Kanada schickt Kriegsschiffe, Russland pflanzt Flaggen unter dem Nordpol: Die Staaten rangeln um die Arktis. Durch die Eisschmelze werden die begehrten Rohstoffe immer leichter zugänglich. Das beflügelt die Fantasie der umliegenden Staaten. Droht der Konflikt zu eskalieren?
Ein Eisbär hat im russischen Nordpolarmeer einen Meteorologen angegriffen und tödlich verletzt. Die zuständige Naturschutzbehörde gab das Tier zum Abschuss frei, um die anderen Mitarbeiter des Observatoriums E.T. Krenkel auf der Hayes-Insel (Franz-Josef-Land) zu schützen.
Das Eis um den Nordpol herum ist extrem stark geschrumpft. Mit einer Fläche von 4,33 Millionen Quadratkilometern habe es den zweitniedrigsten Stand seit Beginn der Satellitenmessungen 1979 erreicht, berichtete das US-Schnee- und Eisdatenzentrum (NSIDC).
Das Meereis in der Arktis ist in diesem Sommer auf einen neues Minimum zusammengeschmolzen. Die Negativmarke sei am Donnerstag mit 4,24 Millionen Quadratkilometer erreicht worden, teilte die Universität Bremen am Freitag mit.
In der Arktis kündigt sich nach Angaben von Forschern ein neuer Negativ-Rekord beim Meereis an.
Einfach in den Flieger setzen und im Warmen die Aussicht über den Nordpol genießen. Das soll nun endlich möglich sein. Im Mai 2012 startet in Berlin-Tegel ein Airbus zum zwölfstündigen Rundflug über die Arktis.
... illegalen Ölgeschäften verdient. In Ostkroatien, das zur «Krajina» gehörte, liegen kleinere Erdölfelder. Am Ende des Bürgerkriegs war das Gebiet von der kroatischen Armee zurückerobert worden. Dabei wurden mehr als 200 000 Serben...
... illegalen Ölgeschäften verdient. In Ostkroatien, das zur «Krajina» gehörte, liegen kleinere Erdölfelder. Am Ende des Bürgerkriegs war das Gebiet von der kroatischen Armee zurückerobert worden. Dabei wurden mehr als 200 000 Serben...
... illegalen Ölgeschäften verdient. In Ostkroatien, das zur «Krajina» gehörte, liegen kleinere Erdölfelder. Während des Bürgerkriegs war die «Krajina» von der kroatischen Armee zurückerobert worden. Dabei wurden mehr als 200 000 Serben...
Der britische Energiekonzern BP greift im Dauerstreit um einen Öl- und Gasdeal in der Arktis in die Trickkiste: BP droht einem Bericht des «Wall Street Journals» (Dienstag) zufolge mit dem Verkauf der Hälfte seiner Anteile an dem russischen Gemeinschaftsunternehmen TNK-BP.
Der geplante Milliardendeal um Ölförderung im russischen Nordpolarmeer zwischen dem Londoner Energieriesen BP und dem Moskauer Staatsunternehmen Rosneft ist gescheitert.
Kurz vor Ablaufen der Frist für eine Partnerschaft zwischen den Ölkonzernen BP und Rosneft sieht es einem Bericht des «Wall Street Journals» zufolge gut aus für die Briten.
Der britische Ölkonzern BP will beim Betreiber der Unglücksplattform «Deepwater Horizon» 40 Milliarden US-Dollar (27,3 Mrd Euro) Entschädigung eintreiben.
Hamburg (dpa/tmn) - Die Expeditionsschiffe von Hapag Lloyd Kreuzfahrten steuern in 2012 zwei neue Ziele in nordischen Gewässern an: das Franz-Josef-Land und das Ochotskischen Meer.