... mehr richtig auf Eingaben. Betroffen sind davon auch andere Geräte mit Touchscreen, zum Beispiel E-Reader oder manche Digitalkameras. Zu viel Wärme macht außerdem auch anderen empfindlichen Teilen zu schaffen: So kann es zum Beispiel sein, dass Akkus im Sommer schneller schlappmachen als im...
... der Touchscreen-Navigation zurechtkommen, berichtet die Zeitschrift «Computer Bild», die acht E-Reader getestet hat. Die Geräte wiegen zwischen 170 und 280 Gramm und sind damit leichte Begleiter. Bei der Display-Technologie sollten Verbraucher sogenanntes elektronisches Papier (E-Paper) bevorzugen, das nur beim Umblättern Strom braucht, empfehlen die Tester. Das genügsamste E-Paper-Gerät im Test hielt 135 Stunden durch, was 8000 gelesenen Seiten entspricht.Die günstigeren E-Reader...
... weniger gedruckte Bücher nachfragen als Nicht-Käufer.»Zusammenfassung der Studie E-Books und E-Reader der Universität HamburgInterview mit Studienleitern auf...
... günstigste für 99 Euro.Amazon hat frühzeitig auf digitale Bücher gesetzt und den ersten Kindle-Reader in den USA 2007 auf den Markt gebracht. Einen deutschen Kindle-Store gibt es seit knapp einem Jahr. Auch andere Anbieter sind in dem Markt aktiv: Apple hat für sein iPad-Tablet einen eigenen iBookstore. In Deutschland vertreiben die Buchhändler Thalia, Weltbild und Hugendubel sowie Hersteller wie Sony ebenfalls elektronische Lesegeräte. Amazon setzt mit seinen E-Book-Readern auf ein...
... günstigste für 99 Euro.Amazon hat frühzeitig auf digitale Bücher gesetzt und den ersten Kindle-Reader in den USA 2007 auf den Markt gebracht. Einen deutschen Kindle-Store gibt es seit knapp einem Jahr. Auch andere Anbieter sind in dem Markt aktiv. So hat Apple für sein iPad-Tablet einen eigenen iBookstore aufgebaut. In Deutschland vertreiben die Buchhändler Thalia, Weltbild und Hugendubel sowie Hersteller wie Sony ebenfalls elektronische Lesegeräte.Amazon gilt als Marktführer im...
... 000 Verbrauchern in Deutschland zu ihren Einkäufen. Derzeit besitzen rund 800 000 Deutsche einen E-Reader und weitere 1,5 Millionen einen Tablet-PC, mit dem ebenfalls E-Books gelesen werden können. Das geht aus einer Gfk-Befragung von 20 000 Menschen im Juli...
... Allerdings lassen die Anbieter nur ihre eigenen Lesegeräte zu. Im Gegensatz dazu erkennen alle E-Reader bis auf Amazons Kindle das vom Testsieger Libri genutzte Format.Natürlich benötigt man zum Lesen von E-Books erst einmal ein Lesegerät. Das kann ein E-Reader mit E-Ink-Technologie sein, der sehr wenig Strom verbraucht, mehrere Wochen durchhält und dessen Bild und Kontrast einer Papierseite am nächsten kommen. Geeignet ist aber auch ein Tablet PC, der den Vorteil eines Farbdisplays...
(dpa/tmn) - E-Reader sind kein Verkaufsschlager. Nach einer aktuellen Studie verkaufen sich die Lesegeräte noch schleppend - im Vergleich zu Tablet-Computern und Smartphones.Zwar soll der E-Reader-Absatz in diesem Jahr um 40 Prozent auf 232 000 Stück steigen, wie der IT-Branchenverband Bitkom schätzt. Doch weitaus rasanter ist die Verbreitung von Tablet-PCs. 1,5 Millionen Geräte werden wohl 2011 verkauft werden. Das wären doppelt so viele wie im Jahr zuvor.Am besten von allen...
