Der gerade wegen Ebola in Deutschland behandelte US-Bürger steckte sich im Kongo an: Dort steigt die Zahl der Fälle weiter stark an. Fachleute sehen kein Ende des Ausbruchs.
Der gerade wegen Ebola in Deutschland behandelte US-Bürger steckte sich im Kongo an: Dort steigt die Zahl der Fälle weiter stark an. Fachleute sehen kein Ende des Ausbruchs.
Kann die Eindämmung der Ebola-Epidemie im Kongo gelingen? Die Zahl steigt rapide. Auch Betten zur Behandlung der Patienten werden knapp.
Im Kongo streiken Mitarbeiter des Gesundheitswesens für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Geld. Die von Ebola betroffenen Regionen sollten ausgenommen sein. Doch auch dort herrscht Streik.
Seit bald zwei Monaten dauert der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo an. Nun sind bereits mehr als 500 Menschen an dem Virus gestorben.
Für den Ebola-Erregerstamm Bundibugyo gab es bisher weder einen zugelassenen Impfstoff noch eine Therapie. Eine klinische Studie macht im aktuellen Ausbruch mit bereits mehr als 400 Toten Hoffnung.
Rund 400 Menschen sind mittlerweile bei dem Ausbruch in Zentralafrika gestorben. Den Medizinern stellt sich oftmals nicht nur das Virus entgegen.
Der Gipfel des Ebola-Ausbruchs im Kongo ist noch nicht erreicht - doch bereits 95 Prozent der Bettenkapazitäten sind ausgeschöpft. Die Zahl der Toten steigt. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
Trotz eines Ebola-Falls in Frankreich bleibt das weltweite Risiko laut WHO niedrig. Die Lage im Kongo bereitet der UN-Organisation hingegen Sorgen. Nächste Woche sollen Medikamententests beginnen.
In der Demokratischen Republik Kongo haben sich mehr als Tausend Menschen mit Ebola infiziert. Nun meldet auch Frankreich einen Fall. Wie erkrankte der Mann?
Nur vier von 177 Kliniken waren richtig ausgestattet: Warum sich Ebola im Kongo und in Uganda auch beim Pflegepersonal verbreitet – und wie die WHO jetzt reagiert.
In der Demokratischen Republik Kongo ist die Zahl der Ebola-Toten auf mehr als 200 gestiegen. Einen Monat nach Bekanntgabe des Ausbruchs warnen Experten: Die Lage ist nicht unter Kontrolle.
Die Zahl der Ebola-Fälle im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo steigt weiter. Die Staats- und Regierungschefs beim G7-Gipfel am Genfersee verabschieden einen Aufruf für mehr Hilfe.
Misstrauen, Angst und kulturelle Konflikte erschweren den Kampf gegen Ebola im Kongo. Warum das Rote Kreuz jetzt auf neue Wege bei Beerdigungen setzt.
Am Mittwoch spielt das kongolesische Nationalteam gegen Portugal und Superstar Cristiano Ronaldo. Die Vorbereitung auf den historischen Auftritt war geprägt von dem Ebola-Ausbruch in der Heimat.
Wann wird es gelingen, die Ausbreitung von Ebola in der Demokratischen Republik Kongo zu stoppen? Die jüngsten Zahlen der Regierung in Kinshasa zeigen einen klaren Anstieg innerhalb von 24 Stunden.
Ein Arzt infiziert sich im Kongo mit Ebola. Charité-Ärzte und Pflegekräfte retteten vermutlich sein Leben. Was ein neues Medikament damit zu tun haben könnte und wie Christian Drosten ins Spiel kam.
Seit Wochen verbreitet sich im Nordosten des Kongo das hochgefährliche Ebola-Virus. Nun ist die Zahl der bestätigten Todesfälle auf mehr als 100 gestiegen.
Sollen US-Bürger unter Ebola-Verdacht in Kenia in Quarantäne gehen? Offiziell hat die kenianische Regierung sich nicht klar geäußert. Nun schritt ein Gericht ein.
Der Nachweis von Ebola-Infektionen in der ostkongolesischen Provinz Ituri bleibt kompliziert. Dem Gesundheitssystem dort mangelt es an fast allem. Was macht die Lage so schwierig?
Behörden und medizinisches Personal versuchen, den Ebola-Ausbruch im Kongo zu bekämpfen. Doch in der Bevölkerung glauben viele nicht an die Existenz der Krankheit.
Das tödliche Ebola-Virus breitet sich in Afrika erneut aus und diesmal gibt es keinen zugelassenen Impfstoff gegen die seltene Virusvariante. Die WHO schlägt Alarm und warnt vor einer weiteren Ausbreitung in gleich zehn Nachbarländer.
In Zentralafrika hat ein erneuter Ausbruch des gefährlichen Ebola-Fiebers bereits 15 Menschenleben gefordert - die Weltgesundheitsorganisation WHO rechnet mit weiteren Infektionen und Todesfällen. Bahnt sich eine neue Pandemie an?
Chinesische Wissenschaftler haben ein Ebola-ähnliches Virus gezüchtet, das innerhalb von wenigen Tagen tötet. Eine Gefahr für den Menschen soll nach Angaben der Forscher nicht bestehen. Sie erhoffen sich dadurch eine Vereinfachung der Ebola-Forschung.
Im ostafrikanischen Uganda wird ein Fall des hochgefährlichen Ebola-Fiebers gemeldet. Ein Krankenpfleger starb an der Krankheit. Afrikas Gesundheitsbehörde ist alarmiert.
Am Hamburger Hauptbahnhof hat es am Mittwochnachmittag einen Großeinsatz von Bundespolizei und Feuerwehr gegeben. Ein Mann, der aus Ruanda kam, stand im Verdacht, sich mit dem gefährlichen Marburg-Virus infiziert zu haben. Der Verdacht bestätigte sich nicht.
Das Coronavirus kostete weltweit sieben Millionen Menschen das Leben - die nächste Pandemie, die Experten zufolge bereits in den Startlöchern steht, könnte das locker überbieten. Die Vorbereitungen in Expertenkreisen laufen bereits.
Die heftigsten Auswirkungen der Corona-Pandemie mag die Menschheit überstanden haben, doch Entwarnung geben Experten noch lange nicht: Gleich mehrere Erreger bergen das Potenzial, eine neue weltweite Seuche auszulösen.
Eine neue Coronavirus-Variante greift um sich. Die in Südafrika aufgetauchte Variante B11529 soll gefährlicher sein als alle bisher da gewesenen Mutanten. Karl Lauterbach rechnet daher mit weiteren Corona-Einschränkungen in Deutschland. Weltärztebund-Chef Montgomery zog indes Vergleiche zu Ebola und rechnet mit jahrelangen Corona-Impfungen.
In Westafrika kam es im Februar erneut zu Ebola-Ausbrüchen. Die Zahl der Todesfälle in Guinea ist angestiegen. Die USA warnen jetzt vor "katastrophalen" Folgen und wollen jetzt entschieden gegen die Virus-Erkrankung vorgehen.
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