... in vielen Unternehmen weiterhin neue Arbeitsplätze, gab Weise zu bedenken. So wuchs die Zahl der Erwerbstätigen binnen Jahresfrist um 572 000 auf 41,42 (Stand April), die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze sogar um 675 000 auf 26,78 Millionen (Stand März). Neue Arbeitsplätze entstünden in allen Bundesländern und fast allen Branchen; lediglich in Behörden und anderen öffentlichen Einrichtungen seien seit vergangenem Jahr Arbeitsplätze verloren...
... in vielen Unternehmen weiterhin neue Arbeitsplätze, sagte Weise. So wuchs die Zahl der Erwerbstätigen binnen Jahresfrist um 572 000 auf 41,42 (Stand April), die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze sogar um 675 000 auf 26,78 Millionen (Stand März).Die SPD-Bundestagfraktion beklagte «tiefe Verwerfungen am deutschen Arbeitsmarkt». Fraktionsvize Hubertus Heil forderte ein Aktionsprogramm für eine gerechte Ordnung auf dem Arbeitsmarkt. Die Linksfraktion im...
... Armutsgrenze. Dies waren 25 Prozentpunkte mehr als im Durchschnitt der 27 EU-Staaten. Auch bei den Erwerbstätigen stieg die Zahl der Armutsgefährdeten an. Als armutsgefährdet gelten Menschen, deren Einkommen bei weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung liegt. In Deutschland liegt diese Schwelle für einen Alleinstehenden bei 940 Euro im Monat. Wie aus der Studie hervorgeht, hat sich Armut in Deutschland seit den Hartz-Reformen schneller...
... wird zum Auslaufmodell. Klaus Zimmermann geht davon aus, dass weniger als die Hälfte der Erwerbstätigen noch in der altbekannten Vollanstellung arbeiten. Klar ist jedoch: Der Dauerjob im Alter von 20 bis 65 Jahren ist vom Aussterben bedroht. Wir nehmen unterschiedliche Jobs an und orientieren uns mit 50 möglicherweise noch einmal neu. Vor allem sind wir mobiler. «Ein großer Teil der Arbeit kann überall erledigt werden, weil wir immer besser elektronisch bewaffnet sind und...
... ihren Lebensstandard im Ruhestand brauchen. Grund dafür ist die Bevölkerungsentwicklung. Die Erwerbstätigen müssen in Zukunft für immer mehr Rentner aufkommen. Dadurch sinkt das Rentenniveau stetig.Der Durchschnittsrentner erhält in diesem Jahr gut 47 Prozent seines bisherigen Bruttogehalts. 2030 wird die Durchschnittsrente bereits auf 40 Prozent des letzten Bruttoeinkommens geschrumpft sein. So sagt es der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung...
... auf insgesamt rund zehn Millionen zu. Der Anteil stieg von 19 auf 26 Prozent aller registrierten Erwerbstätigen. Jeder fünfte Betroffene gab allerdings an, nur mangels einer Vollzeitstelle Teilzeit zu arbeiten. Ein Viertel der Teilzeitjobber würde gern länger arbeiten.Als Hauptgründe für die Teilzeittätigkeit wurden neben fehlenden Vollzeitstellen die Betreuung von Kindern oder Pflegebedürftigen sowie Ausbildung genannt. Bei Frauen lag der Anteil der Teilzeitbeschäftigten laut der...
... gemeldet; dies sind 38 000 mehr als vor einem Jahr. Die positive Tendenz spiegelten auch die Erwerbstätigenzahlen wider. Sie sind nach den jüngsten Daten vom März binnen Jahresfrist um 596 000 auf 41,21 Millionen gestiegen. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung legte im Vergleich zum Vorjahr um 694 000 auf 28,61 Millionen zu (Februardaten).Im europaweiten Vergleich ist Deutschland nach Österreich, den Niederlanden und Luxemberg weiterhin das Land mit der geringsten...
