... war Altbundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) vorgesehen. Die Kategorie wurde nach der Absage Erdogans aus dem Programm für die diesjährige Preisvergabe gestrichen. Der ebenfalls für einen der Preise vorgesehene Musiker Lou Reed hatte seine Absage mit gesundheitlichen Problemen begründet.In der Kategorie «Toleranz» ging die Auszeichnung an den ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler. Königin Silvia von Schweden wurde in der Kategorie «Charity» für ihr soziales Engagement...
... stellvertretend für das türkische Volk erhalten sollen. Die Kategorie wurde nach der Absage Erdogans aus dem Programm...
... geehrt. Das teilte der Veranstalter der Bochumer Preisverleihung am Abend mit und verwies auf Erdogans Nichtteilnahme. Die kurzfristige Absage seines geplanten Besuchs hatte Erdogan mit dem Absturz eines türkischen Militärhubschraubers in Afghanistan begründet. Am Nachmittag hatten in Bochum 22 000 Menschen gegen Erdogan und seine Politik...
... weniger Menschen. Insgesamt ging die Polizei am Nachmittag von etwa 22 000 Demonstranten aus. Vor Erdogans Absage waren bis zu 30 000 Teilnehmer erwartet worden.Reaktion der Veranstalter auf ProtestePressemitteilung der...
... sagte der Generalsekretär der Alevitischen Gemeinde, Ali Dogan. Die Begründung für die Absage Erdogans sei für ihn eine «Schutzbehauptung».Mit dem «Steiger Award» sollten am Abend Königin Silvia von Schweden, Altbundespräsident Horst Köhler, Designer Wolfgang Joop, Journalist Peter Kloeppel, die Musiker Steven Sloane und Tim Bendzko sowie die Schauspieler Hannes Jaenicke und Christine Neubauer ausgezeichnet werden. Der Preis ist nach der traditionellen Aufsichtsperson im Bergbau,...
... die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU): «Die Interview-Äußerungen Erdogans sind kontraproduktiv für die Integration der türkischstämmigen Migranten in Deutschland.» Der türkische Staat müsse lernen, die Migranten in unserem Land loszulassen.Das deutsch-türkische Anwerbeabkommen war am 30. Oktober 1961 geschlossen worden, um Arbeitskräfte nach Deutschland zu holen. Viele der damaligen Gastarbeiter ließen ihre Familien nachziehen. Heute leben in...
... der Regierung, Staatsministerin Maria Böhmer, sagte: «Die Interview-Äußerungen Erdogans sind kontraproduktiv für die Integration der türkischstämmigen Migranten in Deutschland.» Der türkische Staat müsse lernen, die Migranten in unserem Land loszulassen. Auch Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) widersprach Erdogan und sagte, die erste Sprache junger Türken in der Bundesrepublik sei heute eigentlich Deutsch und nicht...
... der Regierung, Staatsministerin Maria Böhmer, sagte: «Die Interview-Äußerungen Erdogans sind kontraproduktiv für die Integration der türkischstämmigen Migranten in Deutschland.» Der türkische Staat müsse lernen, die Migranten in unserem Land loszulassen. Auch Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) widersprach Erdogan und sagte, die erste Sprache junger Türken in der Bundesrepublik sei heute eigentlich Deutsch und nicht...
... an Deutschland für Verärgerung in der Bundesregierung gesorgt.«Die Interview-Äußerungen Erdogans sind kontraproduktiv für die Integration der türkischstämmigen Migranten in Deutschland», sagte Staatsministerin Maria Böhmer, die Migrationsbeauftragte der Regierung. Der türkische Staat müsse lernen, die Migranten in unserem Land «loszulassen».Auch Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) widersprach Erdogan und sagte, die erste Sprache junger Türken in der...
... Kritik an Deutschland für Verärgerung in der Bundesregierung gesorgt. Die Interview-Äußerungen Erdogans seien kontraproduktiv für die Integration der türkischstämmigen Migranten in Deutschland, sagte die Migrationsbeauftragte der Regierung, Maria Böhmer. Erdogan hatte sich unter anderem scharf gegen die verlangten Deutschkenntnisse für den Zuzug von Familienangehörigen gewandt. Erdogan nimmt zur Stunde an einem Festakt der Bundesregierung zum 50. Jahrestag des deutsch-türkischen...
... eigene Sprache gut können. Andernfalls kann man keine zweite Sprache erlernen.» Lesen Sie zu Erdogans Vorwürfen auch unseren Kommentar «Erdogan, der Anti-Integrator». «Unerträgliche Stimmungsmache» Dem türkischen Ministerpräsidenten schlägt bei seinem Deutschlandbesuch auch massive Kritik entgegen. Die Grünen im Bundestag werfen dem Premier «unerträgliche Stimmungsmache» gegen Deutschland vor und fordern eine öffentliche Entschuldigung Erdogans. Der Neuen Osnabrücker...
... zu einem Gespräch empfangen. Über Einzelheiten des Treffens im Schloss Bellevue, das auf Wunsch Erdogans zustande kam, wurde nichts bekannt. Morgen nimmt Erdogan zusammen mit Kanzlerin Angela Merkel an einem Festakt zum 50. Jahrestag des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens teil. Die Bundesrepublik hatte das Abkommen am 30. Oktober 1961 mit der Türkei geschlossen, um dringend benötigte Arbeitskräfte nach Deutschland zu...
... eines 26-jährigen Menschenrechtsaktivisten teilgenommen, der zu Tode gefoltert worden war.Erdogans von der Bevölkerung begeistert aufgenommener Triumphzug durch Kairo fand jedoch nicht nur ungeteilte Zustimmung. Die Muslimbruderschaft, die größte islamistische Organisation des Landes, zeigte sich über das Werben des türkischen Ministerpräsidenten für einen moderaten Islam verstimmt.«Erfahrungen aus anderen Ländern können nicht einfach nach Ägypten übertragen werden»,...
... Israel zu unterbinden. Details nannte er nicht.Offiziell wollte das Außenministerium in Jerusalem Erdogans Worte am Freitag nicht kommentieren. Unter der Überschrift «Israel wird Türkei 'bestrafen'», schreibt die Zeitung «Jediot Achronot» unter Berufung auf Informationen aus dem Ministerium, Lieberman erwäge Treffen mit Vertretern der armenischen Lobby in den USA. Dabei könne es darum gehen, wie Israel das Bestreben der Armenier unterstützen könne, den Tod von geschätzten 1,5...
... Stattfinden könnte dieser während eines für den 12. September angekündigten Aufenthaltes Erdogans in Kairo. Darüber müsse aber noch mit Ägypten gesprochen werden.Erdogans Büro habe die Ankündigung weiterer Sanktionen gegen Israel sofort relativiert, berichtete NTV unter Berufung auf Mitarbeiter Erdogans. Erdogans Erklärungen seien missverstanden worden. Das Büro Erdogans wollte sich auf Anfrage zunächst nicht äußern. Die Redaktion von NTV sagte der Nachrichtenagentur dpa,...