... das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mit. Im Jahr 2010 hatte eine Tonne importierten Erdöls noch durchschnittlich 435 Euro gekostet. Im vergangenen Jahr setzten die Unruhen in Nordafrika und die Drohung des Iran, die für den Ölhandel wichtige Meeresenge von Hormus zu blockieren, den Ölpreis unter Druck.Eingeführt wurde im Jahr 2011 Erdöl im Wert von rund 51 Milliarden Euro. Das war ein Anstieg um 28,2 Prozent zum Vorjahr. Mengenmäßig nahmen die Erdölimporte dagegen um...
... statt. Der größte Erdölproduzent des Nahen Ostens sei bereit, den Ausfall des iranischen Erdöls zu kompensieren.Die Sprecherin des US-Außenministeriums, Victoria Nuland, begrüßte die Schritte der Europäer als «sehr gute Neuigkeiten». «Das ist die Art von Schritten, die wir gerne sehen möchten, nicht nur von unseren engen Verbündeten etwa in Europa, sondern von Ländern überall auf der Welt», betonte sie. «Das zieht die Schlinge um den Iran wirtschaftlich zu. Wer die...
... zu bewegen. Obama ist selbst gegen die Maßnahmen, weil er eine starke Verteuerung des Erdöls und negative Folgen für die US-Wirtschaft befürchtet. Er kann von den Sanktionen absehen, wenn sie aus seiner Sicht US-Sicherheitsinteressen zuwiderlaufen. Die iranische Handelskammer kritisierte Obamas Schritt und rief die europäischen Länder auf, den USA nicht zu folgen. Die Maßnahmen würden allen Seiten schaden, hieß es. Der im Iran gefertigte Brennstab sei in einem...
... Tripolis von 2008 offiziell ausgesetzt. Die Regimegegner in Bengasi versuchen nun, den Export des Erdöls wieder anzukurbeln. Ihre Experten hoffen, in den kommenden Tagen wieder Öl verschiffen zu können, berichtete ein dpa-Korrespondent aus dem Verladehafen Al-Suweitina nahe Adschdabija. Konten für die Abwicklung der Geschäfte seien eingerichtet. Als Vermarkter habe sich Katar zur Verfügung gestellt, erklärte ein Sprecher der Übergangsregierung. Die Kämpfe um die strategisch wichtige...
... Tripolis von 2008 offiziell ausgesetzt.Die Regimegegner in Bengasi versuchen nun, den Export des Erdöls wieder anzukurbeln. Ihre Experten hoffen, in den kommenden Tagen wieder Öl verschiffen zu können, berichtete ein dpa-Korrespondent aus dem Verladehafen Al-Suweitina nahe Adschdabija. Konten für die Abwicklung der Geschäfte seien eingerichtet. Als Vermarkter habe sich Katar zur Verfügung gestellt, erklärte ein Sprecher der Übergangsregierung.Die Kämpfe um die strategisch wichtige...
... verringert. Die Mitgliedsländer fördern zusammen etwa ein Drittel des weltweit verfügbaren Erdöls und kontrollieren 80 Prozent der Reserven. Die OPEC-Ölminister treffen sich mehrfach im Jahr, um die gemeinsame Förderquote der Marktlage...
... Mitgliedsländer wie Saudi Arabien fördern zusammen etwa ein Drittel des weltweit verfügbaren Erdöls und kontrollieren 80 Prozent der Reserven. Die OPEC-Ölminister treffen sich mehrfach im Jahr, um die gemeinsame Förderquote der Marktlage...
... auf größere Erdölvorkommen gestoßen. Unklar ist vorerst, ob eine Förderung des Erdöls wirtschaftlich wäre. Argentinien erhebt Anspruch auf die Falkland-Inseln. Nach einer Invasion der Inselgruppe durch argentinische Truppen 1982 wurde das Gebiet von britischen Truppen...
