... von ihrem Recht Gebrauch, die Wiederinbetriebnahme von gewarteten Meilern zu verhindern. Die Energiekonzerne haben als Ersatz für die Atomkraftwerke stillgelegte Thermalkraftwerke wieder angefahren.Umweltschützer sehen in dem erzwungenen Atom-Stopp eine Chance für eine grundlegende Wende in der Energiepolitik des rohstoffarmen Inselreiches. In der Hauptstadt Tokio gingen am Samstag, einem nationalen Feiertag zu Ehren der Kinder, 5500 Menschen für eine atomfreie Gesellschaft auf die...
Mountain View - Google mustert bei seinem nächsten «Frühjahrsputz» wieder mehrere Dienste aus, um sich auf Kernbereiche zu konzentrieren. Darunter ist auch die erst vor gut einem Jahr gestartete Bezahlplattform One Pass, die Medienunternehmen helfen sollte, online Geld zu verdienen.Bestehende One-Pass-Partner würden zu anderen Google-Diensten umgeleitet, erklärte der Konzern in einem Blogeintrag am späten Freitag.
(dpa) - Atomkraftgegner haben die Energiekonzerne aufgefordert, den Rückbau der abgeschalteten Atommeiler nicht von Schadensersatzklagen abhängig zu machen. Eon und Co zögerten den Abriss der Atomkraftwerke hinaus, um ihre Chancen auf Schadenersatz zu erhöhen. Das sagte der Sprecher der Organisation «ausgestrahlt», Jochen Stay, in Hamburg. Ein Eon-Sprecher hatte zuvor betont, endgültige Rückbauarbeiten könnten erst nach der gerichtlichen Entscheidung über die eingereichte...
Berlin - Der Rückbau von stillgelegten Atomkraftwerken in Deutschland könnte wegen der Schadensersatzforderungen der Energiekonzerne zu einer Hängepartie werden.Der größte deutsche Energiekonzern Eon will den Rückbau seiner stillgelegten Anlagen Unterweser (Niedersachsen) und Isar I (Bayern) auch vom Ausgang der Verfassungsklage abhängig machen, die wegen der von der Regierung verfügten Zwangsabschaltung eingereicht wurde.
... von stillgelegten Atomkraftwerken in Deutschland könnte wegen der Schadensersatzforderungen der Energiekonzerne zu einer Hängepartie werden. Der größte deutsche Energiekonzern Eon will den Rückbau seiner stillgelegten Anlagen Unterweser in Niedersachsen und Isar I in Bayern auch vom Ausgang der Verfassungsklage abhängig machen. Die Klage wurde wegen der von der Regierung verfügten Zwangsabschaltung eingereicht. Um ihre Rechtsposition zu wahren, könnten endgültige Rückbauarbeiten...
Fulda - Die Investition in eine Solaranlage ist kostspielig. Umso ärgerlicher ist es, wenn die Photovoltaik- oder Solarthermieanlage nicht den prognostizierten Ertrag bringt.
(dpa) - Der Atomausstieg könnte die Energiekonzerne nach Ansicht von Experten bis zu 44 Milliarden Euro kosten. Um gegen die mögliche Pleite eines Kernkraftwerks-Betreibers gewappnet zu sein, sollte ein öffentlich-rechtlicher Atom-Fonds eingerichtet werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag von Greenpeace. Das Bundesumweltministerium erklärte sich bereit, die Idee zu prüfen. Die Konzerne wiesen den Vorschlag dagegen zurück und versicherten, sie würden bei Rückbau...
Denn der Atomausstieg könnte die Energiekonzerne nach Ansicht von Experten bis zu 44 Milliarden Euro kosten. Um gegen die mögliche Pleite eines Kernkraftwerks-Betreibers gewappnet zu sein, sollte ein öffentlich-rechtlicher Atom-Fonds eingerichtet werden, heißt es in einer Studie im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace. Das Bundesumweltministerium erklärte sich bereit, die Idee zu prüfen. Die Konzerne wiesen den Vorschlag dagegen zurück und versicherten, sie würden bei...
(dpa) - Der Atomausstieg könnte einer Studie zufolge die Energiekonzerne bis zu 44 Milliarden Euro kosten. Um gegen die mögliche Pleite eines Kernkraftwerks-Betreibers gewappnet zu sein, schlägt das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft einen öffentlich-rechtlichen Atom-Fonds vor. In einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie vertreten die Experten die Ansicht, die bisher bei Eon, RWE, Vattenfall und EnBW angehäuften Rücklagen seien nicht insolvenzsicher. Die Konzerne...
... Atomausstieg kostet bis zu 44 Milliarden EuroBerlin (dpa) - Der Atomausstieg könnte die Energiekonzerne nach Ansicht von Experten bis zu 44 Milliarden Euro kosten. Um gegen die mögliche Pleite eines Kernkraftwerks-Betreibers gewappnet zu sein, sollte ein öffentlich-rechtlicher Atom-Fonds eingerichtet werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag von Greenpeace. Das Bundesumweltministerium erklärte sich bereit, die Idee zu prüfen. Die Konzerne wiesen den Vorschlag...
... über die sozialen Plattformen. Dazu gehören der Pharmaziekonzern Merck, die Commerzbank und die Energiekonzerne RWE und Eon. Überhaupt keine Aktivitäten leisten sich der Baustoffhersteller Heidelberger Cement sowie das Bergbauunternehmen K + S. Doch selbst Finanz-Service-Unternehmen wie die Deutsche Bank (gut 70 000 Follower) und die Commerzbank (knapp 8 000) fallen in ihren Social-Media-Aktivitäten im mittleren bis unteren Mittelfeld.Die Düsseldorfer Beratungsgesellschaft Vierpartner...
Essen/Düsseldorf - Die Energiekonzerne Eon und RWE geben ihre Pläne zum Bau von Atomkraftwerken in Großbritannien auf. Das 2009 gegründete gemeinsame Unternehmen Horizon soll verkauft werden.
... erklärte Thomas Harms, Partner bei Ernst & Young. Ausnahmen waren insbesondere die Energiekonzerne, die unter den Folgen der Energiewende litten, und von der Schuldenkrise gebeutelte Finanzunternehmen.Das operative Ergebnis des Energieriesen Eon brach demnach um 42 Prozent ein, Konkurrent RWE verzeichnete einen Rückgang um 11 Prozent. Die Griechenland-Krise traf die Commerzbank mit voller Wucht, wegen Abschreibungen auf Staatsanleihen des Krisenlandes brach der Gewinn um 63...
... des maroden Atomlagers Asse und der Haushaltskonsolidierung dienen. Die großen deutschen Energiekonzerne wehren sich auf verschiedenen juristischen Ebenen gegen die...
... die überzogenen Förderkürzungen gibt es weder technische noch finanzielle Gründe. Einzig die Energiekonzerne könnten von einem gebremsten Solarausbau profitieren. Wir fordern die Mitglieder des Bundestags auf, sich für die Interessen der Bürger einzusetzen und nicht für Eon, RWE & Co. Die Solarbranche braucht verlässliche Rahmenbedingungen und nicht alle paar Monate neue gesetzliche Rahmenbedingungen.», sagt Körnig. Bisher sei eine langfristige Planung beim Aufbau von...