... erkrankt, dass er nicht mehr arbeiten kann. Zwar bekommen Berufsunfähige auch vom Staat eine Erwerbsminderungsrente gezahlt. «Diese liegt jedoch bei rund 33 Prozent vom Bruttoeinkommen», sagt Boss. Da diese Summe für den Lebensunterhalt meist nicht ausreicht, sei eine private Absicherung unabdingbar.Bevor Berufsanfänger eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, sollten sie sich jedoch umfassend beraten lassen. Denn anders als die private Haftpflichtversicherung ist die...
... Auch die Zahl der weiblichen Beschäftigten, die aufgrund psychischer Erkrankungen 2010 in die Erwerbsminderungsrente gingen, ist mit 39 248 Fällen höher. Bei den Männern waren es im selben Jahr 31 698.Besonders viele Fehltage verzeichnen laut Arbeitsministerium Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsbereich, Gesundheitsdienst und in der Papierherstellung und im Druck. Viele Leiharbeiter arbeiteten zudem unter Bedingungen, «die die Gesundheit negativ beeinflussen können», heißt es....
... Auch die Zahl der weiblichen Beschäftigten, die aufgrund psychischer Erkrankungen 2010 in die Erwerbsminderungsrente gingen, ist mit 39 248 Fällen höher. Bei den Männern waren es im selben Jahr 31 698.Besonders viele Fehltage verzeichnen laut Arbeitsministerium Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsbereich, Gesundheitsdienst und in der Papierherstellung und im Druck. Viele Leiharbeiter arbeiteten zudem unter Bedingungen, «die die Gesundheit negativ beeinflussen können», heißt es....
... etwas verdienen wollen, starre Grenzen gesetzt: Wer vorzeitig in den Ruhestand geht oder eine Erwerbsminderungsrente erhält, darf nur 400 Euro im Monat hinzuverdienen. «Alles was darüber hinausgeht, kann dazu führen, dass die Rente nicht voll ausgezahlt wird», erläutert Martin Schafhausen, Anwalt für Sozialrecht in Frankfurt am Main. Als Hinzuverdienst gelten nicht nur der Bruttolohn, sondern auch Einkünfte aus selbstständiger Arbeit oder Gewerbetätigkeit.Je nach individueller...
... in Kraft treten. Zu dem Paket gehört auch, dass die Deckelung der Rehakosten aufgehoben wird, Erwerbsminderungsrenten langfristig aufgestockt und Selbständige bei nicht ausreichender Altersvorsorge in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden.Die vor allem von der FDP befürwortete Kombirente fand auch in der Union Beifall. Für den CDU-Rentenexperten Peter Weiß wird es damit attraktiver, die Arbeitszeit vor dem gesetzlichen Rentenalter zu reduzieren und den Verdienstausfall...
... ín Berlin ist unter (0800) 10 00 48 00 erreichbar. Was ist bei Krankheit? Bei den Erwerbsminderungsrenten steigt das Eintrittsalter ohne Abzüge von 63 auf 65 Jahre. Wer aus gesundheitlichen Gründen früher aus dem Beruf ausscheidet, muss in der Regel Kürzungen bis 10,8 Prozent hinnehmen. Für schwerbehinderte Bürger ab Jahrgang 1952 steigt die Altersgrenze ebenfalls von 63 auf 65. Sie können ab 62 in Rente gehen - wenn sie Abzüge von 0,3 Prozent pro Monat in Kauf nehmen....
... gesundheitlichen Gründen nicht mehr oder nicht mehr voll arbeiten können und deswegen vorzeitig Erwerbsminderungsrenten bekommen. Sofern sie jünger als 63 sind, müssen sie schon jetzt Abschläge auf ihre Rente von bis zu 10,8 Prozent hinnehmen.Info BundesarbeitsministeriumPosition GewerkschaftenPosition der Arbeitgeber (pdf)Wann die Deutschen in Rente gehenIn den kommenden 19 Jahren steigt das Eintrittsalter für eine Rente ohne Abschläge von 65 auf 67 Jahre. In welchem Alter die...
... voll in der Rentenversicherung abgesichert und können damit unter anderem Ansprüche auf Erwerbsminderungsrente erwerben und die Vorteile der Riester-Förderung in Anspruch nehmen. Dafür stocken sie den pauschalen Rentenversicherungsbeitrag des Arbeitgebers von 15 Prozent um 4,6 Prozent auf.» Wer das nicht wolle, könne darauf auch verzichten - dann bleibe es bei der pauschalen Abgabe des Arbeitgebers, hieß es.«Die Koalition ist überzeugt davon, dass es durch die Neuregelung...
