... rechnet ungeachtet der Euro-Schuldenkrise weiterhin mit guten Geschäften und steigenden Exporten. Nach einer aktuellen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) beurteilen die Unternehmen die Lage «insgesamt außergewöhnlich gut». «Die konjunkturelle Formkurve zeigt wieder nach oben», heißt es in der am Mittwoch in Berlin vorgelegten Konjunktur-Umfrage weiter. Der Ausblick auf die kommenden Monate sei spürbar optimistischer. Die Exporterwartungen hellen...
... rechnet ungeachtet der Euro-Schuldenkrise weiterhin mit guten Geschäften und steigenden Exporten. Der Ausblick der Unternehmen auf die kommenden Monate sei spürbar optimistischer, heißt es in einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Insgesamt rechnet der DIHK für das laufende Jahr mit einem Zuwachs der deutschen Wirtschaft um 1,3 Prozent. Die deutsche Wirtschaft wächst aus Sicht des DIW im zweiten Vierteljahr nicht ganz so stark wie bisher erwartet. Die...
... das Statistikamt am Freitag in Peking mitteilte. Gründe sind neben der geringeren Nachfrage nach Exporten unter anderem im schuldengeplagten Europa auch ein langsameres Wachstum des Konsums in China sowie der Investitionen, wie die Weltbank berichtete. Die obersten Wirtschaftslenker hatten vor zwei Wochen noch mit 8,4 Prozent Wachstum im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gerechnet.US-Großbanken mit gutem ersten QuartalSan Francisco (dpa) - Die US-Großbank Wells Fargo ist dank besser...
... das Statistikamt am Freitag in Peking mitteilte. Gründe sind neben der geringeren Nachfrage nach Exporten unter anderem im schuldengeplagten Europa auch ein langsameres Wachstum des Konsums in China sowie der Investitionen, wie die Weltbank berichtete.Die obersten Wirtschaftslenker hatten vor zwei Wochen noch mit 8,4 Prozent Wachstum im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gerechnet. «Wir glauben, dass die Wirtschaft in der Zukunft ein mäßiges und beständiges Wachstum aufrechterhalten kann,...
... ist demnach in der vergangenen Dekade von 7,6 auf 8,1 Prozent gestiegen, an den weltweiten Exporten von 12,1 auf 14,3 Prozent.Während der Anteil der US-Industrie an der weltweiten Produktion von 2000 bis 2009 von 28 auf 18 Prozent geschrumpft ist, ist der Anteil Chinas von sechs auf 26 Prozent gestiegen. Der Exportanteil der USA knickte laut Studie von 16 auf 10 Prozent ein, während China von vier auf elf Prozent expandierte.«Deutschland hebt sich von den anderen Industrieländern...
... ist demnach in der vergangenen Dekade von 7,6 auf 8,1 Prozent gestiegen, an den weltweiten Exporten von 12,1 auf 14,3...
... Dienstleistungen (BGA), Anton Börner.Der BGA erwartet «mindestens sechs Prozent» höhere Exporten in diesem Jahr. Demnach würde der Gesamtwert der deutschen Ausfuhren, der 2011 erstmals die Marke von einer Billion Euro übersprungen hatte, auf 1139 Milliarden Euro klettern. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) sprach von einem gelungenen Jahresauftakt. Die deutsche Exportwirtschaft «weiß sich auch in schwierigerem außenwirtschaftlichen Umfeld zu behaupten.»Die...
... hätten, würden normale Arbeitnehmer mehr Geld ausgeben. Deutschland lebt momentan von Exporten. Würden die Exporte bei einer höheren Binnennachfrage eingeschränkt? Brenke: Ich würde sagen, die Verhältnisse würden sich anpassen. Vernünftig wäre eine ausgeglichene Handelsbilanz. Also ähnlich hohe Exporte wie Importe. Deutschland lebt seit Jahren unter seinen Verhältnissen, weil es enorme Exportüberschüsse hat. Andere Länder wie Griechenland haben permanent über ihre...
... arabischen Welt, Afrika und Osteuropa - seine Prognose von «mindestens sechs Prozent» höheren Exporten in diesem Jahr. Demnach würde der Gesamtwert der deutschen Ausfuhren, der 2011 erstmals die Marke von einer Billion Euro übersprungen hatte, auf 1139 Milliarden Euro klettern.Am Montag erklärte der BGA: «Der deutsche Außenhandel behauptet sich in stürmischen Zeiten und legt zum Jahresende nochmal einen Endspurt hin.» Über der Entwicklung schwebe aber «das Damoklesschwert der...
... Er bestätigte die Verbandsprognose für 2012 von «mindestens sechs Prozent» höheren Exporten auf 1139 Milliarden Euro.«Grund zur Zuversicht gibt uns vor allem die anhaltend starke Nachfrage aus Asien, Lateinamerika, der arabischen Welt, Afrika und Osteuropa», führte Börner aus. Die Märkte der Schwellenländer seien kaum von der Schuldenkrise belastet und investierten weiterhin kräftig in Zukunftstechnologien. Wachstumstreiber blieben denn auch die Branchen Maschinenbau,...
... Euro ausgeführt. Das sei eine Steigerung um knapp 50 Prozent im Vergleich zu 2009. Bei den Exporten handelte es sich den Angaben zufolge zum Beispiel um U-Boote, Kriegsschiffe und...
... Importe (plus 2,6 Prozent) in etwa gleich zulegten, hatte der Außenbeitrag - die Differenz aus Exporten und Importen - allerdings kaum Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum.Insgesamt nahm die deutsche Wirtschaft nach Plus 0,3 Prozent im zweiten Quartal wieder Fahrt auf. Ökonomen rechnen auf dieser Grundlage damit, dass Deutschland im Gesamtjahr 2011 noch ein Plus von 3,0 Prozent erreichen kann.Allerdings: «Die recht soliden Zahlen zum dritten Quartal sollten nicht darüber...
... Da Exporte und Importe in etwa gleich zulegten, hatte der Außenbeitrag - die Differenz aus Exporten und Importen - allerdings nur geringe Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum (0,1 Prozentpunkte).Mitteilung...
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) rechnet zum Jahresende erstmals seit zweieinhalb Jahren wieder mit einem Rückgang der deutschen Exporte.