... noch Tage andauern. Beim Haupterdstoß der Stärke 5,9 bis 6,0 kamen am Montag in der Provinz Elazig mindestens 51 Menschen ums Leben. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan erklärte, die hohe Opferzahl sei auf die in der Region vorherrschende Lehmbauweise zurückzuführen. Er habe die Wohnungsbehörde angewiesen, dort nun erdbebensichere Bauten zu errichten. Laut Gesundheitsminister Recep Akdag stürzen Lehmhütten häufig schon bei kleineren Erderschütterungen ein,...
... Osten der Türkei mindestens 51 Menschen das Leben gekostet. Mehrere Dörfer wurden in der Provinz Elazig verwüstet. Obwohl das Beben nicht ungewöhnlich stark war, stürzten dutzende Häuser und die Minarette mehrerer Moscheen ein. Grund dafür ist in der Region verbreitete Bauweise mit Lehmziegeln, die der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan jetzt ändern will. Er kündigte ein Hilfsprogramm an. Auch die Europäische Union bot der Türkei Unterstützung...
... mehrere Dörfer verwüstet. Die Erdstöße der Stärke 6,0 ließen am Morgen in der Provinz Elazig dutzende Häuser und die Minarette mehrerer Moscheen einstürzen. Etwa einhundert Menschen wurden verletzt. Da in der Region Gebäude mit getrockneten Lehmziegeln gebaut werden, wies der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan an, die Bauweise zu ändern. Die EU bot inzwischen Hilfe...
... 51 Menschen in den Tod gerissen. Mehr als 30 Nachbeben erschütterten die Region in der Provinz Elazig 550 Kilometer östlich von Ankara, 34 Menschen wurden verletzt, wie das Krisenzentrum der türkischen Regierung mitteilte und damit die Zahl der Toten und Verletzten nach unten korrigierte. Die Erdbebenwarte Kandilli in Istanbul warnte, die Nachbeben könnten noch Tage andauern. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan sagte, die hohe Zahl der Opfer bei einem Erdbeben der...
... der Nachrichtensender CNN Türk unter Berufung auf das Amt des Gouverneurs in der Provinz Elazig. Mindestens 100 Menschen wurden verletzt, als am frühen Morgen Erdstöße der Stärke 6 Häuser in mehreren Dörfern zum Einsturz brachten. Zur Zeit suchen Rettungsmannschaften in den Trümmern weiter nach Opfern des Bebens. Das Ausmaß der Schäden ist auch durch die schlechte Bausubstanz vieler Gebäude verschärft...
... 41 Menschen getötet. Die Erdstöße brachten am frühen Morgen in mehreren Dörfern der Provinz Elazig Wohnhäuser zum Einsturz. Mindestens 100 Menschen seien verletzt worden. Das berichten türkische Fernsehsender. Rettungsmannschaften und Helfer suchen in den Trümmern nach Opfern des Bebens, das nach Angaben von Wissenschaftlern in Istanbul die Stärke 6 erreichte. Unter den Toten waren auch mehrere...
... Erschütterung habe eine Stärke von 6 erreicht. Das Epizentrum lag in der ostanatolischen Provinz Elazig. In drei besonders stark zerstörten Dörfern laufen...
... von mindestens 100 Verletzten ist die Rede. Das Epizentrum lag in der ostanatolischen Provinz Elazig nahe des Dorfes Basyurt, 550 Kilometer östlich von Ankara. Häuser und die Minarette einiger Moscheen stürzten ein. Es wird erwartet, dass die Zahl der Opfer noch steigt. Die Erschütterung, die sich um 3.32 Uhr ereignete, habe eine Stärke von 6 erreicht, berichtet die Bebenwarte Kandilli in Istanbul. Es folgten später noch rund 20 Nachbeben, die auch die Stärke von 4,1...
... Erschütterung habe eine Stärke von 6 erreicht und ihr Epizentrum in der ostanatolischen Provinz Elazig gehabt. Das berichten türkische Medien. In der Region rannten die Menschen in Panik ins Freie. Die Opfer wurden aus dem Dorf Okcular und nahen Dörfern gemeldet. Mehrere Gebäude stürzten dort ein. Helfer versuchen, Verschüttete zu...