... für von West- und Ostdeutschland erfassten Daten - noch in 41 414 Fällen zu einer Früh- oder Erwerbsminderungsrente. Das entspricht einem Zuwachs von 71 Prozent in 18 Jahren.Auch wenn die absoluten Zahlen angesichts von zuletzt gut 850 000 Neurentnern vergleichsweise gering erscheinen: Der Trend ist klar. Und es trifft durchweg den Otto Normalverbraucher, der dann still und heimlich und mit Abschlägen in der Erwerbsminderungsrente verschwindet. Ganz anders als Prominente, die wie...
... mit im Schnitt 48,3 Jahren sogar noch etwas jünger. Gut 43 Prozent aller Anträge auf eine Erwerbsminderungsrente lehnte die Rentenversicherung jedoch ab, weil die Voraussetzungen dafür fehlten, heißt es in dem Zeitungsbericht.Die Rentenversicherung führt die - psychisch bedingt - steigende Zahl von Frühverrentungen vor allem auf die gesellschaftliche «Enttabuisierung» seelischer Störungen zurück. Über das Thema werde «offener geredet und deshalb diagnostizieren Ärzte jetzt...
... in den Ruhestand verabschieden.2009 waren es noch knapp 64 500 gewesen, die deshalb erstmals eine Erwerbsminderungsrente bekamen. Dies geht aus neuen Zahlen der Deutschen Rentenversicherung (DRV) hervor, die der «Süddeutschen Zeitung» vorlagen.Psychische Krankheiten wie Depressionen oder Angststörungen haben sich nach Angaben der DRV in den vergangenen zehn Jahren zum Hauptgrund für das unfreiwillige vorzeitige Ausscheiden aus dem Berufsleben entwickelt. Sie hätten 2010 bereits 39,3...
... in den Ruhestand verabschieden. 2009 waren es noch knapp 64 500 gewesen, die deshalb erstmals eine Erwerbsminderungsrente bekamen. Dies geht aus neuen Zahlen der DRV hervor, die der «Süddeutschen Zeitung» vorlagen.Psychische Krankheiten wie Depressionen oder Angststörungen haben sich nach Angaben der DRV in den vergangenen zehn Jahren zum Hauptgrund für das unfreiwillige vorzeitige Ausscheiden aus dem Berufsleben entwickelt. Sie hätten 2010 bereits 39,3 Prozent der etwa 181 000 Fälle...
... über die Regelaltersgrenze hinaus arbeitet, bekommt einen Zuschlag von 0,5 Prozent pro Monat. Die Erwerbsminderungsrente wird für jeden Monat des Rentenbeginns vor Vollendung des 63. Lebensjahrs um 0,3 Prozent, höchstens aber um 10,8 Prozent vermindert.Von 2012 an wird das Rentenalter bis 2029 schrittweise auf 67 Jahre angehoben. Wer dann zwei Jahre länger bis zum Ruhestand arbeitet, bekommt als Durchschnittsverdiener auf Basis heutiger Daten rund 55 Euro mehr Monatsrente. Wer früher in...
... das Sozialgericht Freiburg im Fall eines Rentners, der Grundsicherungsleitungen ergänzend zur Erwerbsminderungsrente erhält. Der Mann hat von der Behörde verlangte, die monatlichen Kontoführungsgebühren von 5,90 Euro von seiner Rente als Werbungskosten abzuziehen. Die beklagte Behörde lehnte dies jedoch mit dem Argument ab, dass im Regelsatz bereits ein Pauschalbetrag von 1,02 Euro für Finanzdienstleistungen enthalten sei. Die Richter folgten dieser Begründung nicht. In der...
... hingewiesen hat. Für die Studie waren die anonymisierten Daten von gut 127 000 Menschen mit Erwerbsminderungsrente ausgewertet worden.Fast jeder fünfte Deutsche müsse sein Arbeitsleben aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig beenden. Vor allem die Qualifikation, aber auch Geschlecht und Wohnort beeinflussen die Wahrscheinlichkeit, nicht bis zum regulären Rentenalter arbeiten zu können. Je höher die Bildung, desto geringer das Risiko einer Erwerbsminderung.Bei...