... etwa 50 wurden verletzt. Der kommende Montag (4. Juni) soll in Italien zum Trauertag für die Erdbebenopfer erklärt werden. Am Mittwoch wollte das Kabinett in Rom über eine Soforthilfe für die Region...
... eigengenutzte Wohnungen erhoben werden soll, sorgen für Unmut. Mit «Schande»-Rufen begrüßten Erdbebenopfer Regierungschef Mario Monti bei seinem Besuch in dem schwer getroffenen Ort Sant'Agostino. «Geh nach Hause!» Auch ihr Protest richtete sich gegen die IMU. Monti, einst gefeiert als «Super-Mario», der Italien retten soll, verliert das Vertrauen der Bürger. Zuletzt ergaben Umfragen laut Ansa 35 Prozent Zustimmung - bei Montis Amtsantritt Ende 2011 waren es 71 Prozent...
... Franco Gabrielli am Donnerstag mitteilte. Die Regierung hat nach Medienberichten zugesagt, den Erdbebenopfern vorerst die umstrittene neue Grundsteuer IMU zu erlassen. Über die Provinzen Bologna, Modena, Ferrara und Mantua wurde bis zum 21. Juli der Notstand verhängt.Die neuen Erschütterungen trafen wieder die Gegend in der Provinz Modena und waren auch in Bologna und Ferrara zu spüren. «Die Angst ist zurückgekehrt», sagte der Bürgermeister der schwer betroffenen Gemeinde Finale...
Neuseeland hat am ersten Jahrestag des schweren Erdbebens von Christchurch der Opfer gedacht.
Angeblich wollte er den Erdbebenopfern helfen, doch ein 58-Jähriger missbrauchte einen Straßenjungen auf Haiti sexuell. Viereinhalb Jahre muss er dafür nun hinter Gitter. Fraglich bleibt, ob er den Verein gründete, um sich an Kindern zu vergehen.
(dpa) - Die Erdbebenopfer im Osten der Türkei kommen nicht zur Ruhe: In der Nacht erschütterte ein schweres Nachbeben die Region in der Provinz Van. Die Istanbuler Erdbebenwarte teilte mit, die Erdstöße hätten die Stärke 5,2 erreicht. Opfer oder größere Schäden hat es Medienberichten zufolge nicht gegeben. Ungeachtet des beginnenden Winters leben in der Provinz Van weiter Tausende Menschen in Zelten. In Ercis, der am schwersten zerstörten Stadt, sind die Temperaturen auf bis...
(dpa) - Das Deutsche Rote Kreuz bringt den Erdbebenopfern in der Türkei Zelte, Decken und Heizöfen. Ein erster Hilfsflug ist in Berlin-Schönefeld gestartet. An Bord des Frachtflugzeuges sind 500 große Zelte, 2500 Decken und 14 Heizungen, die mit Strom betrieben werden und mehrere Zelte wärmen können. Die Hilfsgüter sollen in die Erdbebenprovinz Van gebracht werden. Die Kosten der Aktion von 360 000 Euro übernimmt das Auswärtige...
... Unterstützung zunächst nicht eingegangen.Aus dem Ausland traf unterdessen Hilfe für die Erdbebenopfer ein. Israel lieferte am Donnerstag in einem Flugzeug Wohncontainer nach Ankara, die mit Lastwagen in die Provinz Van gefahren werden sollen. Zudem wurden Hilfslieferungen der Vereinten Nationen erwartet, die Tausende Zelte sowie Decken und Matratzen einfliegen wollten. Am Freitag wollte das Deutsche Rote Kreuz von Berlin aus 500 Familienzelte sowie Decken und Heizöfen in die...
... Unterstützung zunächst nicht eingegangen.Aus dem Ausland traf unterdessen Hilfe für die Erdbebenopfer ein. Israel lieferte am Donnerstag in einem Flugzeug Wohncontainer nach Ankara, die mit Lastwagen in die Provinz Van gefahren werden sollen. Zudem wurden Hilfslieferungen der Vereinten Nationen erwartet, die Tausende Zelte sowie Decken und Matratzen einfliegen wollten. Am Freitag wollte das Deutsche Rote Kreuz von Berlin aus 500 Familienzelte sowie Decken und Heizöfen in die...
... haben die Retter etwa 2300 Verletzte registriert. Aus dem Ausland traf inzwischen Hilfe für die Erdbebenopfer...
... und ausgetrocknet in eine Krankenstation gebracht worden.Aus dem Ausland traf Hilfe für die Erdbebenopfer ein. Israel lieferte am Donnerstag in einem Flugzeug Wohncontainer nach Ankara, die mit Lastwagen in die Provinz Van gefahren werden sollen. Zudem wurden Hilfslieferungen der Vereinten Nationen erwartet, die Tausende Zelte sowie Decken und Matratzen einfliegen wollten. Am Freitag wollte das Deutsche Rote Kreuz von Berlin aus 500 Familienzelte sowie Decken und Heizöfen in die...
Rettungsmannschaften haben seit dem schweren Erdbeben in der Türkei am Sonntag bisher 185 Menschen lebend aus den Trümmern gezogen. Die Zahl der Toten sei am Donnerstag auf 523 gestiegen, berichtete die türkische Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf den Krisenstab der Regierung.
Retter haben 91 Stunden nach dem schweren Erdbeben im Osten der Türkei einen verschütteten jungen Mann lebend geborgen. Der 19-Jährige sei am Donnerstag in der Stadt Ercis aus den Trümmern eines fünfstöckigen Gebäudes gerettet worden.