... bereiten den Wohnungsgenossenschaften vor allem die steigenden Betriebskosten als Folge hoher Energiepreise. Die Vorauszahlungen für kalte und warme Betriebskosten wuchsen 2011 bezogen auf 2010 um insgesamt 4 Cent auf 2,11 Euro pro Quadratmeter. Der durchschnittliche Mietpreis lag in Genossenschaftswohnungen bei 4,52 Euro pro Quadratmeter - 3 Cent mehr als 2010. Obwohl viele Mieter inzwischen extrem bei der Energie sparen und im Winter ganze Zimmer nicht mehr beheizen, steigen die...
... Binnen Monatsfrist sanken die Verbraucherpreise um 0,2 Prozent, vor allem der zuletzt von hohen Energiepreisen angeheizte Preisdruck ging wohl zurück. Aus Sicht der Commerzbank wird der Abwärtstrend der Inflationsrate aber wohl nicht lange anhalten: «Durch die niedrige Arbeitslosigkeit und die höheren Lohnabschlüsse dürften die Verbraucherpreise bald auf breiter Front stärker steigen.»Berlin will superschnellen Börsen-Handel strenger regulierenBerlin (dpa) - Deutschland soll nach...
... im Mai binnen Monatsfrist um 0,2 Prozent.Nach Berechnungen der Unicredit steigen die Energiepreise im Jahresvergleich nur noch um rund 5 Prozent - im Herbst habe die Jahresteuerung noch mehr als 11 Prozent betragen.Aus Sicht der Commerzbank wird der Abwärtstrend der Inflationsrate aber wohl nicht lange anhalten: «Durch die niedrige Arbeitslosigkeit und die höheren Lohnabschlüsse dürften die Verbraucherpreise bald auf breiter Front stärker steigen», sagte Ökonomin Ulrike...
... Statistische Landesamt am Dienstag in Potsdam mitteilte.Vor allem der etwas langsamere Anstieg der Energiepreise ließ auch die jährliche Teuerung etwas abnehmen. Zwei Prozent markieren nach der Definition von Währungshütern die Grenze der Preisstabilität im Euroraum. In Brandenburg wurden Nahrungsmittel im Jahresvergleich teurer, technische Geräte hingegen billiger. Im Vergleich von April zu Mai gingen die Preise in der Mark insgesamt um 0,2 Prozent zurück.Mitteilung...
... der vergangene Winter ähnlich kalt ausgefallen wie im Jahr zuvor, hätte sich der Anstieg bei den Energiepreisen für Heizöl, Fernwärme und Erdgas viel deutlicher auf der Abrechnung bemerkbar gemacht», erklärte Johannes Hengstenberg, Geschäftsführer der gemeinnützigen Gesellschaft Co2online, die für den Heizspiegel in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Mieterbund 70 000 Gebäudedaten ausgewertet hat. «Leider können Deutschlands Mieter und Hauseigentümer nicht jedes Jahr auf das...
... Schwankungen.»Mieter oder Eigentümer, die mit Öl heizen, gelten als Verlierer mit Blick auf die Energiepreise. In den vergangenen Jahren hat sich Heizöl noch stärker verteuert als Benzin und Diesel. Vor dem Hintergrund des bisherigen Preisverlaufs müssen Heizölkunden nach Einschätzung von Energie-Dienstleistern erneut mit einem Rekordjahr rechnen.Da sich der günstigste Kaufzeitpunkt kaum noch beeinflussen lasse, sollten Verbraucher die anderen Stellschrauben der Heizölkosten genauer...
... Genaue Zahlen dazu veröffentlicht das Unternehmen nicht.Sorgen bereiteten massiv gestiegene Energiepreise und drastisch teurer gewordene Elektronikkomponenten, sagte Firmenchef Johannes Haupt. Das Betriebsergebnis der E.G.O., Weltmarktführer im Bereich Herdplatten sowie Strahlungsheizkörpern etwa für Cerankochfelder, sei dadurch im «deutlich siebenstelligen Bereich» belastet worden.Im Ausblick auf das Geschäftsjahr 2012 gab sich das Unternehmen zurückhaltend. Wegen der...
