Berlin - Vorsicht Explosionsgefahr! Nicht nur die Dauerbrenner-Frage um einen weiteren Einspruch von Hertha BSC gegen das skandalöse Relegationsrückspiel bei Fortuna Düsseldorf wird die Berliner Mitglieder an diesem Dienstag beschäftigen.Der Verein steht nach der sportlichen Pleitesaison mit einem Berg Schulden und weiterem Imageverlust da.
Berlin - Vor der Mitgliederversammlung mit Explosionsgefahr haben die Bosse von Hertha BSC bereits mit den Fans gesprochen. Auch wenn der Dialog sachlich ablief, war Nervosität zu spüren.
... ausgeströmt, teilte die Polizeidirektion Oberlausitz-Niederschlesien in Görlitz mit. Weil Explosionsgefahr bestand, sei das Gewerbegebiet evakuiert und der Verkehr auf der angrenzenden B96 sowie der Bahnstrecke Zittau-Dresden gestoppt worden. Messungen ergaben, dass in Zittau für die Bevölkerung keine Gefahr bestand. Nachdem ein örtlicher Gasversorger das Gas abgepumpt hatte, konnten die Sperrungen für den Straßen- und Schienenverkehr sowie die Evakuierung des Gewerbegebiets noch...
... war am Sonntag vor einer Woche evakuiert worden. Wegen des austretenden Gases herrscht dort Explosionsgefahr. Nach Angaben der Betreiberfirma strömen von dem Leck täglich rund 200 000 Kubikmeter Gas aus - etwa der Jahresverbrauch von 1000...
... überschüssiges Gas in den Rohrsystemen abgefackelt wird, herrschte am Donnerstag nach wie vor Explosionsgefahr.Die Auswirkungen für die Umwelt könnten geringer sein, als zunächst befürchtet. «Das Forschungsinstitut Marine Scotland beobachtet die Umweltauswirkungen weiterhin. Bisher sind sie minimal», sagte der schottische Ministerpräsident Alex Salmond im Parlament in Edinburgh. Dennoch dürfe das Problem nicht heruntergespielt werden. Die Umweltorganisation Greenpeace und der...
(dpa) - Weiter strömt gefährliches Gas in die Nordsee. Die Explosionsgefahr ist groß. Doch Ratlosigkeit herrscht im Kampf dagegen. Mehrere Tage nach Bekanntwerden eines Lecks an der Förderplattform «Elgin» des französischen Energiekonzerns Total in der Nordsee vor Schottland ist eine Lösung nicht in Sicht. Inzwischen gelang es laut Total, das Leck zu lokalisieren. Es soll 4000 Meter unter dem Meeresgrund liegen. Umweltschützer gehen davon aus, dass das austretende Gasgemisch...
... ins Meer vor der schottischen Ostküste. Für die inzwischen verlassene Förderplattform herrscht Explosionsgefahr. Es habe sich ein erkennbarer Film auf der Wasseroberfläche gebildet, teilte Total mit. Die Plattform sei von einer Gaswolke...
... davon aus, dass das Gemisch giftige Schwefelverbindungen enthält. Schiffe dürfen sich wegen der Explosionsgefahr nur auf zwei Seemeilen nähern, Flugzeuge müssen sogar drei Meilen Abstand halten.Die Betreiberfirma hatte am Mittwoch noch keinen genauen Plan zur Vorgehensweise. Weder zur Zusammensetzung des ausströmenden Gases noch zur genauen Lage des Lecks wollte sich das Unternehmen äußern. «Es sind noch keine Entscheidungen getroffen worden», sagte ein Sprecher in Aberdeen. Der...
... Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Sie musste die Anlage aber noch kühlen, um Explosionsgefahren einzudämmen, sagte eine Polizeisprecherin. Verletzt wurde niemand. Vorsichtshalber evakuierte die Feuerwehr einen angrenzenden Betrieb auf dem Gelände am Mülheimer Hafen. Gefahr für die Umwelt habe nicht bestanden. Es seien keine giftigen Gase frei...
