... - diese müssten anders gestaltet sein, um die Reibungshitze beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre zu...
Forscher mahnen eine bessere Vorsorge an.Anfang März erstrahlte die obere Erdatmosphäre im Infrarotlicht plötzlich wie ein frisch erleuchteter Weihnachtsbaum. Schuld war ein heftiger Sonnensturm: eine gigantische Wolke elektrisch geladener Sonnenteilchen, die mit hoher Geschwindigkeit über die Erde hinwegfegte. Der Sonnensturm hatte die obere Atmosphäre mit der enormen Energiemenge von 26 Milliarden Kilowattstunden aufgeheizt, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa berechnet hat. Genug...
... Raumfahrtexperte in Moskau der Agentur Ria Nowosti. Der Satellit sei zuvor größtenteils in der Erdatmosphäre verglüht. «Molnija-1T» war 1996 im Auftrag der strategischen Raketentruppen vom Weltraumbahnhof Plessezk in Nordrussland gestartet. Einige Jahre lang erfassten insgesamt acht Satelliten des Typs die gesamte Erde. 2006 wurden sie durch modernere Apparate der «Meridian»-Serie...
... die Erde. Denn jede Mission hinterlässt Müll im Universum, der nur nach und nach in der Erdatmosphäre verglüht. Das meiste bleibt Jahrzehnte in seiner Umlaufbahn und gefährdet die Raumfahrt - wie die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS. Nach Angaben der Europäischen Raumfahrtbehörde Esa handelt es sich um ausgediente Satelliten, ausgebrannte Raketenoberstufen oder abgeplatzte Lack- und Trümmerstücke, die bei Explosionen von Oberstufen oder Satelliten entstanden....
... Schall.Die Idee für die tollkühne Mission in der Stratosphäre, eine von mehreren Schichten der Erdatmosphäre, ist seit fünf Jahren in den Köpfen und in Planung. Baumgartner will vier Rekorde brechen: Den höchsten bemannten Ballonflug, den höchsten Absprung eines Menschen, die Schallgeschwindigkeit im freien Fall durchbrechen und den am längsten dauernden freien Fall schaffen. Gut sechs Minuten soll der Sprung dauern, womöglich findet er noch in diesem Jahr...
... und private Wetterdienste beurteilen neben Wettererscheinungen auch Entwicklungen in der Erdatmosphäre und leiten daraus Prognosen ab. Langfristige Vorhersagen haben oft eine geringe Treffsicherheit. Genauer sind 24-Stunden-Vorhersagen. Hier liegt die Trefferquote im Schnitt bei 90 Prozent. > Wettervorhersage: Stundengenaue Wettervorhersage und mehr > Wettervorhersage Berlin: 16 Tage Wetter > Reisewetter: Wetterpilot, sagt wohin nach Wunschtemperatur die Reise...
... so viel «Beute» wie möglich ergriffen wurde, nimmt «CleanSpace One» Kurs in Richtung Erdatmosphäre. Beim Eintreten verglühen die Trümmer - und auch der «Müllabfuhr»-Satellit, weshalb es nach Überzeugung der Schweizer Forscher möglichst viele «CleanSpace»-Nachfolger geben sollte.Auch um die kosmische Reinigungsmaschine zu testen, soll eines Tages ihre erste Mission darin bestehen, einen der beiden 2009 sowie 2010 ins All geschossenen Schweizer Minisatelliten...
... Erde zugerast. Er sollte nach Berechnungen der US-Wetterbehörde NOAA im Laufe des Tages auf die Erdatmosphäre treffen, nach Einschätzung anderer Experten bereits früher. Der Sonnensturm hat nach Angaben der NOAA die Stärke S3 auf einer fünfteiligen Skala, er sei der gewaltigste seit 2005. Für Natur und Menschen auf der Erde ist der Sonnensturm ungefährlich, da er nicht durch das natürliche Magnetfeld und die Atmosphäre dringt. Bei Stärke S3 können jedoch Passagiere und Crew von...
