... CERA ist eine neue Version des Blutdopingmittels EPO in der dritten Generation. Das Hormon EPO (Erythropoietin) stimuliert die Bildung der roten Blutkörperchen.Bei Nachtests von Proben der Olympischen Spiele in Peking waren im Herbst 2008 fünf CERA-Doper nachträglich überführt worden. Neuerliche Tests der noch in einem Schweizer Dopinglabor gelagerten Proben von Turin 2006 hatte das IOC lange nicht für nötig erachtet. Warum die Ergebnisse der Nachtests erst nach fast zwei Jahren...
... des Verbandes wurde nach einer Urinprobe bei Alves da Silva das verbotene Hormonmittel EPO (Erythropoietin) festgestellt, das den Sauerstofftransport im Blut verbessern und die Leistung steigern soll. Eine von der Sportlerin beantragte Gegenprobe habe das Ergebnis am Freitag bestätigt. Alves da Silva wurde auf unbestimmte Zeit...
... festgestellt worden sein, die auf Einnahme des im Spitzensport verbotenen Blutdopingmittels Erythropoietin (Epo) deuten könnten. «Ich sage, was alle wissen. Ich erfinde nichts. Wenn man einen höheren Hämatokritwert hat, ist das kein Beweis dafür, dass man Epo eingenommen hat. Da es keine Beweise gab, haben wir nicht weiter damit genervt», so Paclet im Interview mit der Zeitung Le Parisien. Ferret stellte fest: «Wir haben damals (bei Blutproben) nichts gefunden. Es...
... das im Balco-Labor produzierte Steroid THG nachwies, meinte einst, dass Novitzky anfangs das Wort Erythropoietin (EPO) nicht einmal aussprechen konnte. Jahre später hingegen glaubten viele, Novitzky habe eine medizinische Ausbildung - so eindrucksvoll war sein Wissen über leistungssteigernde Mittel. Er brachte Marion Jones zum Reden «Novitzky ist einer unserer Pioniere gewesen beim Versuch, mit einer Angelegenheit aufzuräumen, die sich wie ein Krebsgeschwür in der Welt des Sports...
Wissenschaftlich überführt - juristisch unschuldig: Mit Lance Armstrong kehrt eine zwielichtige Person auf den großen Schauplatz Tour de France zurück - aber auch eine, die Massen von Zuschauern an die Strecken lockt und kräftig die Kasse klingeln lässt.
30.000 Dollar im Jahr für 300 Doping-Cocktails: Mittels dieser Rechnung hat der ehemalige Sprintstar Dwain Champers seine 100-Meter-Zeit auf 9,87 Sekunden gedrückt. Das gab der überführte Dopingsünder jetzt in seiner Autobiographie zu.