Große Rückrufaktion: Die Edeka-Gruppe warnt vor 1,5 Liter-Flaschen mit Apfelschorle. Wie das Unternehmen mitteilte, gab es beim Abfüllprozess eine Verunreinigung. Betroffen sind nur Flaschen der Marke Gut & Günstig.
... nur schneller, sondern verlieren auch dauerhaft die Fähigkeit, Energie zu speichern.Brand- oder Explosionsgefahr bestehe bei aktuellen Handys dagegen auch bei großer Hitze nicht, sagt Volk: «Die Geräte sind so gebaut, dass sie Temperaturen bis mindestens 85 Grad überstehen können.» Trotzdem sollten Mobiltelefone im Sommer nicht unbedingt in der prallen Sonne liegen: Neben dem Akku könne auch das Display bei großer Hitze Schaden nehmen und unlesbar...
... - Ein Güterzug mit explosivem Gefahrgut ist auf der Bahnstrecke Karlsruhe-Basel entgleist. Wegen Explosionsgefahr wurden rund um den Bahnhof der südbadischen Kleinstadt Müllheim sicherheitshalber Gebäude evakuiert. 300 Menschen mussten Wohnungen, Büros oder Geschäfte verlassen. Nach Angaben der Bundespolizei waren gegen 13.00 Uhr acht Waggons des Güterzugs entgleist. Vier davon stürzten um, von denen drei mit einem leicht entzündbaren giftigen Stoff beladen waren. Es traten größere...
... Danach kann mit hochprozentigem Ethylalkohol desinfiziert werden. Hierbei ist stets die Brand- und Explosionsgefahr zu beachten. Gepolsterte Möbel, Textilien oder Teppiche sind dagegen selten mit lohnendem Aufwand gründlich zu reinigen. Handelt es sich also nicht gerade um ein wertvolles Stück, ist eine Entsorgung vernünftiger. Während sich Schimmel von glatten Oberflächen wie Metall, Keramik und Glas kurzerhand mit Wasser und Haushaltsreiniger abwischen lässt, kann poröses Material...
... mitteilte. Auch in den Reaktorblöcken 2 und 3 werde Stickstoff eingefüllt. Eine unmittelbare Explosionsgefahr besteht nach Ansicht der Atomsicherheitsbehörde NISA...
... «Sollte die Schmelze des Beton treffen, könnte dabei Wasserstoff entstehen, die Explosionsgefahr stiege wieder», sagt der Experte. Sollte es zu einer solchen Entwicklung kommen, lassen sich die Folgen nicht mehr wirklich abschätzen. Die Gefahr, die von einer Kernschmelze ausgeht, hängt von der Kühlung und der Belastbarkeit der Reaktordruckbehälter...
Die Explosionsgefahr beschreibt in den Bereichen der Technik, der Physik und der Chemie die Möglichkeit der Entstehung einer Explosion. Dies liegt unter der Bedingung vor, dass gleichzeitig sowohl eine explosionsfähige Atmosphäre als auch eine potentielle Zündquelle vorhanden sind. Das Risiko muss in einer Gefährdungsbeurteilung abgeschätzt werden, in der alle Parameter, wie zum Beispiel die Zusammensetzung der explosionsfähigen Atmosphäre und die genaue Beschaffenheit der Zündquelle beurteilt werden. Die Explosion tritt auch als ungewollter Effekt einer geplanten Stoffumsetzung (chemische Reaktion) auf. Die hierbei zu erwartende Druckwelle bestimmt dabei den Gefahrenbereich, der zum Beispiel bei technischen Anlagen durch ein gelb-schwarzes Warnschild gekennzeichnet ist. Die Maßnahmen des Explosionsschutzes sollen Explosionen verhindern oder zumindest ihre Folgen auf ein Maß reduzieren, das keine Schäden auftreten lässt.