... flexibel an unterschiedliche Bildschirmgrößen anpasst - vom Desktop-PC über das Tablet oder den E-Reader bis hin zum Smartphone. Die Leser eines EPUB-Buchs können die Schriftgröße verändern. Zwar erreicht EPUB nicht die pixelgenaue Darstellung von PDF. Weil EPUB aber auf Webstandards wie HTML oder XML beruhe, erklärt Eichel, biete HTML5 interessante Möglichkeiten zur Weiterentwicklung des Formats.Eine eigene E-Book-Welt jenseits von EPUB hat der Online-Händler Amazon errichtet:...
... Nur wenige Hersteller wollen bewusst das untere Preissegment ansprechen. Zu Ihnen gehört der E-Reader-Spezialist PocketBook, der am Freitag das 10-Zoll-Tablet A10 vorstellte, das im November zu einem Preis von weniger als 300 Euro in den Handel kommen soll - allerdings noch mit der älteren Android Version 2.3 (Gingerbread). Archos zeigte auf der IFA unter anderem ein 8-Zoll-Tablet zum Preis von 249,99 Euro. Das angekündigte Medion-Tablet Lifetab P9514 war am IFA-Stand des Herstellers...
... Nur wenige Hersteller wollen bewusst das untere Preissegment ansprechen. Zu Ihnen gehört der E-Reader-Spezialist PocketBook, der am Freitag das 10-Zoll-Tablet A10 vorstellte, das im November zu einem Preis von weniger als 300 Euro in den Handel kommen soll - allerdings noch mit der älteren Android Version 2.3 (Gingerbread). Archos zeigte auf der IFA unter anderem ein 8-Zoll-Tablet zum Preis von 249,99 Euro. Das angekündigte Medion-Tablet Lifetab P9514 war am IFA-Stand des Herstellers...
... es vom koreanischen Hersteller iriver. Dessen Lesegerät iriver Story HD mit WLAN sei der erste E-Reader mit integriertem Zugang zur E-Book-Plattform von Google, teilte der Internet-Konzern am Montag (Ortszeit) in seinem Firmenblog mit.Der «Google ebookstore» wurde im Dezember vergangenen Jahres gestartet. Seitdem sind nach Angaben des Unternehmens mehr als 250 unabhängige Händler hinzugekommen, die die große Reichweite von Google für den Vertrieb ihrer E-Books nutzen. Die dort...
... Smartphone-Betriebssystem Android mit einer neuen Patentklage. Microsoft verklagte wegen des E-Readers Nook den US-Buchhändler Barnes & Noble sowie die Gerätehersteller Foxconn und Inventec. Allerdings geht es um viel mehr als nur das bisher wenig verbreitete elektronische Lesegerät Nook. Mit dem neuen Vorstoß wirft Microsoft Android die Verletzung von insgesamt 25 Patenten vor, ein Erfolg des Windows-Riesen hätte Auswirkungen auf die gesamte Plattform.Es sei erst die siebte...
(dpa) - In diesem Jahr sinnierten viele über neue technische Geräte wie iPad und E-Reader, die vielleicht bald Zeitungen und Bücher ersetzen könnten. Mancher vergisst, dass die Revolution bereits voll im Gange ist. Zumindest verändern Computer und Smartphones den Alltag rasant. Im digitalen Zeitalter wird vieles schnell unmodern. Zehn Dinge, die nicht erst seit 2010 untergehen, mit denen es aber weiter bergab ging:1. HANDSCHRIFTLICHE BRIEFE: Na, leiden Sie auch unter Nostalgie...
diesem Jahr sinnierten viele über neue technische Geräte wie Tablets und E-Reader, die vielleicht bald Zeitungen und Bücher ersetzen könnten. Mancher vergisst, dass die Revolution bereits voll im Gange ist. Im digitalen Zeitalter wird vieles schnell unmodern. Zehn Dinge, die nicht erst seit 2010 untergehen, mit denen es aber weiter bergab ging: 1. Handschriftliche Briefe: Na, leiden Sie auch unter Nostalgie beziehungsweise «Netzlos-talgie»? In Zeiten des Internets liegt...