Berlin - Wale durchpflügen majestätisch das Meer, Delfine jagen pfeilschnell nach Fischschwärmen, Quallen driften scheinbar schwerelos dahin: Die Dokumentation «Unsere Ozeane» entführt in eine faszinierende, weithin unbekannte Welt.
Hamburg - Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace haben am Freitag in der Ostsee schwimmend gegen geplante Ölbohrungen des Mineralölunternehmens Shell in der Arktis protestiert.
Aus Protest gegen Ölbohrpläne in der Arktis halten sechs Umweltschützer seit Freitag ein Schiff in Neuseeland besetzt. Sie weigerten sich auch am Sonntag, den 53 Meter hohen Bohrturm an Bord der «Noble Discoverer» im Hafen Taranaki auf der Nordinsel zu verlassen.
In dem sich zuspitzenden Streit um die Falklandinseln hat die argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner Großbritannien eine Militarisierung des Südatlantiks vorgeworfen.
Der US-Ölkonzern Chevron soll in Ecuador wegen Umweltschäden im dortigen Amazonas-Gebiet 18 Milliarden US-Dollar Schadensersatz zahlen. Das entsprechende Urteil einer ersten Instanz vom Februar wurde am Dienstag von einem Berufungsgericht bestätigt.
... illegalen Ölgeschäften verdient. In Ostkroatien, das zur «Krajina» gehörte, liegen kleinere Erdölfelder. Am Ende des Bürgerkriegs war das Gebiet von der kroatischen Armee zurückerobert worden. Dabei wurden mehr als 200 000 Serben...
... illegalen Ölgeschäften verdient. In Ostkroatien, das zur «Krajina» gehörte, liegen kleinere Erdölfelder. Am Ende des Bürgerkriegs war das Gebiet von der kroatischen Armee zurückerobert worden. Dabei wurden mehr als 200 000 Serben...
... illegalen Ölgeschäften verdient. In Ostkroatien, das zur «Krajina» gehörte, liegen kleinere Erdölfelder. Während des Bürgerkriegs war die «Krajina» von der kroatischen Armee zurückerobert worden. Dabei wurden mehr als 200 000 Serben...
Von wegen Macho Macho: Liedermacher Rainhard Fendrich geht auf Deutschland-Tour. Vorher spricht er mit news.de über Partyluder, den zeitlosen Raum auf der Bühne und warum er eine Wahlpflicht einführen würde.
Der Ärger für den britischen Ölkonzern BP um seinen Milliarden-Deal in Russland nimmt kein Ende: Ein Einigungsversuch im Streit mit den Aktionären des Joint Ventures TNK-BP über die Zusammenarbeit mit Rosneft ist am Samstag gescheitert.
Erstmals nach Ende der Ölpest sollen Konzerne im Golf von Mexiko wieder im großen Stil nach Öl bohren dürfen. Die US-Regierung will für 13 Unternehmen den Weg frei machen, ihre Tiefseebohrungen fortzusetzen.