... neue Digitalradio DAB+ in einem Pilotversuch erprobt werden. Laut Schätzungen sind in NRW 100 000 Empfangsgeräte vorhanden. Digitale Radiogeräte gebe es inzwischen schon zu Preisen unter 50 Euro, sagte der Sprecher. Bis zu fünf private Hörfunkprogramme könnten landesweit digital verbreitet werden, zehn Sendeplätze stehen den öffentlich-rechtlichen Sendern zur Verfügung.AusschreibungWeitere...
... nicht in ein neues TV-Gerät investieren will, braucht aber zumindest einen HD-Receiver. Einfache Empfangsgeräte gibt es ab 30 Euro. Ein Universal LNB ist ab vier Euro erhältlich. Wer sich den Austausch des LNBs nicht selbst zutraut und das lieber einem Fachmann überlässt, muss dafür weitere Kosten in Höhe von rund 60 Euro...
... Radiogerät eine Gebühr entrichten, sondern jeder Haushalt wird - unabhängig vom Besitz eines Empfangsgerätes - zur Kasse gebeten.18. Bericht der...
... einem analogen Empfangsgerät nicht mehr zu sehen.Für die Industrie die Chance, den Verkauf von Empfangsgeräten noch mal kräftig anzukurbeln, für den Zuschauer aber auch die Möglichkeit, entweder Alternativen zu prüfen oder rasch umzurüsten. Für Haushalte, die einen Kabelanschluss haben, ihr Fernsehprogramm über DVB-T oder gar internetbasiertes IPTV beziehen, ändert sich ohnehin gar nichts. Wer noch einen analoges Empfangsgerät (Receiver) daheim hat, muss sich demnächst...
... verpflichtet, Gebühren zu entrichten, nicht allein mehr die Haushalte, die zu Hause über Empfangsgeräte verfügen. Das neue Gebührenmodell muss noch alle Länderparlamente passieren, bislang waren es nur...
... hieß es von der ARD. Ab 2013 ist jeder Haushalt verpflichtet, Gebühren zu zahlen, egal wie viele Empfangsgeräte vorhanden sind. Handy-Telefonieren am Steuer wird noch teurer. Bei der geplanten Reform des Bußgeldkatalogs für Autofahrer könnten die Sanktionen fürs Handy-Telefonieren am Steuer verschärft werden. Wie die Auto Bild berichtet, könnte das Handy am Steuer bald mit 80 Euro und zwei Punkten statt wie bisher mit 40 Euro und einem Punkt geahndet werden. Das Verkehrsministerium...
... hieß es von der ARD. Ab 2013 ist jeder Haushalt verpflichtet, Gebühren zu zahlen, egal wie viele Empfangsgeräte vorhanden...
... empfangen können. «Die Programmverbreitung ist so hybrid angelegt, wie es auch die heutigen Empfangsgeräte sind, in denen zunehmend klassischer Rundfunkempfang und Internet-Technik unbemerkt ineinander übergehen», betont ARD-Mann Kraus.Verbreitung der nationalen...
... verspricht Radioempfang ohne Rauschen - gerade im Auto. Doch nur wenige Hersteller bieten bisher Empfangsgeräte an. Und in modernen Fahrzeugen kann ein Austausch des Werksradios kompliziert werden.Radio hören auf langen Autobahnstrecken, das bedeutet: Sender wechseln. Denn selten reicht eine UKW-Frequenz weiter als 100 Kilometer. Und auch, wenn moderne Radios automatisch nach alternativen Frequenzen suchen - irgendwann ist die Grenze des Empfangsbereichs eines Senders erreicht. Dann heißt...
... Am häufigsten wird das Internetradio am PC gehört, die wenigsten Hörer nutzen spezielle Empfangsgeräte wie WLAN-Radios. Stark im Kommen vor allem bei den jüngeren Hörern sind den Angaben zufolge WLAN-fähige Smartphones als Empfangsgeräte für...
... etwas an Komfort vermissen. Die Zeitschrift c't (Heft 1/2011) bemängelt nach ihrem Test von 15 Empfangsgeräten vor allem, dass der Hörer bis zur Wahl des Lieblingssenders bei zehn Geräten erst mehrere Knöpfe drücken muss. Wer sich ein Webradio zulegen will, sollte zu einem Gerät greifen, das als Streaming-Client arbeiten kann, raten die Tester. Dadurch kann man die MP3-Sammlung vom Server im Arbeitszimmer auch in anderen Räumen erklingen lassen. Empfehlenswert ist auch die...
... dem Rundfunkgebührenstaatsvertrag. Gebühren werden allerdings nur fällig, wenn es keine anderen Empfangsgeräte wie Radio oder TV im Haushalt gibt. Derzeit betrifft das rund 200.000 Gebührenzahler in Deutschland. Die separate Gebührenpflicht für Computer gilt nur bis zum Jahr 2013. Dann soll die derzeit gerätebezogene Gebühr durch eine Haushaltsabgabe ersetzt werden. Das bedeutet, dass dann jeder Haushalt einen pauschalen Betrag zahlen müsste, unabhängig vom Empfangsgerät. Wer nur...
... Abo-Karte für die kostenpflichten, privaten Programmen. Neben dem Modul brauchen die Empfangsgeräte aber noch ein spezielles Firmeware-Update. Die HD+-Hotline war jedoch nicht in der Lage den heise-Redakteuren mitzuteilen, für welche Fernseher oder Receiver ein solches Update bereits verfügbar sei. Kein Wunder: Angeblich zeigten sich die Gerätehersteller gegenüber dem Nachrichtendienst über den Verkaufsstart sogar...
... von Vodafone einen Test-Funkstick für die neue Hochgeschwindigkeitstechnik. Die regulären Empfangsgeräte sollen nach Angaben des Unternehmens von Dezember an verkauft werden. Bis zum kommenden Frühjahr will Vodafone etwa 1500 Sendestationen für den Betrieb mit dem LTE-Format ausrüsten. Mobiltelefone, die den LTE-Standard unterstützen, werden aber erst für Ende 2011 auf dem Markt erwartet. Die erste LTE-Station in Deutschland hatte die Deutsche Telekom Ende August in Kyritz bei...
... Immer erreichbar, immer auf dem Laufenden sein: Das mobile Web und die neuen internetfähigen Empfangsgeräte machen Mediennutzung nahezu an jedem Ort und zu jeder Zeit möglich. Vor allem die jungen Zielgruppen haben den deutlichen Wunsch nach mehr medialer Unterhaltung und Information auch außer Haus. Für eine Studie «Medien to go - was unterwegs ankommt», befragte die TNS Emnid Medien- und Sozialforschung in Kooperation mit der Radiozentrale 1.416 Personen ab...