Notfälle: Erste internationale Hilfsangebote nach starken Erdbeben in Venezuela
Nach dem starken Doppel-Beben in Venezuela gibt es massive Schäden und womöglich auch viele Opfer. Das tatsächliche Ausmaß der Katastrophe ist noch unklar. Aber es gibt bereits erste Hilfsangebote.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Nach den starken Erdbeben in Venezuela erreichen das südamerikanische Land die ersten Hilfsangebote. Das US-Außenministerium richtete nach eigenen Angaben einen Krisenstab ein, um in Absprache mit der venezolanischen Regierung Such- und Rettungsmannschaften sowie humanitäre und medizinische Hilfe zu schicken. Der Präsident von El Salvador, Nayib Bukele, schrieb ebenfalls auf der Plattform X, es stünden 300 Rettungskräfte und Sanitäter sowie 50 Tonnen Hilfsgüter bereit, um in die venezolanische Hauptstadt Caracas gebracht zu werden. Auch Brasilien und andere Staaten signalisierten Hilfsbereitschaft.
Genaue Angaben zum Ausmaß der Schäden oder zu Opferzahlen gab es auch Stunden nach den Beben weiterhin nicht.
Binnen einer Minute hatten am Mittwochabend (Ortszeit) zwei sehr starke Erdbeben beträchtliche Schäden im Norden Venezuelas angerichtet. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke der Erschütterungen mit 7,2 und 7,5 an. Das zweite Beben ereignete sich demnach in einer Tiefe von nur 10 Kilometern, weswegen neben großen Schäden auch mit zahlreichen Opfern zu rechnen war.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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