... brach gegenüber dem Vorjahr um real elf Prozent ein. Insbesondere das schwache Geschäft in den Euro-Partnerländern bremst die Branche. Dort zeigten sich die Kunden wenig investitionsfreudig, sagte VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wiechers, der diese Entwicklung «enttäuschend» nannte: Die Orders aus den Euro-Partnerländern sanken um 17 Prozent, insgesamt ging das Auslandsgeschäft um neun Prozent zurück.Merkel zu EU-Vorschlägen: Keine DenkverboteBerlin/Brüssel (dpa) - Brüssels Vorstoß...
... vorn. Tsipras fordert weitere Milliarden von den Partnern, lehnt aber deren Sparauflagen ab. Die Euro-Partner wollen Griechenland in der Währungsunion halten.Die Regierungen wappnen sich intern aber für einen möglichen Austritt. Auch Banken und Unternehmen spielen alle Notfall-Szenarien durch. Das von der Staatspleite bedrohte Land hatte sich Anfang Februar im Gegenzug für Milliardenhilfen in einer Absichtserklärung zu Reformen verpflichtet.Der Sechs-Punkte-Plan sieht laut «Spiegel»...
... vorn. Tsipras fordert weitere Milliarden von den Partnern, lehnt aber deren Sparauflagen ab. Die Euro-Partner wollen Griechenland in der Währungsunion halten. Staat und Wirtschaft planen für den Notfall Die Regierungen wappnen sich intern aber für einen möglichen Austritt. Auch Banken und Unternehmen spielen alle Notfall-Szenarien durch. Das von der Staatspleite bedrohte Land hatte sich Anfang Februar im Gegenzug für Milliardenhilfen in einer Absichtserklärung zu Reformen...
... darin, nach einem Sieg bei der kommenden Wahl in Athen weiter Widerstand gegen die Forderungen der Euro-Partner und des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu leisten.Der Chef der Linkspartei, Klaus Ernst, sagte, es müsse aufgeräumt werden mit dem Märchen, die Menschen in Griechenland lebten über ihre Verhältnisse: «In Griechenland hat eine Handvoll Millionäre über die Verhältnisse gelebt.» Auch der neue französische Präsident François Hollande habe Positionen der Linken...
... darin, nach einem Sieg bei der kommenden Wahl in Athen weiter Widerstand gegen die Forderungen der Euro-Partner und des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu leisten.Der Chef der Linkspartei, Klaus Ernst, sagte, es müsse aufgeräumt werden mit dem Märchen, die Menschen in Griechenland lebten über ihre Verhältnisse: «In Griechenland hat eine Handvoll Millionäre über die Verhältnisse gelebt.» Auch der neue französische Präsident François Hollande habe Positionen der Linken...
... Juncker vor den Beratungen. Konkrete Beschlüsse zu Griechenland sind nicht geplant. Die Euro-Partner fordern, dass in Athen nach den jüngsten Wahlen eine Koalitionsregierung gebildet wird, die das vereinbarte Spar- und Reformprogramm...
... Schuldenkrise beraten die Euro-Finanzminister an diesem Montag über Griechenland und Spanien. Die Euro-Partner pochen darauf, dass nach den Wahlen in Griechenland eine Koalitionsregierung formiert wird, die zu dem vereinbarten Spar- und Reformprogramm steht. Eine große Mehrheit der Bundesbürger (78 Prozent) ist laut einer Umfrage für einen Stopp der Hilfszahlungen an Griechenland - bis zu verlässlichen Zusagen der nächsten Regierung in Athen. Lediglich 18 Prozent der Bürger wollen den...
... Schuldenkrise beraten die Euro-Finanzminister an diesem Montag über Griechenland und Spanien. Die Euro-Partner pochen darauf, dass nach den Wahlen in Griechenland eine Koalitionsregierung formiert wird, die zu dem vereinbarten Spar- und Reformprogramm...
... Regierung ausloten. Es wird jedoch befürchtet, dass Venizelos den Schulden-Deal mit Griechenlands Euro-Partnern neu verhandeln will. Ein unerwarteter Erfolg bei der Regierungsbildung in Griechenland könne zunächst eine Euro-Erholung auslösen, ohne dass die Verunsicherungen rund um die griechischen Probleme damit endgültig verschwinden würden, sagt Ralf Umlauf, Währungsexperte der Landesbank Hessen-Thüringen. "Auch eine mühsam formierte Regierung dürfte sich schwer damit tun, die...
... keine Strafbeschlüsse zu Griechenland. Es gebe weder auf der Seite Athens noch bei den 16 Euro-Partnern «Appetit» auf einen Euro-Austritt, sagte ein EU-Diplomat. Die obersten Kassenhüter wollen aber bei ihren nächsten regulären Treffen am Montag in Brüssel über die Lage in dem krisengeschüttelten Land beraten. Entscheidungen zu weiteren Geldzahlungen aus dem Hilfsprogramm stünden nicht auf der...
... Kombination der beiden Krisenfonds EFSF und ESM auf 700 Milliarden Euro zu erhöhen. Den meisten Euro-Partnern reicht das jedoch nicht - gefordert wird eine billionenschwere Brandmauer.Von konjunktureller Seite sind US-Daten im Fokus. Auf dem Programm stehen die Konsumausgaben, Preisdeflatoren sowie der Chicago-PMI, der eine wichtige Indikation für den ISM-Index des Verarbeitenden Gewerbes liefert. Durch die jeweiligen Konsensschätzungen dürfte nach Einschätzung der...
... den Budgetentwurf für 2012 verabschieden, der Einsparungen in Rekordhöhe vorsehen wird. Die Euro-Partner blickten gespannt auf die Entwicklung in Spanien, nachdem das Land sein Defizitziel 2011 klar verfehlt hatte und in der Schuldenkrise wieder zu einem Sorgenkind geworden war.Auf den spanischen Flughäfen herrschte weitgehend normaler Betrieb. Von den 3400 vorgesehenen Flügen war etwa die Hälfte dadurch geschützt, dass sie unter die - mit den Gewerkschaften vereinbarten -...
... zu verfehlen. Statt 4,4 Prozent der Wirtschaftsleistung strebt sie nun nach Absprache mit ihren Euro-Partnern die Marke von 5,3 Prozent an. Man sollte das Thema Schuldenkrise nicht aus dem Blick verlieren, so Metzler-Analyst Keller: «In Europa knirscht es nach wie vor im...
... Kredit über 28 Milliarden Euro, der über vier Jahre laufen soll. Bereits am Vortag hatten die Euro-Partner die Hilfe über insgesamt 130 Milliarden Euro freigegeben, um das Land vor einer ungeordneten Staatspleite zu bewahren.IWF-Verantwortliche äußerten nach der Entscheidung allerdings große Erwartungen an Griechenland, seinen Reformweg konsequent weiterzugehen. «Die Risiken für das Programm sind außerordentlich hoch, und es gibt keinen Raum für Verzögerungen. Die volle und...