... Konkurrenzfähigkeit eines Landes. Nach den statistischen Angaben stieg die Produktivität je Erwerbstätigenstunde in der Europäischen Union von 2005 bis 2010 im Schnitt um 3,4 Prozent. Deutschland kam auf ein Plus von 4,0 Prozent. Frankreich verbuchte einen unterdurchschnittlichen Zuwachs von 3 Prozent, in Italien gab es so gut wie keinen Produktivitätsfortschritt.Werden die Lohnkosten ins Verhältnis zur Produktivität gesetzt, schneidet Deutschland ebenfalls besser ab als der...
... einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung unter bayerischen Erwerbstätigen hervor. Danach nahmen 2011 fast drei Viertel der befragten Männer an einer Weiterbildung teil (71 Prozent). Bei den Frauen waren es deutlich weniger. Hier machte lediglich etwas mehr als die Hälfte der Befragten eine Weiterbildung (58 Prozent).Als Weiterbildungen zählten dabei sowohl Angebote von den Arbeitgebern selbst, als auch solche von Bildungswerken, Stiftungen,...
... wie in Spanien geben.Durch das Wachstum hält der Boom am deutschen Arbeitsmarkt an. Die Zahl der Erwerbstätigen wird im laufenden Jahr um 470 000 steigen, im nächsten Jahr voraussichtlich um weitere 325 000 auf fast 42 Millionen. Die Forscher erwarten, dass die Arbeitslosenzahl im Jahresschnitt 2012 auf 2,794 Millionen und 2013 auf 2,623 Millionen zurückgeht.Die Arbeitnehmer können erneut mit steigenden Löhnen rechnen - das Plus im Portemonnaie wird aber durch die beachtliche...
... der Regierungsberater hält der Boom am Arbeitsmarkt unvermindert an. So soll 2012 die Zahl der Erwerbstätigen um rund 470 000...
... bestätigt.Nach Einschätzung der Ökonomen hält der Boom am Arbeitsmarkt an. Die Zahl der Erwerbstätigen werde 2012 um 470 000 und 2013 um 325 000 zunehmen, geht nach Informationen der «Süddeutschen Zeitung» (Donnerstag) aus dem Frühjahrsgutachten hervor. Das Budgetdefizit des Staates wird laut Erwartungen der Forscher in diesem Jahr auf 0,6 Prozent sinken. Für das Jahr 2013 rechnen die Institute aufgrund der günstigen Konjunktur mit einem weiteren Rückgang auf 0,2 Prozent.Die...
... Zeitabschnitte jederzeit; nimmt die Erwerbstätigkeit jedoch vollständig oder hauptsächlich den Erwerbstätigen in Anspruch, gilt eine Kündigungsfrist von zwei Wochen Außerordentliche Kündigung: Greift der Arbeitgeber auf dieses in der Regel fristlose Verfahren zurück, müssen die Kündigungsfristen nicht berücksichtigt werden. Gründe dafür können Arbeitsverweigerung, schwere Beleidigungen oder Diebstahl am Arbeitsplatz sein. Sind die Vorwürfe durch den Arbeitgeber...
Mit 3,5 Prozent habe der Krankenstand bei erwerbstätigen Mitgliedern der Krankenkasse DAK in Nordrhein-Westfalen vergangenes Jahr den höchsten Stand seit 15 Jahren erreicht, berichtete die Kasse. Von 1000 Erwerbstätigen waren damit im Schnitt pro Tag 35 krankgeschrieben (2010: 3,3 Prozent). Am stärksten stiegen mit einem Plus von 18 Prozent die Ausfälle wegen psychischer Erkrankungen. Sie schoben sich auf Platz drei nach Rücken- oder Knochenkrankheiten und...
... Stellen bei 28,58 Millionen gelegen, das sind 712 000 mehr als im Jahr davor. Die Zahl aller Erwerbstätigen lag zuletzt im Februar bei 41,1 Millionen - und damit um 587 000 höher als im Februar 2011.Ungleich kritischer sehen dagegen die Oppositionsparteien im Bundestag die Lage auf dem Arbeitsmarkt. Nach Ansicht der Grünen zeigen die Zahlen, «dass unter der schwarz-gelben Regierung die Spaltung des Arbeitsmarktes voranschreitet». Inzwischen sei mehr als ein Drittel der Jobsucher...