Ackermann stimmt Nachfolger auf unsichere Zeiten ein
Stuttgart - Die Schaffung zusätzlicher Stellen in der baden-württembergischen Industrie verliert etwas an Fahrt. Im April beschäftigten die Industriebetriebe rund 1,068 Millionen Menschen, wie das Statistische Landesamt am Donnerstag in Stuttgart mitteilte.
Frankfurt/Main - Gold als Krisenwährung - das war gestern. Das gelbe Edelmetall steuert seinen vierten Monatsverlust in Folge und damit die längste Verlustserie seit August 1999 an.
Düsseldorf - Die Zahl der Arbeitslosen ist im Mai in Nordrhein-Westfalen um 13 800 gesunken. Die Arbeitslosenquote ging um 0,3 Prozentpunkte auf 8,0 Prozent zurück, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte.
Zwar etwas langsamer, aber immer noch stetig geht die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland zurück. So waren im Mai 108.000 Deutsche weniger arbeitslos als im Vormonat. Insgesamt sind nun noch 2,85 Millionen Deutsche ohne Beschäftigung.
Wiesbaden - Die Verbraucher in Deutschland haben sich von den Rekordspritpreisen zu Ostern und der wiederaufgeflammten Schuldenkrise die Konsumlaune nicht verderben lassen.
Potsdam/Berlin - Das Frühlingshoch hat in Brandenburg die Arbeitslosenzahlen in Brandenburg im Mai deutlich zurückgehen lassen. Insgesamt waren 134 214 Menschen erwerbslos gemeldet, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag mitteilte.
Berlin - Die Arbeitslosenzahl in Berlin ist im Mai erneut gesunken. Erwerbslos gemeldet waren 215 856 Menschen, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag mitteilte.
Stuttgart - Die Arbeitslosenquote im Südwesten ist im Mai zum ersten Mal in diesem Jahr wieder unter die Vier-Prozent-Marke gerutscht. Sie fiel von 4,0 im April auf 3,8 Prozent.
Stuttgart - Im Wonnemonat Mai ist auch der Arbeitsmarkt im Südwesten aufgeblüht. Experten sagten für den ablaufenden Monat eine niedrigere Arbeitslosigkeit als im Vormonat voraus.
Dresden - Die Stimmung in der ostdeutschen Wirtschaft bleibt deutlich eingetrübt. Der ifo-Geschäftsklimaindex sank im Mai auf 106 Punkte, wie das Dresdner Wirtschaftsforschungsinstitut am Mittwoch mitteilte.
Dresden - Die Stimmung in der ostdeutschen Wirtschaft bleibt deutlich eingetrübt. Der ifo-Geschäftsklimaindex sank im Mai auf 106 Punkte, wie das Dresdner Wirtschaftsforschungsinstitut am Mittwoch mitteilte.
Berlin - Die Stimmungslage bei deutschen Unternehmen ist trotz massiver Unsicherheiten im Euroraum weiter erstaunlich positiv. Diesen Schluss zieht der DIHK aus seiner Befragung von mehr als 25 000 Firmen.
Wiesbaden - Die Inflation in Deutschland schwächt sich weiter ab. Erstmals seit Dezember 2010 sank die Teuerungsrate im Mai wieder unter die kritische Marke von 2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag nach vorläufigen Berechnungen in Wiesbaden mitteilte.