Notfälle: Erdbeben auf den Philippinen: 15 Tote und 129 Verletzte
Nach dem schweren Beben auf den Philippinen gibt es erste Schätzungen zu den Opferzahlen. In einer Schule sollen Menschen eingeschlossen sein.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Bei dem schweren Erdbeben auf den Philippinen sind verschiedenen Behörden zufolge mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. 129 weitere seien bei dem Beben der Stärke 7,8 verletzt worden, sagte der Direktor des philippinischen Zivilschutzes, Rod Sosmena, vor Journalisten.
Er sprach von zwölf Todesopfern in drei Regionen, die meisten davon in der schwer betroffenen Stadt General Santos City. Der Katastrophenschutz bestätigte drei weitere Tote in der Provinz Davao Occidental. "Die Schadensbewertung und die Erfassung der Opfer dauern noch an", sagte Sosmena weiter. So gebe es Berichte, dass Menschen in einer Schule eingeschlossen sind. "Aber wir haben noch keine genaue Zahl", betonte er.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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