... sollten - ein Überblick.Die Hypothekenzinsen sind vergleichsweise niedrig. Angesichts von Euroschwäche und Rezessionsgefahr erscheint die eigene Immobilie da als ideale Anlage. Doch Verbraucher sollten sich von günstigen Darlehen nicht verführen lassen. «Ob die Zinsen gerade historisch niedrig sind oder nicht, ist überhaupt nicht entscheidend», warnt Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. «Eine so teure und weitreichende Investition darf man davon nicht...
... Handel hatte der Euro noch deutlich über 1,45 Dollar notiert. Händler machten für die Euroschwäche Spekulationen verantwortlich, die EZB werden ihren Leitzins zunächst nicht weiter erhöhen. In den kommenden sechs bis neun Monaten sei es für die Zentralbank sehr schwer, den Zinssatz anzuheben, hieß es. Grund sei die anhaltende Unsicherheit, wie es in der...
Den Konjunkturprogrammen sei dank: Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal 2010 leicht gewachsen. Doch schon bald wird auch eigenständiges Wachstum erwartet. Die Euroschwäche könnte sogar helfen und die Exporte beflügeln.
... um sie herum schon nichts mehr. Und gerade exportorientierte Betriebe profitieren derzeit von der Euroschwäche und der Erholung in den USA und den asiatischen Wirtschaftsräumen. Wer Aktien und Fonds kaufen will, braucht erst einmal ein Depot und am besten Erfahrung. Eine Alternative zu all diesen Anlagemöglichkeiten ist, das Geld einfach in sich selbst zu investieren. Man könnte einen Computerkurs belegen, Fremdsprachen lernen etc. Mit dem neuen Wissen kann man seinen Chef vielleicht von...
... Frankfurt sowohl für Fernziele als auch für europäische Nachbarländer. Grund sei die aktuelle Euroschwäche. Während die am Urlaubsort anfallenden Ausgaben demnach steigen, müssen deutsche Urlauber in diesem Jahr für Pauschalreisen oft weniger ausgeben. Die Reiseveranstalter hatten auf breiter Front die Preise gesenkt, um die schwächelnde Nachfrage...
... Außenhandels-Verbands, der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post. Grundsätzlich sei die Euroschwäche gut für die deutschen Exporte in den Dollarraum und in asiatische Länder, deren Währungen oft eng an den Dollar gekoppelt sind. Die Statistik scheint ihm Recht zu geben: Nach einem Dämpfer im Januar haben die deutschen Exporte im Februar wieder kräftig zugelegt. Die Ausfuhren lagen um 9,6 Prozent über dem Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte....