Wenn die Erde bebt ... können nicht nur Landschaften, sondern auch ganze Gesellschaften ins Wanken geraten. In unserer Übersicht fassen wir aktuelle Meldungen und Entwicklungen rund um das Thema Erdbeben zusammen. Mit news.de sind Sie immer bestens informiert.
Der neue kolumbianische Staatschef Abelardo de la Espriella steht US-Präsident Donald Trump politisch nahe. Nun bittet er seinen Verbündeten angesichts des Erdbebens um einen Gefallen.
In Kolumbiens Stadt Cali halten Menschen an einem eingestürzten Gebäude den Atem an. An den Trümmern helfen Freiwillige, beten Angehörige – und plötzlich gibt es Grund zur Hoffnung.
Es war es das schwerste Erdbeben in dem südamerikanischen Land seit Jahrzehnten. Mehr als 100 Menschen kamen in Kolumbien ums Leben. Rettungskräfte suchen nach Überlebenden.
Ein starkes Erdbeben erschüttert Kolumbien. Das Epizentrum liegt im Westen - doch in mehreren Städten werden Schäden an Gebäuden und Verletzte gemeldet.
Mitten in der Ferienzeit wird die Stadt in der Toskana von einem Erdbeben erschüttert. Viele Menschen rennen hinaus auf die Straße. Aber größere Schäden gibt es wohl nicht.
Nach dem Beben in Kumamoto wird weiter nach Vermissten gesucht. Es gibt Berichte, wonach Menschen in einem schwer beschädigten Einkaufszentrum eingeschlossen sein könnten.
Erneut wird Japan von einem starken Erdbeben erschüttert. Wieder trifft es eine Region, die erst vor zehn Jahren schwer getroffen worden war. Bei den Behörden gehen zahlreiche Notrufe ein.
Nach dem Erdbeben vor der Küste von Chiapas verlassen Menschen ihre Häuser. Der Zivilschutz prüft mögliche Schäden – bislang gibt es keine Meldungen über Verletzte.
Auch mehrere Wochen nach den beiden schweren Erdbeben in dem südamerikanischen Land wächst die bestätigte Zahl der Toten weiter. Hilfskräfte konzentrieren sich auf die Versorgung der Betroffenen.
Lange gab es noch Hoffnung, nun gibt es die traurige Gewissheit. Der venezolanische Nationalspieler Yimvert Berroterán und seine Freundin konnten nur noch tot aus den Trümmern des Hauses gerettet werden.
Donald Trump sagte Venezuela nach den schweren Erdbeben Hilfe zu. Doch ein kurz darauf veröffentlichtes Video mit seinen Aussagen löst auf X heftige Empörung aus und entfacht eine neue Debatte.
Eine Woche nach den schweren Erdbeben in Venezuela steigt die Opferzahl weiter. Angesichts der prekären Lage warnt die Panamerikanische Gesundheitsorganisation vor drohenden Krankheitsausbrüchen.
Nach den Erdbeben in Venezuela steigt die Zahl der Toten nur langsam. Die Regierung spricht von "kritischen, entscheidenden Stunden" für die Rettung Überlebender.
Zwei starke Erdbeben haben Venezuela schwer getroffen, mehr als 1.400 Menschen kamen ums Leben, viele sind verschüttet. Aus Deutschland hat ein Team des THW erste Rettungsarbeiten begonnen.
Helfer zwängen sich durch winzige Trümmerlücken und retten Babys, Kinder und Erwachsene auch mehr als drei Tage nach den Beben. Doch die Zahl der Toten wird steigen.
Nach dem Erdbeben in Venezuela machen sich erneut Rettungskräfte in einer Militärmaschine aus Niedersachsen auf den Weg ins Katastrophengebiet. Derzeit soll täglich ein Flugzeug starten.
Zwei starke Erdbeben haben Venezuela schwer getroffen, 920 Menschen kamen ums Leben, viele sind verschüttet. Aus Deutschland ist ein Team des THW angekommen und startet einen Wettlauf gegen die Zeit.
Der US-Präsident sagt der Regierung in Caracas in der Notlage seine Unterstützung zu. Im Januar hatte Washington bei einem Militäreinsatz den früheren Präsidenten Maduro gefangengenommen.
Nach dem Erdbeben in Venezuela bangen viele um Angehörige. Eine Wahlbremerin erzählt von der verzweifelten Suche nach ihrem Vater – und warum ihre Sorge auch nach einem Lebenszeichen nicht vorbei ist.
Die Luftwaffe ist mit zivilen Rettungshelfern unterwegs nach Venezuela. Der Verteidigungsminister betont, wie wichtig bei der Erdbebenhilfe das Tempo ist.
Zwei Beben in 39 Sekunden: In Venezuela starben mehr als 235 Menschen, Tausende sind verletzt. Warum Sachsen jetzt dringend Spenden für die Katastrophenhilfe sammelt.
Nach den schweren Beben in dem südamerikanischen Land werden nach und nach weitere Leichen geborgen. Es gibt Tausende Verletzte. Etliche Menschen sollen noch unter Trümmern verschüttet sein.
Mit Spürhunden, Feldbetten und eigener Wasseraufbereitung reist das THW ins zerstörte Venezuela. Wie die Retter inmitten von Nachbeben Verschüttete finden wollen.
Zahlreiche Nachbeben erschüttern Venezuela. Die Staatschefin reist in die besonders betroffene Region La Guaira. Mehr als 200 Menschen gelten als verschüttet.
Nach den Erdbeben in Venezuela geht die Suche nach Verschütteten weiter. Wahrscheinlich ist, dass die Zahl der Todesopfer weiter steigt - aber wie stark?
Bagger fehlen, internationale Teams eilen herbei: Nach dem Beben in Venezuela zählt jede Minute. Die Retter feiern Erfolge und finden Überlebende unter den Trümmern.
Nach den schweren Erdbeben kommen aus Venezuela schlimme Bilder. Das Ausmaß der Katastrophe ist längst nicht absehbar - auch die Regierung bittet Gott um Beistand.
Weil die Lage nach den schweren Erdbeben in Venezuela sehr unübersichtlich ist, gibt es noch keine Informationen über mögliche deutsche Tote oder Verletzte. In Berlin kommt der Krisenstab zusammen.
Nach zwei Erdbeben in Venezuela steigt die Zahl der Toten. Nach Angaben der Präsidentin kommen mindestens 164 Menschen ums Leben. Modellrechnungen lassen noch mehr Opfer befürchten.
Zwei starke Erdbeben erschüttern Venezuela innerhalb von 30 Sekunden. Ein Potsdamer Forscher erklärt, warum diese Region betroffen ist - und wie die Erdstöße historisch einzuordnen sind.
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela ändert die Bundesregierung ihre Reise- und Sicherheitshinweise für das Land. Unklar blieb zunächst, ob auch Deutsche von den Beben betroffen sind.
Nach schweren Erdbeben in Venezuela bietet Deutschland Unterstützung an. Die Bundeswehr stelle bis zu sechs Transportflugzeuge bereit, um Rettungskräfte und Material ins Land zu bringen.