Heerenveen - Nach den Damen sind auch die deutschen Herren ohne Medaille in der Team-Verfolgung bei der Einzelstrecken-WM der Eisschnellläufer geblieben.
... der Inzeller für die kommenden Jahre: «Da werden die Leute begreifen, dass auch die deutschen Eisschnellläufer gut anzusehen sind und nicht nur die deutschen Frauen.» So gut wie Geisreiter schnitt zuletzt der Chemnitzer Frank Dittrich 2001 ab. Patrick Beckert versprach in Richtung Olympia: «Bis Sotschi sind es noch zwei Jahre. Da wollen wir um Medaillen mitlaufen.» Nötig wäre es, im Team am Sonntag klappte es noch...
Heerenveen - Die Kanadierin Christine Nesbitt hat sich bei der Einzelstrecken-WM der Eisschnellläufer in Heerenveen ihren zweiten Titel gesichert.
(dpa) - Die Kanadierin Christine Nesbitt hat sich bei der Einzelstrecken-WM der Eisschnellläufer in Heerenveen ihren zweiten Titel gesichert. Favoritin Nesbitt gewann die 1000 Meter und schaffte damit auf dieser Distanz den Gold-Hattrick. Gestern hatte sie sich bereits erstmals auch den WM-Titel über 1500 Meter...
... Stunden zweimal Besuch von Doping-Kontrolleuren bekommen. Einen Tag vor der Einzelstrecken-WM der Eisschnellläufer in Heerenveen kontrollierten zunächst die Nationale Anti-Doping-Agentur NADA und später der Weltverband ISU die fünfmalige Olympiasiegerin aus Berlin. Es spreche Bände, dass ausgerechnet die deutschen Kontrolleure morgens um sechs im Hotel stehen und einen deutschen Athleten aus dem Bett holen, sagte Pechstein der Nachrichtenagentur...
Heerenveen - Um 06.00 Uhr holten sie die Kontrolleure aus ihrem Hotelbett, vier Stunden später wurde Eisschnellläuferin Claudia Pechstein erneut auf Dopingpräparate getestet.
Berlin - Die überragende Christine Nesbitt aus Kanada und der Niederländer Kjeld Nuis haben zum Abschluss des Weltcup-Finals der Eisschnellläufer in Berlin die erstmals vergebenen Overall World Cups in Empfang genommen.
Berlin - Olympiasieger Sven Kramer hat das letzte 5000-Meter-Rennen in der Weltcup-Saison der Eisschnellläufer für sich entschieden. Der Niederländer setzte sich in Berlin in 6:14,70 Minuten vor seinem Landsmann Bob de Jong durch.
... noch möglich».Wie im Vorjahr hat die Kanadierin Christine Nesbitt den Gesamt-Weltcup der Eisschnellläufer über 1500 Meter gewonnen. Beim Finale nutzte die 1000-Meter-Olympiasiegerin das Fehlen der erkrankten Niederländerin Ireen Wüst zum 32. Streckensieg ihrer Karriere und setzte sich in 1:56,79 Minuten vor Marrit Leenstra (Niederlande/1:56,94) und der Tschechin Martina Sablikova (1:57,36) durch. Im Gesamtklassement siegte Nesbitt mit 510 Punkten vor Wüst (450) und Leenstra...
Berlin - Der Norweger Havard Bökko hat beim Weltcup-Finale der Eisschnellläufer für eine Überraschung gesorgt. Er gewann in 1:47,49 Minuten in Berlin die 1500 Meter und verhinderte damit die Fortsetzung der langen Serie von Olympiasieger Shani Davis.
Berlin - Die WM kann kommen: Stephanie Beckert hat das interne Duell mit Claudia Pechstein für sich entschieden. Die Erfurterin lief beim Weltcup-Finale der Eisschnellläufer in Berlin hinter der Tschechin Martina Sablikova (4:03,14) über 3000 Meter auf Platz zwei.
Berlin - Die Veranstalter des Weltcup-Finals der Eisschnellläufer hoffen am Wochenende im modernisierten Sportforum von Berlin auf Spitzenleistungen und Rekorde.
Heerenveen - Drei deutsche Langstreckler sind beim Eisschnelllauf-Weltcup in Heerenveen in die Top 10 über 10 000 Meter gelaufen.
... aber auch kein dicker Hals: Mit Platz sechs hat sich Claudia Pechstein bei der Mehrkampf-WM der Eisschnellläufer achtbar gehalten, nachdem ihre Teilnahme wegen einer Wirbelblockade lange fraglich war. «Ich kann nur einen Haken an die WM ranmachen. Ich weiß ja, unter welchen Voraussetzungen ich hier war», sagte die 39-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Weltmeisterin wurde in Moskau zum dritten Mal Titelverteidigerin Ireen Wüst aus den Niederlanden vor Europameisterin Martina...
Das Dutzend wird Claudia Pechstein in Moskau wohl nicht vollmachen: Die Eisschnelllauf-Olympiasiegerin ist nach dem ersten Tag ein gutes Stück von ihrer zwölfte Medaille bei Mehrkampf-Weltmeisterschaften entfernt. Trotz Platz sieben hielt sich die Berlinerin aber äußerst respektabel.