... im Bundestag für das Atomausstiegsgesetz stimmen, wonach die Kernkraftwerke stufenweise bis zum Enddatum 2022 vom Netz...
... für die Grünen im Vergleich zum bisherigen Unionskurs. Ursprünglich hatten die Grünen das Enddatum 2017 anvisiert.Der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier stellt die Zustimmung seiner Partei zum Atomausstieg ebenfalls in Aussicht. Auch die SPD lege dabei besonderen Wert auf die Förderung von erneuerbaren Energien. «Der Umstieg in erneuerbare Energien ist aber genauso wichtig wie der Ausstieg aus der Atomkraft», sagte Steinmeier der «Passauer Neuen Presse».Hier werde...
... Kernenergie im Jahr 2021/2022 die «bessere Alternative». Ursprünglich hatten die Grünen das Enddatum 2017...
(dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat klargemacht, dass jedem Atomkraftwerk ein Enddatum zugeordnet und somit eine stufenweise Abschaltung bis 2022 garantiert wird. Das sagte Merkel nach einem Treffen mit den Ministerpräsidenten in Berlin. Aus Regierungskreisen erfuhr die Nachrichtenagentur dpa außerdem, dass ein AKW als Kaltreserve trotz der Bedenken der Länder für den Fall von Stromengpässen vorgehalten werden...
... in Berlin. Anders als beim rot-grünen Ausstiegsplan gebe es mit spätestens 2022 ein definitives Enddatum.Zur Klage des Energieriesen Eon gegen die Brennelementesteuer betonte die Regierung, jedem stünde es frei, seine Rechtsauffassung deutlich zu machen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wird auch der Essener Energieversorger RWE in Kürze über eine Klage gegen die Atomsteuer entscheiden. Bei noch neun AKW wären rund 1,3 Milliarden Euro pro Jahr zu zahlen - etwa 150...
... die noch laufenden AKW weiter möglich sein soll. Nicht verbrauchte Strommengen würden mit dem Enddatum 2021/2022 aber definitiv...
... AKW vom Netz blieben. Der Atomausstieg könne «nur unter bestimmten Bedingungen mit einem Enddatum versehen» werden.Die 17-köpfige Ethik-Kommission stellte am Wochenende ihren Abschlussbericht fertig, den Merkel offiziell am Montag erhält. Das Gremium ist überzeugt, dass der fehlende Atomstrom in zehn Jahren oder früher durch erneuerbare Energien ersetzt werden kann.Auf ein konkretes Enddatum verzichteten die Experten. Sie forderten die Regierung auf, einen Sonderbeauftragten...
... AKW vom Netz blieben. Der Atomausstieg könne «nur unter bestimmten Bedingungen mit einem Enddatum versehen» werden. «Wenn wir das Tempo beim Leitungsausbau für die erneuerbaren Energien nicht beschleunigen, scheitern wir am Ende.»Die umstrittene Atomsteuer der Konzerne könnte bleiben. Bei einem Aus für bis zu acht Meiler würde sie aber nach Berechnungen des Öko-Instituts statt 2,3 nur noch 1,3 Milliarden Euro jährlich bringen. Auch Bundesarbeitsministerin Ursula von der...
... dauerhaft vom Netz blieben. Der Atomausstieg könne «nur unter bestimmten Bedingungen mit einem Enddatum versehen» werden. «Wenn wir das Tempo beim Leitungsausbau für die erneuerbaren Energien nicht beschleunigen, scheitern wir am Ende.» Brüderle forderte verkürzte Fristen im Baurecht und eine stärkere Rolle der Bundesnetzagentur.Kraft, die derzeit Bundesratspräsidentin ist, forderte Merkel auf, die Länderkammer an den Entscheidungen umfassend zu beteiligen. «Wenn Frau Merkel...
... Atomkraftwerk bereits deutlich eher vom Netz genommen werden. Die CSU hatte sich für 2022 als Enddatum für deutsche Atommeiler ausgesprochen. Entscheidungen noch am Wochenende Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bekommt die Ergebnisse der Ethikkommission am Samstagabend oder Sonntag. Auf dieser Basis könnten Sonntagabend beim Koalitionstreffen im Kanzleramt die Würfel in der Atomentscheidung fallen. Am Montag wird der gesamte Abschlussbericht dann offiziell übergeben und abends mit...
... sie bei Stromengpässen wieder angefahren werden können.Beim Ausstiegsdatum deutete sich ein Enddatum zwischen 2020 und 2023 an. Die Ethikkommission nannte in vorläufigen Entwürfen dafür bislang das Jahr 2021.Die CDU/CSU-Haushaltspolitiker veranschlagen nach einem Bericht der «Süddeutschen Zeitung» (Samstag) für die Energiewende Kosten von fast 40 Milliarden Euro. Allerdings ist dabei auch der Verzicht auf die Kernbrennstoffsteuer mit einem Ausfall von 9,2 Milliarden Euro bis 2015...
... über den Atomausstieg ist sich die Koalition uneins. Anders als die CSU will die FDP kein festes Enddatum für die Nutzung der Kernkraft, sondern einen zeitlichen «Korridor». Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wollte sich öffentlich nicht festlegen. Doch wird die Zeit langsam knapp: Für Sonntag ist eine Koalitionsrunde zur Energiewende geplant. Merkel sagte in Berlin, sie warte zunächst gespannt auf die Ergebnisse der Energie-Ethikkommission. Die Kommission tagt am Samstag zum...
... Aus der Anhörung der Kommission am 28. April habe sich ergeben, dass 2021 ein machbares Enddatum sei.Bei den ökonomischen Konsequenzen des Ausstiegs wagten Töpfer und Kleiner keine Prognose, wie stark der Strompreis steigen könnte. Die genannten Szenarien lägen zwischen 0,1 Cent und 5 Cent pro Kilowattstunde, berichtet «Spiegel online». Doch der Ausstieg aus der Kernenergie sei «ein Wachstumstreiber». Die Energiewende biete «enorme technische, ökonomische und...
... Mittelstand, Michael Fuchs, sagte der «Passauer Neuen Presse» (Montag): «Das Enddatum für einen verantwortbaren Ausstieg aus der Kernenergie dürfte zwischen 2020 und 2023 liegen.» Nach dem rot-grünen Gesetz wäre das letzte Atomkraftwerk um 2022 vom Netz gegangen. Inzwischen gehen Grüne von einem möglichen Ausstieg im Jahr 2017...
... Atomausstiegs hält ein schnelleres Ende als unter Rot-Grün vereinbart war für möglich: «Das Enddatum für einen verantwortbaren Ausstieg aus der Kernenergie dürfte zwischen 2020 und 2023 liegen.» Nach dem rot-grünen Gesetz wäre das letzte Atomkraftwerk um 2022 vom Netz gegangen.Die halbstaatliche Energieagentur Dena sieht die Stromversorgung als sicher an - obwohl aktuell nur noch 7 von 17 Atomkraftwerken am Netz sind. «Ich denke nicht, dass die Lichter ausgehen», sagte der Chef...