... Kohlekraftwerke weit mehr klimaschädliches CO2 ausstoßen.Gemeinsam wird überlegt, wie sich der Energiemarkt neu gestalten lässt, damit es auch weiterhin genug Energie gibt, die in ihrer Produktion zu hundert Prozent planbar ist und Windflauten oder fehlenden Sonnenschein auffangen kann. Hinzu kommt das bekannte Problem fehlender Netze und hoher Kosten für die Bürger. Ein Plan für den bundesweiten Netzausbau soll im Fokus eines Treffens Merkels mit der Ministerpräsidenten am 23. Mai in...
... Berlin und Prag setzen demnach nicht auf Abschottung, sondern auf einen integrierten europäischen Energiemarkt.Necas sagte: «Wir sind gute Nachbarn und deswegen möchten wir keine Geheimnisse vor den Deutschen haben.» Sein Land sei bereit, auch öffentlich über den Ausbau des Atommeilers Temelín zu diskutieren. Umweltschützer hatten sich eine konkrete Absprache zwischen Necas und Merkel erhofft. Denn es ist immer noch nicht klar, inwieweit deutsche und auch österreichische...
... - oder man kann auch sagen, die Haushälter haben zu stark Energiepolitik gemacht und damit dem Energiemarkt nicht nur Nutzen gebracht», kritisierte der frühere baden-württembergische Ministerpräsident. Als Beispiele nannte Oettinger Konzessionsgebühren, die Brennelemente- und die Ökosteuer.Voraussetzung für Fusionen sei, dass sich alle wettbewerbsrechtlichen Probleme ausräumen ließen. Mehr Wachstum und Stärke könne sich aber auch aus einer engeren Verbindung mit den Stadtwerken...
... nationaler Player von entsprechender Größe erforderlich. Ein Zusammenwirken wichtiger Spieler im Energiemarkt könnte ein Schritt sein, der das Gewicht der deutschen Energiewirtschaft im weltweiten Wettbewerb stärken würde, sagte der EU-Kommissar. Karlsruhe entscheidet über Anlegerschutz nach Börsenrückzug. Das Bundesverfassungsgericht prüft heute, welchen Schutz Aktionäre nach dem freiwilligen Rückzug einer Aktiengesellschaft von der Börse haben müssen. Dabei geht es vor allem um...
... die es dank entsprechender Regelungen auf dem Radar habe, wenn es im Telefon- oder Energiemarkt Probleme gebe.Aus dem Vertrauensverlust nach der Zuspitzung der Finanzkrise 2008 hätten einige deutsche Geldinstitute gelernt und setzten weniger auf schnelle Geschäfte und mehr auf bessere Beratung. «Sie brauchen insbesondere in einem schwierigen Markt das Geld der Privatkunden. Denn die sorgen mit ihren Sparbüchern für das Kapital, das dann ausgeliehen werden kann.» An den...
... zu einem im weltweiten Vergleich großen Spieler aufsteigen. EDP sei zudem stark im spanischen Energiemarkt vertreten.Außerdem reize Eon die EDP-Präsenz in Brasilien. Eon hatte das Land neben Indien und der Türkei als möglichen Zukunftsmarkt ausgemacht. «EDP ist dort aktiv und vernetzt. Das könnte Eon den Einstieg leichter machen», hieß es in den Kreisen zu Brasilien.Eon hatte 2010 angekündigt, mittelfristig ein Viertel des Unternehmensgewinns im außereuropäischen Ausland...
... heißt es. Und wie steht es mit ausländischen Investoren? «Wer will im Moment in den unruhigen Energiemarkt in Deutschland investieren?», lautet die Gegenfrage eines Insiders.Auch an der Personalie Villis, dessen Vertrag im kommenden Herbst ausläuft, könnte sich Schmid die Zähne ausbeißen. Nicht nur die OEW mit ihren fünf Sitzen steht geschlossen hinter ihm. Auch die Mitarbeitervertreter wollen ihre zehn Stimmen für den Chef in die Waagschale werfen. Schmid kann sich nicht einmal...
... notwendig sein. Zu diesem Ergebnis kommt die erste umfassende Studie zur Entwicklung des Energiemarktes durch den Atomausstieg. Bis 2022 werden etwa 10 Gigawatt Leistung fehlen, heißt es in dem in Berlin vorgestellten Gutachten des Büros für Energiewirtschaft. Da die Gaskraftwerke nur laufen müssen, um bei wenig Wind und Sonne Engpässe abzudecken, würde sich der Bau aber unter derzeitigen Bedingungen nicht lohnen. Notwendig seien daher staatliche...
