... vom größten irischen Wirtschaftsforschungsinstitut ESRI. Dreht sich die Stimmung noch? Die Exporte bescheren den Iren trotz der völlig zusammengebrochenen Binnennachfrage noch immer ein kleines Wachstum. 0,5 Prozent sagt das Institut ESRI für das laufende Jahr voraus, 0,7 Prozent die Regierung selbst. Die Arbeitslosigkeit von derzeit 14,5 Prozent konnte das jedoch noch nicht abbauen. Und da könnte nach Morgenroths Ansicht für Irland eine Gefahr lauern. «Die Leute brauchen das...
... konjunkturelle Formkurve zeigt wieder nach oben», heißt es in dem DIHK-Bericht. Die Exporterwartungen hellten sich erstmals seit einem Jahr auf, «das Investitionswachstum nimmt Fahrt auf». Auch planten Betriebe etwas mehr Jobs bei einem schon hohen Beschäftigungsniveau. Risiken blieben aber der Fachkräftemangel sowie steigende Löhne. Auch kehre die aus der Euro-Schuldenkrise resultierende Unsicherheit zurück.Insgesamt rechnet der DIHK für das laufende Jahr mit einem...
... gestimmt. Laut der Umfrage erwarten zudem acht Prozent der befragten Firmen abnehmende Exporte. Im Januar befürchteten dies nur 1,5 Prozent.Zuletzt hatte der US-Konzern First Solar angekündigt, sein Werk in Frankfurt (Oder) dicht zu machen. Das Solarunternehmen Odersun hat Insolvenz angemeldet. Etliche Zulieferfirmen sind davon...
... Realwachstums dürfte in beiden Jahren die Binnennachfrage sein.»Am Jahresanfang waren noch die Exporte Wachstumstreiber Nummer eins: Dank der schnell wachsenden weltweiten Nachfrage nach Produkten «Made in Germany» wurden von Januar bis März 2012 preisbereinigt 1,7 Prozent mehr Waren und Dienstleistungen ausgeführt als im Vorquartal. Da die Importe auf dem Niveau des Vorquartals verharrten, lieferte der Außenhandel insgesamt einen Wachstumsbeitrag von 0,9 Prozentpunkten.Auch der...
... Konjunktur nach der Delle zum Jahresende wieder überraschend rasant gewachsen. Grund waren die Exporte: Von Januar bis März 2012 wurden preisbereinigt 1,7 Prozent mehr Waren und Dienstleistungen exportiert als im...
... Jahr ein reales Wachstum von 2,0 Prozent erzielen. Dank eines zu erwartenden Anziehens der Exporte könne Japan auch im nächsten Jahr mit einem weiteren Wachstum von 1,5 Prozent rechnen.Das weiterhin stark exportabhängige Japan ist jedoch anfällig für die Lage der Weltwirtschaft. Auch der rasante Höhenflug des Yen macht der Wirtschaft schwer zu schaffen. Eine weitere langfristige Gefahr sieht die Ratingagentur Fitch in der ungünstigen demografischen Entwicklung. Die alternde...
... Angela Merkel hat die Bedeutung einer stabilen Wirtschaftsentwicklung in der EU für die deutschen Exporte hervorgehoben. Daher gelte, dass in der Europäischen Union die Märkte gesichert werden müssten. Auch müsse man auf eine stabile Währung und Wachstum im Euro-Raum und in der gesamten Europäischen Union achten, sagte Merkel in ihrer wöchentlichen Videobotschaft. Die Kanzlerin betonte, dass «solide Haushaltspolitik - in Form des Fiskalpakts - und Wachstumsinitiativen eng zusammen...
... kommenden Jahr. Gefahren für die Konjunktur drohten demnach am ehesten noch durch rückläufige Exporte in andere europäische Länder oder eine mögliche Kreditklemme als Konsequenzen der Krise. Dass das Drama um Griechenland und die anderen Euro-Sorgenkinder noch in diesem Jahr seinen Höhepunkt erreicht, glauben 29 Prozent - 23 Prozent setzen auf 2013 und sogar 27 Prozent erst auf einen späteren Zeitpunkt.Befragt wurden Vorstände und Geschäftsführer von mehr als 1000 unterschiedlich...
... Anzeichen, dass Japans Unternehmen in Reaktion auf den dramatischen Anstieg des Yen, der die Exporte stark verteuert, mehr in Übersee als in Japan investieren und Produktionsbereiche aus Kostengründen verstärkt ins Ausland...
... der IG Metall. «Es wurden Fortschritte erzielt, aber noch keine ausreichenden», sagte Hofmann.Exporte in Euro-Zone und EU auf niedrigstem Stand seit 20 JahrenWiesbaden (dpa) - Europa verliert angesichts der Euro- Schuldenkrise und boomender Nachfrage in wachstumsstarken Schwellenländern an Bedeutung für die deutschen Exportunternehmen. Im vergangenen Jahr gingen nur noch 39,7 Prozent der Ausfuhren in den Euro-Raum, es war der niedrigste Stand seit 20 Jahren, wie aus am Mittwoch...
... in China haben das chinesische Außenhandelswachstum unerwartet stark verlangsamt. Die Im- und Exporte stiegen im April nur noch um 2,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 308 Milliarden US-Dollar, wie die Zollverwaltung am Donnerstag in Peking berichtete. Im Vormonat hatte der Zuwachs noch 7,1 Prozent betragen. Europa könnte sogar seinen Status als größter Handelspartner Chinas an die USA verlieren, meinten Experten. Die schwache Nachfrage nach «Made in China» verdüstere die...
... für die Welt verliert die zweitgrößte Volkswirtschaft weiter an Dampf.Die Im- und Exporte stiegen im April nur noch um 2,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 308 Milliarden US-Dollar, wie die Zollverwaltung am Donnerstag in Peking berichtete. Im Vormonat hatte der Zuwachs noch 7,1 Prozent betragen. Europa könnte sogar seinen Status als größter Handelspartner Chinas an die USA verlieren, meinten Experten.Die schwache Nachfrage nach «Made in China» verdüstere die...
... Immobilienblase leidet, unter die Arme greifen muss.Ein überraschender Anstieg der deutschen Exporte im März konnte der Gemeinschaftswährung am Vormittag keine nachhaltige Unterstützung liefern. Im weiteren Handelsverlauf stehen keine wichtigen Konjunkturdaten auf...
... kam die Flutkatastrophe in Thailand. Außerdem kletterte der Yen auf Rekordhöhen und machte Exporte teurer. Doch nicht zuletzt dank Kostensenkungen geht es jetzt wieder bergauf. Sowohl bei der Produktion als auch beim Absatz habe das Unternehmen sich «schneller als angenommen» erholt und ein kräftiges Ergebnis erwirtschaftet, sagte Toyota-Chef Akio Toyoda bei der Bilanzvorlage.Für das bis 31. März 2013 laufende Geschäftsjahr rechnet Toyota nun mit einem Nettogewinn von 760...
... 1,2 Prozent (Einfuhren). Volkswirte hatten in der kurzen Frist mit einem Rückgang der Exporte um 0,5 Prozent gerechnet, bei den Einfuhren war lediglich ein Plus von 1,0 Prozent erwartet worden.«Bis jetzt können Deutschlands Exporteure die schwache Nachfrage aus Europa durch stärkere Nachfrage aus Übersee ersetzen», erklärte Christian Schulz von der Berenberg Bank. Zwar geht der Löwenanteil der Waren «Made in Germany» nach wie vor ins europäische Ausland: Im März...