... Die Giftstoffe im Tank der rund 13,5 Tonnen schweren Raumsonde seien beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglüht. Nach Schätzungen der Europäischen Raumfahrtagentur Esa gelangten Teile von 200 bis 300 Kilogramm Gewicht durch die Erdatmosphäre. Vom radioaktiven Kobalt in der Sonde gehe keine Gefahr aus, hieß es.Über den exakten Absturzort gab es zunächst unterschiedliche Angaben. Roskosmos-Vizechef Anatoli Schilow sagte im Staatsfernsehen, dass die Raumfahrt-Experten einen...
... USA aus.Nach Esa-Schätzungenen seien Trümmerteile von 200 bis 300 Kilogramm Gewicht durch die Erdatmosphäre gelangt. Von dem radioaktiven Kobalt in der Sonde gehe keinerlei Gefahr aus. «Es waren nur einige Mikrogramm (Millionstel Gramm) Kobalt in einem Messgerät», erläuterte von Weyhe. «Das ist eine absolut unbedeutende Menge. Da kommt nichts Messbares unten an.» Angesichts der natürlichen Radioaktivität ändere sich selbst die Strahlung im Einschlaggebiet nicht in nachweisbarer...
... des 120-Millionen-Euro teuren Apparats schlugen in den Pazifik ein. Die beim Eintritt in die Erdatmosphäre nicht verglühten Teile seien gegen 18.45 Uhr MEZ in den Ozean gefallen, sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums. Raumfahrt-Experten hatten Prognosen wo und wann die Sonde abstürzt immer wieder korrigiert und zuletzt als möglichen Absturzort den Atlantik genannt.Schlepper sinkt vor Irland: Fünf VermissteLondon (dpa) - Vor der Küste Südirlands ist ein Schiff...
... des 120-Millionen-Euro teuren Apparats schlugen in den Pazifik ein. Die beim Eintritt in die Erdatmosphäre nicht verglühten Teile seien gegen 18.45 Uhr MEZ in den Ozean gefallen, sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums. Raumfahrt-Experten hatten Prognosen wo und wann die Sonde abstürzt immer wieder korrigiert und zuletzt als möglichen Absturzort den Atlantik...
... (dpa) - Die defekte russische Raumsonde «Phobos-Grunt» ist wie erwartet unkontrolliert in die Erdatmosphäre gestürzt. Trümmer des 120-Millionen-Euro teuren Apparats schlugen im Pazifik ein.Die beim Eintritt in die Atmosphäre nicht verglühten Teile seien gegen 18.45 Uhr MEZ am Sonntag in den Ozean gefallen. Das sagte der Sprecher der russischen Verteidigungsministeriums Alexej Solotuchin nach Angaben der Agentur Interfax.Einheiten der militärischen Weltraumaufklärung hätten den...
... bewege sich in einer Höhe zwischen 174,2 und 149,7 Kilometern über der Erde.Der Eintritt in die Erdatmosphäre erfolgt nach russischen Angaben bei einer Höhe von 100 Kilometern. «Ein Einsatzkommando kontrolliert die Lage ununterbrochen», teilte Roskosmos mit.Russische Experten hatten stets darauf hingewiesen, dass genauere Angaben erst kurz vor dem Absturz möglich seien. Eine Gefahr für Menschen in bewohnten Gebieten galt als sehr gering, wurde aber nicht ausgeschlossen.Die Giftstoffe...
... Raumsonde «Phobos-Grunt» wird russischen Experten zufolge vermutlich über Argentinien in die Erdatmosphäre eintreten. Das teilte die Raumfahrtbehörde Roskosmos nach Angaben der Agentur Interfax mit. Die dabei nicht verglühenden Teile würden am Sonntag in den Atlantik stürzen. Eine Gefahr für bewohnte Gebiete sei aber nicht völlig auszuschließen, sagte der Moskauer Experte Alexander Ilin. Details seien erst kurz vor dem Absturz...