pfalz ausgearbeitet worden und bei Experten auf große Ablehnung gestoßen. Er sollte den Jugendschutz im Internet durch freiwillige Altersklassifizierungen der Webangebote stärken. Eltern sollten dann mit einer Jugendschutzsoftware filtern können, was für ihre Kinder im Netz zugänglich ist. Angebote ohne...
... jetzt auch die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen dem Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStV) nicht mehr zustimmen. Das verlautete zuerst aus einer Sitzung der SPD-Fraktionsspitze. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) und ihre Stellvertreterin Sylvia Löhrmann (Grüne) kündigten an, dass die Regierungsfraktionen dem Staatsvertrag am Donnerstag im Landtag nicht zustimmen würden. NRW ist das letzte Bundesland, das den Vertrag noch ratifizieren müsste; bislang hat kein...
... Sie raten den Bloggern im Zuge der Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) dazu, gelassen zu bleiben. Was ist denn der Grund für die Aufregung im Netz? Udo Vetter: Die Hysterie oder Angst, die bei den Bloggern jetzt entsteht, ist vom Gesetzgeber verschuldet. Selbst einem Volljuristen mit 15-jähriger Anwaltserfahrung wie mir bricht beim Lesen der kalte Schweiß aus. Es klingt, als würde man das Internet in Guantanamo verwandeln. Wenn man es aber mit...
... erbosten Reaktionen im Internet ist eine Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV), die ab dem 1. Januar 2011in Kraft treten soll. Die Neufassung sieht im Wesentlichen vor, dass jeder Anbieter im Internet seine Webseiten auf jugendgefährdende Inhalte hin überprüfen, einordnen und dann Maßnahmen zum Schutz der Jugend vor diesen Inhalten treffen muss. Ähnlich wie im Filmbereich soll eine Klassifizierung mit Altersfreigaben (FSK) stattfinden, oder die Inhalte...
überarbeitete Fassung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (kurz JMStV) soll ab 1. Januar 2011 in Kraft treten. Die Reaktionen aus der Netzwelt reichen von überstürzten Abmeldungen von Weblog-Portale bis hin zu Warnungen vor übertriebener Hysterie. Es herrscht Verwirrung um die genaue Bedeutung der Novellierung. News.de hat die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema zusammengefasst. Was ist der Jugendmedienschutz-Staatsvertag? Der JMStV ist seit 2003 in Kraft und soll den...
... wird», heißt es in der Mitteilung.Nach der Neufassung des Jugendmediendienste-Staatsvertrags (JMStV) sollen ab 2011 alle Anbieter ihre Websites auf jugendgefährdende Inhalte hin überprüfen und das Angebot entsprechend mit einer Altersfreigabe deklarieren oder die Inhalte nur Nutzern ab einem bestimmten Alter zugänglich machen. Bei Zuwiderhandlung soll ein Bußgeld verhängt werden. Die Bundesländer wollen mit der Novellierung der Rechtsgrundlage der Entwicklung Rechnung tragen, dass...
Januar 2011 tritt in Deutschland der neue Jugendmedienschutz-Staatsvertrag in Kraft (JMStV). Neben diversen formalen und sprachlichen Änderungen tragen die Regelungen der immer stärkeren Verbreitung von Spielen im Internet Rechnung. So wird es künftig auch für Browser- und Clientspiele, die bisher nicht jugendschutzrechtlich geprüft wurden, eine Alterskennzeichnungen geben. Funktionieren soll das über ein Selbstklassifizierungssystem, dessen Entwicklung die Bundesländer sehr...
... Angehen will Deutschland das Problem mit einer Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV), die im Januar 2011 in Kraft tritt. Wesentlicher Bestandteil: eine Selbstkontrolle der Anbieter. Ein dafür nötiges Tool der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia (FSM), mit dem eine Alterseinstufung von Internetangeboten möglich wird, prüft an der Universität Leipzig Hartmut Warkus, Professor für Medienpädagogik und Weiterbildung, gemeinsam mit Studenten. «Im Moment...
Es ist ein umstrittener Entwurf: Der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag soll geändert werden. Das könnte vor allem für die Anbieter von Inhalten im Netz weitreichende Konsequenzen haben. Nun findet in Mainz die erste Anhörung zum Thema statt.