(dpa/tmn) - Der Ausbruch des Eyjafjalla-Gletscher im Frühjahr 2010 kann als Mahnung dafür gelten, wie gravierend die Folgen von Veränderungen im Erdsystem sein können. Die Einschätzung solcher Folgen erlernen Studenten in dem Fach «Erdsystemwissenschaft».«Unsere Studenten beschäftigten sich zum Beispiel mit dem Klimawandel», erklärt Andreas Behrendt von der Uni Hohenheim in Stuttgart, die das Fach als Masterstudiengang anbietet. Studenten versuchen dabei, Phänomene wie die...
... mehr als zwei Wochen war fast der gesamte europäische Luftraum gesperrt, weil der Vulkan am Eyjafjalla-Gletscher auf Island Asche gespuckt hatte. Der Flugverkehr wurde tagelang komplett eingestellt, worauf Hunderttausende Reisende auf der ganzen Welt festsaßen. Für den deutschen Luftverkehr ist die neue Aschewolke aber bisher kein Problem. «Wir haben mit dem Deutschen Wetterdienst gesprochen, noch ist nichts zu sehen», sagte der Pressesprecher der Deutschen Flugsicherung...
... ein Sprecher des Meteorologischen Institutes in Reykjavik gab Entwarnung: Der Vulkan unter dem Eyjafjalla-Gletscher schleudere nur noch wenig Asche in die Atmosphäre. Die Rauchsäule erreiche nur noch maximal drei Kilometer Höhe. Nach Einschätzung des Deutschen Reiseverbands warteten zunächst noch 20.000 gestrandete Urlauber aus Deutschland auf ihre Rückreise. Es wurde erwartet, dass die meisten am Donnerstag bereits daheim sein würden. In den vergangenen Tagen hatte der Verband...
... schleudere nur noch wenig Asche in die Atmosphäre. Die Rauchsäule aus dem Vulkan unter dem Eyjafjalla-Gletscher erreiche nur noch maximal drei Kilometer Höhe. Nach Einschätzung des Deutschen Reiseverbands warteten noch 20.000 gestrandete Urlauber aus Deutschland auf ihre Rückreise in die Heimat. Es sei davon auszugehen, dass die meisten von ihnen am Abend wieder daheim seien. In den vergangenen Tagen hatte der Verband die Rückreise von tausenden Deutschen koordiniert - mit...
... fallen große Mengen Asche nieder. Auch die Messungen seismischer Aktivitäten im Gebiet um den Eyjafjalla-Gletscher ergaben keine Anzeichen für eine...
... des Luftraums sorgte. Die Aschenwolke stammt von dem auf Island ausgebrochenen Vulkan am Eyjafjalla-Gletscher. Wer deswegen nicht wegkam, kann nun von seiner Fluggesellschaft den Ticketpreis zurückfordern. Sollte es auch in den kommenden Tagen Probleme geben, bietet sich unter Umständen ein Wechsel vom Flieger zur Bahn an. Reisende sollten dafür aber auf vielen Strecken viel Zeit einplanen. Die Fluggesellschaften müssten betroffenen Passagieren auf ihren Wunsch hin den...
Asche des isländischen Vulkans am Eyjafjalla-Gletscher wurde nach Großbritannien getrieben und führte dort zu zahlreichen Flugabsagen. Allein am größten europäischen Airport London-Heathrow wurden 150 Flüge annulliert, in London-Gatwick waren es 138 Verbindungen. Wie die BBC unter Berufung auf die britische Flugüberwachung berichtete, wurde auch der Luftraum im Norden Schottlands in der Nacht gesperrt, der Flughafen Aberdeen geschlossen. In Schweden verhängte die Flugaufsicht...
... für mehrere nördliche Bezirke Flugverbote. In der Nacht zu gestern war in Island ein Vulkan am Eyjafjalla-Gletscher...
... verlaufen. Die Behörden ließen nach den ersten Eruptionen in der Nacht 700 Anwohner am Eyjafjalla-Gletscher in Sicherheit bringen. Schon einen halben Tag später war klar: Das Zentrum des Vulkanausbruchs lag nicht direkt unter dem Gletscher, sondern jenseits der Eisgrenze. Das Risiko von Überschwemmungen wird deshalb als gering eingestuft. Der Flugverkehr wurde inzwischen wieder aufgenommen. Eine Nationalstraße bleibt vorerst...
... durch Lava oder Asche in der Luft. Wegen eines Vulkanausbruchs in der Nacht in der Region des Eyjafjalla-Gletschers waren alle Starts und Landungen gestoppt worden. 700 Anwohner aus der Umgebung des Vulkans hatten das Gebiet verlassen müssen. Einige durften mit Erlaubnis der Behörden vorübergehend auf ihre Höfe zurück, um die Tiere zu...
(dpa) - Islands Behörden haben nach einem Vulkanausbruch unter dem Eyjafjalla-Gletscher Anwohner in Sicherheit gebracht und Verkehrsverbote erlassen. Der Vulkan war in der Nacht zum ersten Mal seit 1823 wieder aktiv geworden. Knapp 500 meist auf einsamen Bauernhöfen rund um den Gletscher lebende Isländer mussten ihre Häuser im südlichen Teil der Atlantikinsel verlassen. Der Verkehr auf dem internationalen Flughafen Keflavik sowie auf den nationalen Flugplätzen von Reykjavik und...
500 Anwohner in drei Ortschaften am Eyjafjalla-Gletscher mussten ihre Häuser verlassen. Es handele sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme, erklärte der Zivilschutz. Verletzt wurde niemand. Wie die Behörden mitteilten, ist der komplette Verkehr auf dem internationalen Flughafen Keflavik sowie auf den nationalen Flugplätzen Reykjavik und Akureyri eingestellt. Der transatlantische Flugverkehr über der Insel wird weiträumig umgeleitet. Wie der Rundfunksender RUV berichtete, kam es kurz...
... Vulkanausbruch für den südlichen Landesteil den Ausnahmezustand ausgerufen. Gut 500 Anwohner am Eyjafjalla-Gletscher mussten ihre Häuser verlassen. Laut Behörden ist der komplette Verkehr auf dem internationalen Flughafen Keflavik sowie auf den nationalen Flugplätzen Reykjavik und Akureyri eingestellt. Kurz nach Mitternacht hatte es erste Eruptionen unter dem Gletscher gegeben. Die größte Gefahr für Menschen sehen die Behörden in Überschwemmungen durch...