... Wir erwarten, dass die dafür nötige Rechenleistung mit sauberer Energie betrieben wird», sagte Energie-Experte Gerald Neubauer.Lob gab es von der Umweltorganisation für Google, Yahoo und Facebook. Diese Firmen suchten ihre Standorte nach einem großen Angebot erneuerbarer Energien aus und setzten sich für den Ausbau von Ökostrom ein. Facebook habe mit seinem neuen Rechenzentrum in Schweden, das komplett mit erneuerbaren Energien betrieben werde, eine wichtigen Schritt gemacht. Im...
Der ZEW-Energie-Experte Tim Mennel sieht aber deutlich größeres Potenzial in der Windenergie. «Beim Ziel der Bundesregierung, den Anteil der erneuerbaren Energie bis zum Jahr 2020 auf 35 Prozent zu steigern, wird die Windenergie das Rückgrat sein.» Für Rückenwind würden vor allem die Offshore-Anlagen sorgen.«Die Photovoltaik hat auf jeden Fall eine Zukunft», betonte ZEW-Experte Mennel aber. «Die Frage ist nur, ob sie in Deutschland liegen muss.» Vor allem billigere Anbieter aus...
... Belastung sei allein im März rund insgesamt 167 Millionen Euro zu hoch gewesen, errechnete der Energie-Experte Steffen Bukold. Demnach sind die zusätzlichen Gewinne der Mineralölindustrie beim Superbenzin nicht primär an den Tankstellen angefallen, sondern in deren Raffinerien.Kritiker werfen den Mineralölkonzernen vor, die Preise auch unabhängig von der Entwicklung der Rohölpreise im Gleichschritt zu erhöhen, um mehr Profit zu machen. Die Unternehmen weisen dies zurück.Das...
... Belastung sei allein im März rund insgesamt 167 Millionen Euro zu hoch gewesen, errechnete der Energie-Experte Steffen Bukold im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion. Demnach sind die zusätzlichen Gewinne der Mineralölindustrie beim Superbenzin nicht primär an den Tankstellen angefallen, sondern in deren Raffinerien.Die von FDP- und Unionspolitikern ins Gespräch gebrachte Erhöhung der Pendlerpauschale als Entlastung für Autofahrer wird von Experten kritisch gesehen. Der Vorsitzende...
... die hohen Ölpreise gerechtfertigt wäre. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Berechnung des Energie-Experten Steffen Bukold im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion. Die Belastung sei allein im März rund 167 Millionen Euro zu hoch gewesen, errechnete Bukold. Der Mineralölwirtschaftsverband spricht von «Webfehlern» in der Studie. Es werde nur die Bruttomarge betrachtet und diese gleich Gewinn gesetzt. Erst wenn nach Abzug der Kosten noch etwas übrig bleibe, sei ein Gewinn...
Das ist das Ergebnis einer aktualisierten Berechnung des Energie-Experten Steffen Bukold im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.Die Belastung sei allein im März rund 167 Millionen Euro zu hoch gewesen, errechnete Bukold. Zuvor waren es seit Ende November bis zu knapp 100 Millionen Euro pro Monat zu viel gewesen. Nach der Studie sind die zusätzlichen Gewinne beim Superbenzin nicht primär an den Tankstellen angefallen, sondern in den Raffinerien,...
... November bis Ende März sei die Belastung 167 Millionen Euro zu hoch gewesen. Autor der Studie ist Energie-Experte Steffen Bukold im Auftrag der Grünen Bundestagsfraktion. Bis März waren die Preise für Superbenzin um 11,3 Cent je Liter gestiegen. Davon ließen sich laut Bukold nur 6,6 Cent durch höhere Rohölpreise oder einen veränderten Euro/Dollar-Kurs...
... die hohen Ölpreise gerechtfertigt wäre. Das ist das Ergebnis einer aktualisierten Studie des Energie-Experten Steffen Bukold im Auftrag der Bundestagsfraktion der Grünen. Von November bis Ende März sei die Belastung 167 Millionen Euro zu hoch gewesen. Bis März waren die Preise für Superbenzin um 11,3 Cent je Liter gestiegen. Davon ließen sich laut Bukold nur 6,6 Cent durch höhere Rohölpreise oder einen veränderten Euro/Dollar-Kurs...
... die hohen Ölpreise gerechtfertigt wäre. Das ist das Ergebnis einer aktualisierten Berechnung des Energie-Experten Steffen Bukold im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die Belastung sei allein im März rund 167 Millionen Euro zu hoch gewesen, errechnete Bukold. Zuvor waren es seit Ende November bis zu knapp 100 Millionen Euro pro Monat zu viel gewesen. Nach der Studie sind die zusätzlichen Gewinne beim Superbenzin nicht primär an den...
Das ergab eine Studie des Hamburger Energie-Experten Steffen Bukold im Auftrag der Bundestagsfraktion der Grünen. Danach ist der Preis für Superbenzin in den vergangenen drei Monaten um 11,3 Cent pro Liter gestiegen. Aber nur 6,6 Cent pro Liter ließen sich durch höhere Rohölpreise oder einen veränderten Wechselkurs Euro/Dollar erklären - 4,7 Cent hätten die Konzerne somit zusätzlich aufgeschlagen.Hochgerechnet auf den monatlichen Absatz von Superbenzin ergebe sich daraus eine...
... den Anspruch auf Rückerstattung sei, ob und wann Mieter die Preiserhöhungen reklamiert haben.Der Energie-Experte von der Verbraucherzentrale Bundesverband, Thorsten Kasper, sieht immerhin Rechtsklarheit. «Für die Zukunft sind die Spielregeln jetzt klar.» Ihm zufolge wurden und werden in der Energiewirtschaft unterschiedliche Klauseln angewandt. Er rät deshalb: «Im Zweifel sollte der Verbraucher Widerspruch einlegen. Das ist besser als schweigen und zu zahlen.» Verbraucherzentralen...
... Ausstieg bis 2022 sei ein Ausstieg im Schneckentempo, sagte Tobias Münchmeyer, Energie-Experte bei Greenpeace. Die Organisation forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, schon bis 2015 aus der Atomkraft...
... man aber eher beginnen. Denn es gibt Maßnahmen, die sich schnell rechnen», sagte Noll.Der Energie-Experte verweist auf die Optimierung von Heizungsanlagen. Damit sinke der Verbrauch und mit ihm die Heizkosten. Die größten Stromschlucker seien die Pumpen, die eigentlich für eine gleichmäßige Wärmeverteilung im Haus sorgen sollen. Ineffizient seien sie, wenn Heizungen in den unteren Etagen heiß und oben teilweise kalt seien. Zudem liefen sie oft das ganze Jahr durch und seien um...
Dresden (dpa/tmn) - Die Technische Universität (TU) Dresden bietet künftig das neue Studienfach «Regenerative Energiesysteme» an. Der Studiengang beginnt erstmals im kommenden Wintersemester.
... «dass alle Gasversorger in Deutschland unwirksame Klauseln in ihren Verträgen haben», sagte der Energie-Experte der Verbraucherzentrale NRW, Jürgen Schröder. Die Aktion der Stadtwerke Münster bezeichnete er als «bundesweit einmalig».In Münster hatte ein Gaskunde erfolgreich gegen eine unwirksame Preisanpassungsklausel geklagt. Mit dem Vergleichsangebot wollen die Stadtwerke nun einer Klagewelle vorbeugen. Alle Sondervertragskunden bekämen entweder Geld oder einen Zuschuss zur...