... mit dem Versprechen, dass ihre Bezüge steuerfrei sind. In der Vergangenheit waren der Sold der Wehrpflichtigen und die Bezüge von Zivildienstleistenden steuerfrei, weil es sich bei der Wehrpflicht um einen staatlich verordneten Dienst handelte. An der Steuerfreiheit wurde auch nicht gerüttelt, als die Wehrpflicht im vergangenen Sommer ausgesetzt und der Freiwillige Wehrdienst eingeführt wurde. Ein «verheerendes Signal» Das Finanzministerium argumentiert nun aber, dass die Bezüge...
... abgestimmt werde. Ende April soll das Kabinett entscheiden.In der Vergangenheit waren der Sold von Wehrpflichtigen und Bezüge von Zivildienstleistenden steuerfrei. Daran wurde zunächst auch nicht gerüttelt, als die Wehrpflicht im Sommer vergangenen Jahres ausgesetzt und der freiwillige Wehrdienst sowie der Bundesfreiwilligendienst eingeführt wurden.Mit dem Wehrrechtsänderungsgesetz wurde jedoch ein Prüfauftrag verankert. «Unter Berücksichtigung des Gleichheitsgebots und der...
... der Bundeswehr vor der laufenden Reform lag bei 250 000 Soldaten, davon mehr als 50 000...
... der Bundeswehr vor der laufenden Reform lag bei 250 000 Soldaten, davon mehr als 50 000...
... weitere maximal 10.000 Freiwillige. Kann das gelingen? Als die Bundeswehr noch 250.000 Mann und Wehrpflichtigen hatte, hieß es: Mit 7500 Soldaten im Einsatz ist die Belastungsgrenze erreicht. Und jetzt sollen mit einer kleineren Gesamttruppe umfangreichere Auslandseinsätze möglich sein? Weniger Häuptlinge, mehr Indianer Angekündigt wurde immer das Ziel «Weniger Häuptlinge und mehr Indianer». Die Zahl der Führungsstäbe mit den vielen hohen Offizieren sollte reduziert, die Zahl...
... mal mit einem pikierten «Hohoho», als Merkel die zuletzt sehr geringe Zahl an einsatzwilligen Wehrpflichtigen mit etwas verqueren Worten kritisiert. Als sie eine 180-Grad-Kehrtwende in Sachen Euro-Rettungsschirm erklären will, stöhnen die Zuschauer in der Kuppel gar hörbar auf. Der Zuschauer vor dem Fernseher konnte Angela Merkel mit allen kleinen Schwächen sehen, etwas Rechthaberisches hier, ein wenig Eingeschnapptsein da. Auch die Kanzlerin ist ein Mensch wie jeder andere. Da...
... junge Generation im Iran entkommen möchte. Nach einem Treffen junger Leute ist die Waffe eines Wehrpflichtigen verschwunden.Das Stück besteht überwiegend aus Telefondialogen, in denen der Soldat versucht, den Verbleib der Waffe zu klären und die übrigen jungen Leute die konspirative Weitergabe der gestohlenen Pistole koordinieren, die jeder der vier zu einem anderen Zweck für sich einsetzen will.Vier Sitzbänke bilden das einzige Dekor auf der Bühne, auf der die sechs Schauspieler...
... angeworben, der deutlich besser vergütet ist als bisher. 5700 wurden allerdings noch aus den Wehrpflichtigen rekrutiert, die ihren Dienst über die bisher sechs Monate hinaus verlängerten. Am Montag werden die Freiwilligen in die Kasernen einrücken.Die ersten 3000 Bufdis (Bundesfreiwilligendienstleistende) traten dagegen schon am Freitag ihren Dienst an. 14 300 der bisher 19 700 Zivildienstleistenden verlängerten zudem freiwillig ihre Dienstzeit. Das Familienministerium spricht von...
... für den neuen bis zu 23-monatigen Wehrdienst angeworben. 5700 wurden allerdings noch aus den Wehrpflichtigen rekrutiert, die ihren Dienst über die bisher sechs Monate hinaus...
... 5000 Freiwilligen erst einmal deutlich übertroffen.Am Donnerstag verließen die letzten Wehrpflichtigen die Kasernen. Auch beim Übergang vom Zivil- zum Bundesfreiwilligendienst bleibt der von Wohlfahrtsverbänden befürchtete Einbruch zunächst aus: Während es bisher 19 700 Zivis gab, werden es ab Freitag 17 300 «Bufdis» sein.Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) sprach von einem Einschnitt: «Von morgen an ist die Bundeswehr eine Freiwilligenarmee. Das ist eine...
... 5000 Freiwilligen erst einmal deutlich übertroffen. Am Donnerstag verließen die letzten Wehrpflichtigen die Kasernen. Auch beim Übergang vom Zivil- zum Bundesfreiwilligendienst bleibt der von Wohlfahrtsverbänden befürchtete Einbruch zunächst aus: Während es bisher 19 700 Zivis gab, werden es ab Freitag 17 300 «Bufdis» sein.De Maizière sagte der «Bild»-Zeitung (Freitag), die Rekrutierungszahlen seien besser als erwartet. «Ich gehe davon aus, dass wir auch in den kommenden...
... war in der Bundesrepublik im Juli 1956 per Gesetz eingeführt worden. Die ersten 10 000 Wehrpflichtigen wurden zum 1. April 1957 eingezogen. Seitdem haben insgesamt 8,3 Millionen junge Männer ihren Pflichtdienst geleistet. Die letzten 12 000 Wehrpflichtigen wurden zum 3. Januar dieses Jahres einberufen. Ihre sechsmonatige Dienstzeit endete am Donnerstag. Die Wehrpflicht bleibt allerdings im Grundgesetz verankert und kann bei Bedarf mit einfacher Mehrheit in Bundestag und Bundesrat...
... Prozent bis 2020 auf 35 Prozent zu steigern, für zu gering. Ende einer Epoche: Die letzten Wehrpflichtigen verlassen die Kasernen. Mehr als acht Millionen junge Männer haben in den vergangenen 54 Jahren ihren Dienst bei der Bundeswehr absolviert. Von Freitag an ist die Bundeswehr eine reine Freiwilligenarmee. Damit endet auch der Zivildienst. Die Wehrpflicht bleibt im Grundgesetz verankert und kann mit einfacher Mehrheit in Bundestag und Bundesrat wieder eingeführt werden. Derweil...
(dpa) - Mehr als acht Millionen Wehrpflichtige haben in den vergangenen 54 Jahren ihren Dienst bei der Bundeswehr absolviert. Heute verlassen die letzten Wehrdienstleistenden die Kasernen. Von morgen an ist die Bundeswehr eine reine Freiwilligenarmee. Mit dem noch sechsmonatigen Wehrdienst endet auch der Zivildienst. Ersetzt werden sie durch militärische und zivile Freiwilligendienste. Die Wehrpflicht bleibt im Grundgesetz verankert und kann mit einfacher Mehrheit in Bundestag und...
... 3900 Mitarbeiter in den Kreiswehrersatzämtern, die sich mit der Musterung und Einberufung von Wehrpflichtigen beschäftigt haben. Die werden wir nicht alle brauchen», sagte de Maizière. Statt der bundesweit fünf Zentren für Nachwuchsgewinnung und der 52 Kreiswehrersatzämter solle sich künftig nur noch eine Organisation mit mehreren Standorten um die Personalwerbung der Bundeswehr...