... nicht nachstehen, zumal sie entsprechende Erfahrungen in der Prospektion und Förderung arktischen Erdöls und Erdgases besitzen: Seit 1977 fördern die USA in der Prudhoe Bay am arktischen Ozean im Norden Alaskas Milliarden Barrel Öl trotz widrigster natürlicher Umstände. Nicht anders sieht es in der Antarktis aus. Hier wurden etwa 45 Milliarden Barrel Erdöl, 115 Billionen Kubikmeter Erdgas, Kohle, Titan-, Chrom-, Eisen- und Kupfererz- sowie Uranerzlagerstätten festgestellt. Außerdem...
... als man bisher vermutet hatte. Damit überholt der Irak in der internationalen Rangfolge der Erdölstaaten den Iran und rückt von Platz fünf auf Platz vier auf - hinter Saudi-Arabien, Venezuela und Kanada. Die Erdöl-Reserven des Iran werden auf 137 Milliarden Barrel (je 159 Liter) geschätzt. Berücksichtigt man nur das Öl, das ohne aufwendige Technik gefördert werden kann, dann liegt der Irak nach diesen neuen Berechnungen sogar weltweit auf Platz zwei. Denn das in Kanada und...
... den Ölpreis nicht mehr in der Hand. Sie fördert zwar noch ein Drittel des weltweit verfügbaren Erdöls und kontrolliert 80 Prozent der Reserven - dennoch blickt das mächtige Kartell mit Sitz in Wien zu seinem 50. Geburtstag an diesem Dienstag in eine ungewisse Zukunft. Schwindende fossile Ressourcen bei steigender Nachfrage, Klimawandel, Finanzspekulationen und Konkurrenz von anderen Förderländern - das sind nur einige Faktoren, die heute auf den Ölpreis einwirken und ihn schwierig...
... vor weit davon entfernt, das Übel an der Wurzel zu packen - das heißt, das Ausströmen weiteren Erdöls in der Tiefe zu stoppen. Auch das Wetter wird noch eine Weile nicht mitspielen: Erst im Laufe der Woche, so sagten Meteorologen am Sonntag, werde eine deutliche Verbesserung erwartet. Deshalb wächst an der Golfküste die Angst vor schweren wirtschaftlichen Folgen. Nicht nur, dass in der Küstenzone normalerweise viele Fische, Shrimps und Austern gefangen und gezüchtet werden. Viele...
die Bedeutung des Wassers als Lebenselixier jedem klar ist und er auch die Rolle des Erdöls erklären kann, haben die meisten mit der Bedeutung des Phosphors so ihre Schwierigkeiten. Selbst in der Landwirtschaft hat er oft einen negativen Namen: Über die Flüsse gelangt er in die Meere und bringt dort die Algen zum Blühen. Sie sinken nach diesem Stadium zum Meeresboden, wo sie verwesen. Auf diese Weise wird dem Wasser der Sauerstoff entzogen, und das Meeresgebiet stirbt ab. Das...
... Wirtschaft hat große Probleme, die Inflation macht das Leben teuer. Venezuela hängt am Tropf des Erdöls - dessen Preis ging mit der weltweiten Wirtschaftskrise zurück, und mit ihm das Bruttosozialprodukt. In der venezolanischen Mittelschicht, der auch Ocando Röhrichts Familie angehört, waren die meisten von Anfang an skeptisch gegenüber Chávez' Wirtschaftspolitik. Die setzt auf die Verstaatlichung der wichtigsten Wirtschaftszweige. Von den Bürgern wird Wohlverhalten erwartet 2002...
... der Sowjetunion importiert. Das ging bis Ende der 1960er Jahre relativ reibungslos. Aber nach dem Erdölschock in den 1970er Jahren hat die Sowjetunion die Liefermenge gedrosselt, was die DDR stark getroffen hat. Die Rohstoffe wurden jetzt nicht mehr mit Geld, sondern mit Waren bezahlt. Und da konnte die Sowjetunion auch bestimmen. Sie hat gesagt: Wir brauchen so und soviel Werkzeugmaschinen, so und soviel Lampen und so und soviel Kinderspielzeug und Möbel. Die Sowjetunion konnte den...