Notfälle: Venezuelas Präsidentin ruft nach Erdbeben den Notstand aus

Wohngebäude stürzen ein, der Asphalt reißt auf und Staubwolken steigen auf. Zwei heftige Erdbeben in kurzer Folge richten in Venezuela erhebliche Schäden an.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / daboost

Wegen zwei starken Erdbeben mit massiven Schäden hat die Regierung in Venezuela den Notstand ausgerufen. Das kündigte die geschäftsführende Präsidentin Delcy Rodríguez in einer Ansprache an. Sie sprach von einem "Vorfall mit schwerwiegenden Folgen".

Genaue Angaben zum Ausmaß der Schäden oder zu Opferzahlen machte sie nur wenige Stunden nach den Beben zunächst nicht. Priorität hätten nun die Rettungsarbeiten, sagte Rodríguez. Der Schulunterricht werde ausgesetzt, der Zugverkehr eingestellt. Auch der internationale Flughafen der Hauptstadt Caracas habe wegen Schäden den Betrieb eingestellt.

Innerhalb von weniger als einer Minute erschütterten am Mittwochabend (Ortszeit) zwei sehr starke Erdbeben Venezuela und richteten beträchtliche Schäden an. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke der Erschütterungen mit 7,2 und 7,5 an. Das zweite Beben ereignete sich demnach in einer Tiefe von nur 10 Kilometern, weswegen mit großen Schäden und auch Opfern zu rechnen war.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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