... voll ersetzen könnten, wurde HTW-Energie-Experte Wolfgang Hummel zitiert. Der deutsche Energiemarktführer Eon hatte in dieser Woche den Abbau von bis zu 11 000 Arbeitsplätzen bekannt gegeben und dies zum Teil mit den Folgen des Atomausstiegs und der Energiewende in Deutschland...
... EU und der OPEC.Im Zentrum des achten Treffens des Energie-Dialoges standen die Stabilität des Energiemarktes und das Verhältnis zwischen der EU und der OPEC, wie der ungarische Energieminister Tamas Fellegi sagte. Die EU sei enttäuscht, dass sich die OPEC bei ihrem letzten Treffen Anfang Juni nicht auf eine Anhebung der Förderquoten einigen konnte. EU-Energiekommissar Günther Oettinger bezeichnete das Treffen als positiven Meinungsaustausch.Die zur Organisation für wirtschaftliche...
... keinen Anlass zu kündigen.Konkurrent lekker Energie erklärte, das Wettbewerbsprinzip auf dem Energiemarkt sei trotz der Teldafax-Insolvenz nicht gescheitert. Die Insolvenz eines einzelnen Anbieters sei für die betroffenen Kunden bedauerlich, ändere aber nichts an den positiven Wirkungen des...
... von ToptarifInternet-Portal von VerivoxCheck24 im WebMehr WettbewerbDer Wettbewerb auf dem Energiemarkt wird größer. Gab es Anfang 2009 im Durchschnitt 53 Stromanbieter pro Postleitzahlengebiet, sind es in diesem Jahr schon 83, berichtet Verivox. Im Gasbereich ist der Anstieg noch deutlicher: Wo vor zwei Jahren durchschnittlich 8 Anbieter verfügbar waren, sind es 2011 etwa 31. Viele Verbraucher fürchten, dass die Preise nach dem vorläufigen Abschalten der älteren Atomkraftwerke...
... der Atomenergie verabschieden sollten. «Dann würden die Ölpreise steigen und es gebe am Energiemarkt einen Umbruch. Das hätte dann eine größere Bedeutung für die Weltwirtschaft», sagte IfW-Präsident Dennis Snower. Auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) befürchtet keine ernsten Folgen für die Weltwirtschaft. «Ich sehe keine Gefahr, dass die Weltwirtschaft erneut in eine Rezession abgleitet», sagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann der...
- Verbraucher haben auf dem Energiemarkt eine immer größere Auswahl. Seit 2009 sei die Zahl der Stromanbieter um etwa 57 Prozent gestiegen, erklärt das Verbraucherportal Verivox. Konnten Kunden Anfang 2009 durchschnittlich zwischen 53 Versorgern pro Postleitzahlengebiet wählen, seien es 2011 schon 83 Anbieter. Im Gasbereich fällt der Anstieg den Angaben zufolge noch stärker aus. Vor zwei Jahren waren pro Postleitzahlengebiet im Durchschnitt acht Gasanbieter verfügbar. Heute...
... vor allem für kleinere Energieversorger. Dies geht aus einer aktuellen Studie der TNS Infratest Energiemarktforschung hervor. Jeder zweite Kunde wechselt von seinem bisherigen Anbieter zu einem kleineren überregionalen Energieversorger, besagt die Umfrage. Hauptmotive für einen Wechsel sind der Untersuchung zufolge hohe Preise beim alten Anbieter und unflexible Tarife. So konnten vor allem Unternehmen Kunden gewinnen, die besonders günstige Tarife im Angebot hatten, die sich an den...
Der liberalisierte Energiemarkt beschreibt den Markt der leitungsgebundenen Energieversorgung durch die Energieversorgungsunternehmen mit Strom und Erdgas, bei dem möglichst viele Teile der Lieferkette dem freien Wettbewerb unterliegen. Über den Wettbewerb sollen die Verbraucher zu den günstigsten Konditionen marktgerecht versorgt werden. Die für die Versorgung benötigten Versorgungsnetze können nicht sinnvoll dem Wettbewerb unterzogen werden. Hier hat der jeweilige Netzbetreiber eine Monopolstellung. Damit der Netzbetreiber seine Monopolstellung nicht zu seinen Gunsten ausnutzt, werden die Entgelte für die Nutzung der Netze (Netznutzungsentgelte) staatlich reguliert.