... in Kraft treten. Zu dem Paket gehört auch, dass die Deckelung der Rehakosten aufgehoben wird, Erwerbsminderungsrenten langfristig aufgestockt und Selbständige bei nicht ausreichender Altersvorsorge in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden.Die vor allem von der FDP befürwortete Kombirente fand auch in der Union Beifall. Für den CDU-Rentenexperten Peter Weiß wird es damit attraktiver, die Arbeitszeit vor dem gesetzlichen Rentenalter zu reduzieren und den Verdienstausfall...
... ín Berlin ist unter (0800) 10 00 48 00 erreichbar. Was ist bei Krankheit? Bei den Erwerbsminderungsrenten steigt das Eintrittsalter ohne Abzüge von 63 auf 65 Jahre. Wer aus gesundheitlichen Gründen früher aus dem Beruf ausscheidet, muss in der Regel Kürzungen bis 10,8 Prozent hinnehmen. Für schwerbehinderte Bürger ab Jahrgang 1952 steigt die Altersgrenze ebenfalls von 63 auf 65. Sie können ab 62 in Rente gehen - wenn sie Abzüge von 0,3 Prozent pro Monat in Kauf nehmen....
... gesundheitlichen Gründen nicht mehr oder nicht mehr voll arbeiten können und deswegen vorzeitig Erwerbsminderungsrenten bekommen. Sofern sie jünger als 63 sind, müssen sie schon jetzt Abschläge auf ihre Rente von bis zu 10,8 Prozent hinnehmen.Info BundesarbeitsministeriumPosition GewerkschaftenPosition der Arbeitgeber (pdf)Wann die Deutschen in Rente gehenIn den kommenden 19 Jahren steigt das Eintrittsalter für eine Rente ohne Abschläge von 65 auf 67 Jahre. In welchem Alter die...
... Das schreibt die «Süddeutsche Zeitung». Konkret wolle sie die Zurechnungszeiten bei den Erwerbsminderungsrenten verbessern. Bislang wird der Empfänger einer solche Rente so gestellt, als hätte er bis zur Vollendung des 60. Lebensjahres weitergearbeitet und Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt. Geplant sei nun, diese Grenze um zwei Jahre schrittweise zu erhöhen. Sie solle jedes Jahr um einen Monat steigen. So bekämen die betroffenen Ruheständler mehr...
... auf die rentenrechtliche Höherbewertung von Zeiten der Erwerbstätigkeit, eine Neuordnung der Erwerbsminderungsrenten sowie eine Lockerung der Zuverdienstgrenzen für Frührentner. Ein Ministeriumssprecher wollte dies «weder bestätigen noch dementieren». Für den übernächste Woche beginnenden Rentendialog gebe es keine Vorfestlegungen, wohl aber Vorarbeiten. Erste Vorschläge würden zu Beginn der auf mehrere Wochen angesetzten Gespräche...
... ist rechtens. Das Bundesverfassungsgericht bestätigte die seit 2001 gültige Praxis, Erwerbsminderungsrenten um bis zu 10,8 Prozent zu kürzen, wenn sie vor dem 60. Lebensjahr in Anspruch genommen werden.Die Kürzung sei gerechtfertigt, weil sie dem Ziel diene, die Rentenbeiträge zu senken und das System der Alterssicherung zukunftsfähig zu machen, heißt es in dem am Freitag (18. Februar) veröffentlichten Beschluss (Aktenzeichen: 1 BvR 3588/08 und 1 BvR 555/09).Mit der...
... tun. So errechnen sich die Zuverdienstgrenzen bei vorgezogenen Altersrenten und Erwerbsminderungsrenten aus dem individuellen versicherungspflichtigen Einkommen, das der Rentner in den drei Jahren vor Rentenbeginn verdient hat. Je höher das Einkommen vor Renteneintritt war, desto mehr dürfen Rentner ohne Abschläge verdienen. Die exakten Hinzuverdienstgrenzen teilt die Rentenversicherung im Rentenbescheid und in den folgenden Jahren auf Anfrage mit. Bei einem früheren...
... die Grundsicherung beziehen, ist der Anstieg laut Dorn damit zu erklären, dass Erwerbsminderungsrenten in den vergangenen Jahren etwas zurückgefahren wurden. Insgesamt bezogen von den 18- bis 64-Jährigen in Deutschland 0,7 Prozent Grundsicherung, weil sie dauerhaft voll erwerbsgemindert sind. Diese Menschen werden auch künftig dem allgemeinen Arbeitsmarkt voraussichtlich nicht mehr zur Verfügung stehen. Sie machten Ende 2007 46 Prozent der Empfänger der Grundsicherung...