... Das sind beispielsweise drei Dominosteine. Wer seiner Figur Gutes tun möchte, verschenkt die Weihnachtsleckereien am besten. Vor allem sollte man sich nie an Süßkram satt essen.3. Eiweiß: Eiweißhaltige Lebensmittel machen länger satt. Auf den Tisch kommt deshalb besser Fisch als Fleisch. Wenn es Fleisch sein soll: Lieber fettarmes Huhn, Roastbeef oder Rinderlende als Ente und Schwein.4. Gemüse und Obst: Gemüse versorgt den Körper mit vielen wichtigen Ballaststoffen. Obst sättigt...
... hilft, Stress abzubauen und senkt den Appetit. 2. Zutaten ersetzen: Beim Zubereiten köstlicher Weihnachtsleckereien wie Soßen, Plätzchen und Kuchen können Sie selbst Hand anlegen und Kalorien sparen. Setzen Sie auf Alternativen. Verwenden Sie etwa Honig, Agavendicksaft oder Ahornsirup als Zuckerersatz. Eier können Sie durch Sojamehl tauschen, Sahne durch Sojasahne oder pflanzlichen Sahneersatz. Nicht unbedingt kalorienärmer dafür aber gesünder: Verwenden Sie beim Kochen und Backen...
der Vorweihnachtszeit und zum Fest werden unzählige Weihnachtsleckereien verdrückt. Zudem füllen sich die Fettdepots in der kalten Jahreszeit besonders gut. Warum die Kilos vorzugsweise im Winter klettern? Weil in dieser Zeit - neben den Kalorienbomben zum Fest - generell viele fett- und kohlenhydratreiche Speisen verzehrt werden und die Menschen sich weniger bewegen als im Sommer. Wissenschaftlern zufolge bleiben vom Winterspeck pro Jahr etwa 360 Gramm auf der Hüfte hängen. Über...
... genau wissen will, der kann unter das-ist-drin.de nachschauen: Die Betreiber der Seite haben viele Weihnachtsleckereien unter die Lupe genommen und die Nährwerte pro 100 Gramm aufgeschlüsselt: Kalorien, Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate. Das Tolle: Je nach Lust und Laune können Sie einzelne Produkte mit der Maus in eine interaktive Grafik ziehen und die Nährwerte addieren lassen. Oder aber sie vergleichen, welcher Butterspekulatius die wenigsten Kalorien hat. Denn: Je nach Hersteller und...
(dpa/tmn) - Typische Weihnachtsleckereien sollten wie andere Süßigkeiten nur bewusst und in Maßen gegessen werden. Denn Makronen, Plätzchen und Dominosteine enthalten große Mengen an Fett und Zucker - und damit auch an Kalorien.Vorsicht geboten ist besonders bei Spekulatius, Vanillekipferl, Plätzchen und Marzipan: Jeweils 100 Gramm davon enthalten fast 500 Kilokalorien - das ist rund ein Sechstel des Tagesbedarfs eines Erwachsenen. Spitzenreiter unter den Kalorienbomben ist aber der...
zu 4 Kilogramm Weihnachtsleckereien gönnt sich, nach Angaben von Stiftung Warentest, jeder Deutsche jährlich. 2009 produzierten die Hersteller darum 102.000 Tonnen Leb- und Honigkuchen im Wert von 366 Millionen Euro. Natürlich gehören nur die leckersten Lebkuchenherzen, Nürnberger und Elisen auf den Adventsteller. Stiftung Warentest hat darum 21 Sorten getestet. Die gute Nachricht: Guter Lebkuchen kann günstig sein und Schadstoffe, wie Acrylamid waren nur einmal ein Problem. Die...
unerschwünschten Kalorien haben Weihnachtsleckereien auch positive Eigenschaften. Denn Koriander, Zimt, Kardamom, Gewürznelken und Anis wurden schon in der Antike als Heilmittel verwendet. Besonders bei Verdauungsbeschwerden, Husten, Bronchitis und Zahnschmerzen werden die natürlichen Wunderwaffen eingesetzt. Gewürznelke Das bekannteste Beispiel ist die Gewürznelke. Sie verfeinert unter anderem Apfelrotkohl und Haferflockenplätzchen, kann aber auch Zahnschmerzen lindern. Dafür...
... vorbei. Gleiches gilt für zu viele produzierte Ungenießbarkeiten. Wer gewinnen will, muss zehn Weihnachtsleckereien herstellen. Was bleibt, ist kein Vorsatz, im nächsten Jahr gegen den Weihnachtsspeck kämpfen zu wollen, sondern ein Highscore. Der scheint anfangs kein Problem, doch die Zutaten lassen sich auf dem Förderband nur begrenzt nach hinten schieben. Bummelige Internetanschlüsse sind bei der Weihnachtsbäckerei eher eine Spaßbremsen. Ansonsten genügen Maus und ein...