... kommen nach Angaben des Unternehmens voran. Es stünden inzwischen zwei Bohrtürme bereit, um Entlastungsbohrungen vorzunehmen, teilte Total mit. Gestern veröffentlichte das Unternehmen erstmals Analysen von Proben, die von dem öligen Film auf dem Wasser genommen wurden. Es handele sich um ein leichtes Öl, das bei Abkühlung wachsartige Rückstände hinterlasse. Bis zu 50 Prozent verflüchtige sich binnen 24...
... kommen nach Angaben des Unternehmens voran. Es stünden inzwischen zwei Bohrtürme bereit, um Entlastungsbohrungen vorzunehmen. Mit mehreren Schiffen und Flugzeugen werde das Material herbeigeschafft, um das Leck von oben zu schließen, hieß es. Bei insgesamt drei Erkundungsflügen seien weitere wertvolle Informationen gesammelt worden. Außerdem hätten die Fachleute die Öffnung von wachsartigen Rückständen...
Es stünden inzwischen zwei Bohrtürme bereit, um Entlastungsbohrungen vorzunehmen. Mit mehreren Schiffen und Flugzeugen werde das Material herbeigeschafft, um das Leck von oben zu schließen, teilte Total am Samstag in Aberdeen mit.Bei insgesamt drei Erkundungsflügen zur Plattform von Spezialisten des eigenen Unternehmens und des Vertragspartners Wild Well Control seien weitere wertvolle Informationen gesammelt worden. Außerdem hätten die Fachleute die Öffnung von wachsartigen...
... Druck von oben schweren Schlamm in die Quelle zu pumpen. Gleichzeitig sollen in der Nähe zwei Entlastungsbohrungen durchgeführt werden. Auch von unten soll Schlamm in die Quelle gepumpt werden. Sobald der Schlamm das Gas ersetzt habe, sei der Druck wieder ausgeglichen und die Quelle unter Kontrolle, hieß es. Dann werde Beton eingesetzt, um sie dauerhaft zu schließen.Informationen von Total zu...
... werden: Neben einem sogenannten «Kill» mit schwerem Schlamm von oben könnte es auch Entlastungsbohrungen geben. «Wir glauben, dass wir zwei Entlastungsbohrungen brauchen würden», sagte Guys. Total habe bereits andere Bohrvorhaben in der Nordsee gestoppt, um im Zweifel genug Ausrüstung für die Entlastungsbohrungen zur Verfügung zu haben.Die über der Plattform lodernde Gasflamme, mit der überschüssiges Gas in den Rohrleitungssystemen abgefackelt wird, sei inzwischen...
... lege sich zum Teil als Kondensat auf der Meeresoberfläche ab. Zur Lösung komme weiterhin eine Entlastungsbohrung oder das Verpressen des Bohrloches mit Schlamm in...
... und lege sich zum Teil als Kondensat auf der Meeresoberfläche ab.Zur Lösung komme weiterhin eine Entlastungsbohrung oder das Verpressen des Bohrloches mit Schlamm in Betracht. «Wir verfolgen diese Optionen weiter parallel», sagte er. Ob die Erkenntnis, dass das Leck nicht unterhalb des Meeresgrundes liegt, Vorteile bei möglichen Abdichtungsversuchen bringt, wollte Total am Donnerstag nicht bestätigen. Bislang ist die Plattform für Menschen gesperrt. Wegen einer weiter brennenden Flamme,...
... mit schwerem Schlamm vollgepresst werden. Experten nennen das einen «Kill». Sicherer wäre eine Entlastungsbohrung, die allerdings bis zu sechs Monate in Anspruch nehmen kann.Total brachte am Mittwoch das Überwachungsschiff «Highland Fortress» in Stellung, wie ein Sprecher berichtete. Das Schiff verfüge auch über ein ferngesteuertes Mini-U-Boot, mit dem Unterwasseraufnahmen gemacht werden können. Diese Technik sei aber bisher nicht zum Einsatz gekommen.Am Sonntag war das Leck an der...
... vor der Küste Louisianas für immer zum Versiegen zu bringen. Über Monate waren dazu zwei Entlastungsbohrungen in die Tiefe des Meeresgrundes getrieben worden. Die Katastrophe war am 20. April durch eine Explosion auf der Ölplattform «Deepwater Horizon» ausgelöst worden. Elf Arbeiter kamen dabei ums Leben. Die Plattform sank, die Ölleitung riss ab. Fast drei Monate lang sprudelte Öl ins Meer. Weite Teile der US-Golfküste wurden verseucht. 660.000 Tonnen Öl im Gol...
... Ölquelle im Golf von Mexiko fertigstellen. So soll das Bohrloch endgültig versiegelt werden. Die Entlastungsbohrung werde abgeschlossen, sagte der Einsatzleiter. Es werde noch diskutiert, wie man vorgehen wolle, um Risiken zu vermeiden. Bis heute war fraglich, ob die Versiegelung direkt an der Quelle überhaupt notwendig ist. Tests hatten ergeben, dass das Verstopfen des Bohrlochs von oben mit Zement vielleicht schon gereicht...
... Öls viel zu groß war. Währenddessen gehen die Ingenieure die letzten etwa 30 Meter der Entlastungsbohrung an, mit der die Quelle dann auch von unten verstopft werden soll. Gegen Ende der Woche könnte der Nebenzugang in mehr als fünf Kilometern unter dem Meeresboden auf die außer Kontrolle geratene Ölquelle treffen, schreibt die New York Times. Durch den Entlastungstunnel sollen dann ebenfalls Schlamm und Zement gepumpt werden, um das Bohrloch auch von unten und nunmehr...
... oben in das Bohrloch gepresst werden. Als Grund nannte Allen, dass sich unerwartet Gestein in der Entlastungsbohrung gefunden habe. Das müsse zunächst beseitigt werden. Dies dauere voraussichtlich 24...
... der Regierung, Admiral Thad Allen. Etwa fünf Tage später sei dann geplant, die Quelle durch eine Entlastungsbohrung, an der während der vergangenen Wochen gearbeitet worden war, quasi von unten ebenfalls mit Zement endgültig abzudichten. «Wir werden solange keinen Sieg verkünden, bis diese Quelle versiegelt ist», sagte der Admiral weiter. Selbst wenn das Problem-Bohrloch letzten Endes verstopft ist, sei aber noch über Wochen damit zu rechnen, dass Öl an Land geschwemmt...
... teilte der Einsatzleiter der Regierung mit. Einige Tage später sei geplant, die Quelle durch eine Entlastungsbohrung ebenfalls mit Zement endgültig zu versiegeln. Selbst wenn das Problem-Bohrloch letzten Endes gestopft ist, ist noch über Wochen damit zu rechnen, dass Öl an Land geschwemmt wird. Guttenberg will Rechtsgrundlage für Spezialkräfte-Einsatz in Afghanistan. «Die haben wir derzeit international abgestimmt zu meiner Zufriedenheit noch nicht», sagte der CSU-Politiker...
... der Einsatzleiter der Regierung mit. Einige Tage später sei geplant, die Quelle durch eine Entlastungsbohrung ebenfalls mit Zement endgültig zu versiegeln. Selbst wenn das Problem-Bohrloch letzten Endes gestopft ist, ist noch über Wochen damit zu rechnen, dass Öl an Land geschwemmt...