Venezuela wurde in der Nacht zum Donnerstag von einer beispiellosen Erdbebenkatastrophe getroffen. Zwei schwere Erschütterungen mit den Stärken 7,2 und 7,5 trafen das südamerikanische Land innerhalb von nur 39 Sekunden. Die Regierung rief umgehend den Notstand aus. US-Präsident Donald Trump sicherte Venezuela bereits die Hilfe der USA zu.
Nach dem starken Doppel-Beben in Venezuela gibt es massive Schäden. Das ganze Ausmaß der Katastrophe ist aber noch unklar. US-Präsident Trump spricht von zahlreichen Opfern - und bietet Hilfe an.
Nach dem starken Doppel-Beben in Venezuela gibt es massive Schäden und womöglich auch viele Opfer. Das tatsächliche Ausmaß der Katastrophe ist noch unklar. Aber es gibt bereits erste Hilfsangebote.
Wohngebäude stürzen ein, der Asphalt reißt auf und Staubwolken steigen auf. Zwei heftige Erdbeben in kurzer Folge richten in Venezuela erhebliche Schäden an.
Zunächst wurden bis zu drei Meter hohe Wellen befürchtet - jetzt wurde die Tsunami-Warnung für die Philippinen wieder aufgehoben. Aber das Ausmaß der Schäden nach dem schweren Beben ist noch unklar.
In der süditalienischen Großstadt werden kurz vor 6.00 Uhr viele Menschen durch heftige Erdstöße aus dem Schlaf gerissen. Schulen bleiben nun geschlossen. Größere Schäden gibt es aber wohl nicht.
Heftige Erdstöße erschüttern Japan, sogar in Tokio wackeln die Häuser. Nach dem starken Beben schlagen die Behörden Alarm. Jetzt droht auch noch ein Tsunami.
Nahe Leipzig gab es am Abend ein leichtes Erdbeben. Es soll in einem Radius von 60 bis 70 Kilometern zu spüren gewesen sein. Einem Bericht zufolge ist ein ähnlich starkes Beben schon lange her.
Die Erde in Japan kommt nicht zur Ruhe. Erneut kommt es zu einem Erdbeben, diesmal trifft es den Großraum Tokio. Eine Tsunami-Gefahr besteht jedoch zum Glück nicht.
Wieder erschüttert ein schweres Erdbeben die Philippinen. Die Behörden warnen vor einer zerstörerischen Flutwelle: Anwohner in Küstenregionen sollen sich in Sicherheit bringen.
Das Ausmaß des heftigen Erdbebens auf den Philippinen wird langsam deutlich. Derweil kommt die Erde nicht zur Ruhe: Tausende Nachbeben bereiten große Sorge.
Mitten in der Nacht wackelt in der Region Attika die Erde, manche Menschen flüchten auf die Straße und verharren stundenlang im Freien. Seismologen beruhigen, geben aber noch keine Entwarnung.
Was haben Wladimir Lenin, Josef Stalin und Boris Jelzin gemeinsam? Alle drei russischen Staatsoberhäupter starben kurz nach verheerenden Erdbeben in Russland. Nun könnte infolge der Naturkatastrophe in Kamtschatka auch Putins letztes Stündlein geschlagen haben.
Immer wieder wird das Land am Hindukusch von schweren Erdbeben erschüttert. Auch jetzt ist die Zahl der Toten und Verletzten hoch - und sie könnte noch deutlich steigen.
Auf globalen Prognoseplattformen wetten Nutzende zurzeit Unmengen an Geld auf ein Erdbeben der Stärke 7 oder mehr. Insgesamt wurden bereits 105.136 US-Dollar auf die Entscheidung gesetzt.
Ryo Tatsuki prophezeite bereits 1999, dass im Juli 2025 eine verheerende Naturkatastrophe den Pazifik erschüttern würde. War das Mega-Beben der Stärke 8,8 vor Kamtschatka der Beweis, dass die "japanische Baba Wanga" recht hatte?
Vor der russischen Halbinsel Kamtschatka bebt die Erde. Experten sprechen vom weltweit heftigsten Beben seit 2011. Küstenbewohner in mehreren Ländern werden evakuiert. Es drohte ein Tsunami.
Es war das schwerste Beben seit mehr als 70 Jahren vor der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka. Es gibt zwar Schäden und Verletzte, insgesamt aber ziehen die Behörden erleichtert Bilanz.
Zwischenzeitlich waren mehr als zwei Millionen Menschen an Japans Pazifikküste aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Nun wurde die Tsunami-Warnung für einige Gebiete wieder herabgestuft.
Vor der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka hat die Erde heftig gebebt. Behörden stufen nun für Hawaii die Warnung vor einem Tsunami herab - die Gefahr ist aber noch nicht gebannt.
Die Philippinen haben am Nachmittag (Ortszeit) ihre Warnung vor einem möglichen Tsunami im Zuge des schweren Erdbebens vor der russischen Halbinsel Kamtschatka aufgehoben. Lesen Sie hier den kompletten Bericht.
Nach dem starken Erdbeben kursieren im Internet Bilder von in Japan gestrandeten Walen. Experten glauben jedoch nicht an einen Zusammenhang mit dem Naturereignis.
Die ersten Flutwellen haben die Pazifikküsten erreicht, sie waren bisher verhältnismäßig niedrig. Dem GFZ Potsdam zufolge bedeutet dies aber keine Entwarnung.
Von Mexiko im Norden über die Galápagos-Inseln in Ecuador bis nach Chile im Süden gelten auch in vielen Ländern Lateinamerikas Warnungen vor einem möglichen Tsunami.
Nach dem schwersten Erdbeben seit mehr als 70 Jahren vor der Küste der fernöstlichen russischen Halbinsel Kamtschatka gibt es Schäden und Verletzte. Die Behörden mahnen zur Vorsicht.
Vor der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka hat die Erde heftig gebebt. Der US-Bundesstaat Hawaii im Pazifik schaut besonders auf die nächsten zwei bis drei Stunden.
Das schwere Erdbeben vor der russischen Halbinsel Kamtschatka hat auch wirtschaftliche Auswirkungen. In Japan ist der Straßen-, Bahn- und Flugverkehr wegen der Tsunami-Warnung beeinträchtigt.
Vor der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka hat die Erde heftig gebebt. Auch in Japan wurden Tsunami-Warnungen ausgegeben. Dort treffen bereits Flutwellen auf die Küste.
Das schwerste Erdbeben seit mehr als 70 Jahren vor der Küste der fernöstlichen russischen Halbinsel Kamtschatka löst Tsunami-Warnungen aus. Eine russische Insel wurde nun von Wellen getroffen.
2011 war es in Fukushima infolge eines Bebens und Tsunamis zum Super-Gau gekommen. Heute gilt die Lage als stabil. Doch nach dem schweren Erdbeben vor Russland gibt es erneut eine Tsunami-Warnung.
Vor der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka hat die Erde heftig gebebt. Auch in Japan wurden Tsunami-Warnungen ausgegeben. Dort treffen bereits Flutwellen auf die Küste.
Vor der Küste der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka bebt die Erde, und zwar mächtig. Experten zufolge handelt es sich um das heftigste Beben des Jahres. Küstenbewohner sind zur Vorsicht aufgerufen.