... Prozent mehr für Waren und Dienstleistungen zahlen als ein Jahr zuvor. Werden die explodierenden Energiepreise herausgerechnet, ergibt sich nach Angaben der Statistiker nur eine jährliche Teuerung von 1,5 Prozent.Aktuell ziehen die Preise im Euroraum noch stärker an als in Deutschland. Die Bundesbank geht jedoch davon aus, dass Deutschland wegen der Reformen in den Euro-Krisenstaaten kurz- bis mittelfristig überdurchschnittliche Preissteigerungen in Kauf nehmen muss. Deshalb war über den...
... erklärten die Statistiker. Preistreiber Nummer eins war die Energie. Insgesamt stiegen die Energiepreise im Jahresvergleich um 5,8 Prozent. Ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung bei Energie hätte die jährliche Teuerung im April bei 1,5 Prozent gelegen. Besonders stark ziehen weiterhin die Preise für Kraftstoffe an: Superbenzin verteuerte sich binnen Jahresfrist um 7,0 Prozent, Diesel um 4,5 Prozent. Gegenüber dem März erhöhten sich die Spritpreise im April um 1,2 Prozent...
... Keidanren, Hiromasa Yonekura. Angesichts des absehbaren Strommangels und steigender Energiepreise befürchten manche eine beschleunigte Abwanderung der Produktion aus Japan ins Ausland.Trotz der dramatischen Auswirkungen des GAUs von Fukushima ist die Stromknappheit in Japan weniger schlimm als befürchtet. Experten führen dies auf den Erfolg einer Kampagne zum Energiesparen, auf gezielte zeitweise Stromabschaltungen und eine geringere Industrieproduktion zurück.Eine besondere...
Die Fluggesellschaft Lufthansa leidet dagegen unter den hohen Energiepreisen und will 3500 Stellen streichen. Verschnupft reagierte die Börse insbesondere auf die Zahlen von HeidelbergCement, Infineon und Metro. Ein Überblick über die Zahlenflut am «Super-Thursday»:- BMW: Mit dem besten Auftaktquartal in der Firmengeschichte hat der Autobauer die erste Hürde auf dem Weg zu einem weiteren Rekordjahr genommen. Die Bayern profitierten wie die Konkurrenten Daimler und Audi vor allem von der...
... entgegen. Zuletzt habe die Teuerungsrate zwar leicht zugelegt, das sei aber vor allem steigenden Energiepreisen geschuldet. Die Fed erwartet laut Bernanke, dass der Zielwert von zwei Prozent nicht überschritten...
... Situation der Unternehmen berücksichtigt. Die Branche werde von stark steigenden Rohstoff- und Energiepreisen belastet. Auch die europäische Schuldenkrise bleibe ein Risiko. Gerade kleine mittelständische Unternehmen im Osten dürften nicht überfordert werden.Die Verhandlungsführerin Nordost der IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), Petra Reinbold-Knape, warf den Arbeitgebern vor, die wirtschaftlichen Zahlen schlechter darzustellen, als sie tatsächlich seien. Allein im vergangenen...
... Situation der Unternehmen berücksichtigt. Die Branche werde von stark steigenden Rohstoff- und Energiepreisen belastet. Auch die europäische Schuldenkrise bleibe ein Risiko. Gerade kleine mittelständische Unternehmen im Osten dürften nicht überfordert werden.Die Verhandlungsführerin Nordost der IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), Petra Reinbold-Knape, warf den Arbeitgebern vor, die wirtschaftlichen Zahlen schlechter darzustellen, als sie tatsächlich seien. Allein im vergangenen...
Grund seien höhrere Kraftstoff- und Energiepreise. Außerdem gibt es Einschnitte beim Zugverkehr, etwa auf der Strecke Chemnitz-Zwickau. Einige Verbindungen fallen weg. Die Einsparungen sollen 1,2 Millionen Euro einbringen. Das Gebiet des Verkehrsverbundes umfasst die Stadt Chemnitz sowie die Landkreise Mittelsachsen und Zwickau und den Erzgebirgskreis.Infos zum...