Aktuelle News zu Wiesenhof

Wegen Wiesenhof-Spot: Jan Delay bricht mit Werder Bremen (Foto) 27.06.2016

Jan Delay ist nicht länger stolz auf seinen Posten als Botschafter für den SV Werder Bremen. Einer der Sponsoren des Teams ist der Geflügel-Hersteller Wiesenhof. Dieser steht aktuell aufgrund eines Werbe-Clips unter Beschuss.

Atze Schröder entschuldigt sich für "Gina und Lisa"-Werbespot (Foto) 26.06.2016

Comedian Atze Schröder entschuldigt sich für den "Gina und Lisa"-Werbespot des Geflügelfleisch-Produzenten Wiesenhof via Facebook: "Tut mir leid, dass ich so dämlich war." So reagieren die Fans darauf.

Jetzt drohen Massenentlassungen (Foto) 29.03.2016

Nach Großbrand bei Wiesenhof Jetzt drohen Massenentlassungen

Der Großbrand beim Geflügel-Unternehmen wird auch personelle Konsequenzen haben. Allerdings werden davon zum Großteil Mitarbeiter des Betriebs betroffen sein. Alle aktuellen Informationen lesen Sie hier.

Feuer beim Geflügelproduzenten - "Lage chaotisch" (Foto) 28.03.2016

Ausnahmezustand bei Wiesenhof: Auf dem Gelände des Geflügelproduzenten ist am Sonntag ein Feuer ausgebrochen. Gleich an mehreren Stellen loderten Brände. Anwohner sollen Türen und Fenster geschlossen halten.

Millionenschaden bei Brand in Hähnchen-Schlachterei (Foto) 16.02.2015

Bogen - Ein Großbrand in einer Hähnchen-Schlachtanlage im bayerischen Bogen hat einen Schaden von mehr als zehn Millionen Euro verursacht. In einer 2400 Quadratmeter große Werkhalle war gegen Mitternacht das Feuer ausgebrochen.

Das deutsche Wurstkartell muss büßen (Foto) 15.07.2014

Deutschland ist für nichts so berühmt wie für seine Wurst. Um die Wurst ging es beim Wurstkartell allerdings nicht: 21 Wurst-Hersteller haben ihre Preise einfach abgesprochen und so die Wurst-Esser gelinkt. Jetzt gibt's die gerechte Strafe.

«Wurstkartell»: 338 Millionen Euro Geldbußen für Hersteller (Foto) 15.07.2014

Bonn - Das Bundeskartellamt greift durch. Wegen verbotener Preisabsprachen bei Wurstwaren verhängen die Wettbewerbshüter eine der höchsten Kartellstrafen in der Geschichte der Behörde. Doch es regt sich Widerstand.

Preiskartell: 338 Millionen Euro Geldbußen für Wursthersteller (Foto) 15.07.2014

Bonn - Verbraucher in Deutschland haben offenbar jahrelang zu viel Geld für Wurst und Schinken bezahlt. Wegen verbotener Preisabsprachen verhängte das Bundeskartellamt Geldbußen von mehr als 338 Millionen Euro gegen 21 Wursthersteller und zahlreiche Führungskräfte der Branche.